Vernetzte Sicherheit als Strategie der föderalen Sicherheitsarchitektur
Eine Analyse am Beispiel der Bundespolizei
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Mit Beginn des 21. Jahrhunderts vollzieht sich im Bereich der Inneren Sicherheit der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland ein tiefgreifender Wandel. Als hauptsächliche Bedrohung ist zunehmend deutlicher der internationale Terrorismus zu identifizieren. Das Ausmaß diverser Anschläge und die unvorstellbaren Tatausführungen führten in der Sicherheits- und Kriminalpolitik zu einer neuen Bewertung der Gefährdungslage. Auf der Suche nach effektiven Strategien zur Überwindung von erkannten Defiziten in der föderalen Sicherheitsarchitektur nimmt die Forderung nach „Vernetzter Sicherheit“ einen Premiumplatz ein. Die Forderung wird am Beispiel der Aufgaben und Verwendungen der Bundespolizei analysiert. Im Ergebnis werden allgemeingültige Kriterien für Vernetzungsmechanismen vorgelegt.
| Erscheinungsdatum | 29.06.2019 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik ; 50 |
| Verlagsort | Holzkirchen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 215 mm |
| Gewicht | 800 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► Strafrecht ► Kriminologie | |
| Schlagworte | Bundespolizei • Föderalismus • Sicherheit |
| ISBN-10 | 3-86293-550-7 / 3862935507 |
| ISBN-13 | 978-3-86293-550-5 / 9783862935505 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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