Europäisches Kartellrecht und Schiedsverfahrensrecht nach der Reform durch die VO 1/2003
Seiten
2018
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-76106-9 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-76106-9 (ISBN)
lt;p>Das Buch untersucht, ob Schiedsgerichte nach der Reform der V0 1/2003 wie einzelstaatliche Gerichte Art. 103 Abs.3 AEUV unmittelbar anwenden dürfen. Die Zusammenarbeit der Schiedsgerichte und der einzelstaatlichen Gerichte sowie der Kommission wird untersucht und das Problem der einheitlichen Anwendung des Europäischen Wettbewerbsrechts beleuchtet.
lt;p>Das Buch untersucht, ob Schiedsgerichte nach der Reform der V0 1/2003 wie einzelstaatliche Gerichte Art. 103 Abs.3 AEUV unmittelbar anwenden dürfen. Diese Frage wird positiv bejaht, sodass sich die Arbeit im Folgenden mit der Zusammenarbeit der Schiedsgerichte und der einzelstaatlichen Gerichte sowie der Kommission bei der unmittelbaren Anwendbarkeit von Art. 103 Abs. 3 AEUV und dem Problem der einheitlichen Anwendung des Europäischen Wettbewerbsrechts auseinandersetzt. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass das jetzige System keine ausreichende Grundlage für eine zufriedenstellende Zusammenarbeit bietet. Sie unterbreitet daher einen eigenen Vorschlag für eine Bekanntmachung zwischen der Kommission und den Schiedsgerichten über die Zusammenarbeit im Europäischen Wettbewerbsrecht.
lt;p>Das Buch untersucht, ob Schiedsgerichte nach der Reform der V0 1/2003 wie einzelstaatliche Gerichte Art. 103 Abs.3 AEUV unmittelbar anwenden dürfen. Diese Frage wird positiv bejaht, sodass sich die Arbeit im Folgenden mit der Zusammenarbeit der Schiedsgerichte und der einzelstaatlichen Gerichte sowie der Kommission bei der unmittelbaren Anwendbarkeit von Art. 103 Abs. 3 AEUV und dem Problem der einheitlichen Anwendung des Europäischen Wettbewerbsrechts auseinandersetzt. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass das jetzige System keine ausreichende Grundlage für eine zufriedenstellende Zusammenarbeit bietet. Sie unterbreitet daher einen eigenen Vorschlag für eine Bekanntmachung zwischen der Kommission und den Schiedsgerichten über die Zusammenarbeit im Europäischen Wettbewerbsrecht.
Anna-Katharina Friese hat Rechtswissenschaften und Europäisches Recht in Würzburg und in Dublin, Irland, studiert. Seit der Beendigung des Promotionsstudiums in Würzburg und dem Rechtsreferendariat in Hamburg und Shanghai, China, arbeitet sie als Rechtsanwältin in Hamburg.
lt;p>Schiedsgerichte - Reform der V0 1/2003 - Einzelstaatliche Gerichte - Art. 103 Abs.3 AEUV - Zusammenarbeit der Schiedsgerichte und der einzelstaatlichen Gerichte sowie der Kommission - Problem der einheitlichen Anwendung des Europäischen Wettbewerbsrechts
| Erscheinungsdatum | 25.07.2018 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriftenreihe zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht ; 17 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 460 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Recht / Steuern ► Öffentliches Recht | |
| Schlagworte | 2003 • Anna • Bien • durch • Einzelstaatliche Gerichte • Europäisches • Europäisches Wettbewerbsrecht • Florian • Friese • Kartellrecht • Katharina • Kommission • nach • Reform • Schiedsgerichte • Schiedsverfahrensrecht • Unmittelbare Anwendbarkeit • Zusammenarbeit |
| ISBN-10 | 3-631-76106-6 / 3631761066 |
| ISBN-13 | 978-3-631-76106-9 / 9783631761069 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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