Die Kompetenzen des Schuldners im eröffneten Eigenverwaltungsverfahren
Eine Analyse der Anwendbarkeit der Vermögensverwaltertheorien auf den eigenverwaltenden Schuldner
Seiten
2018
|
1. Auflage 2018
Gardez (Verlag)
978-3-89796-285-9 (ISBN)
Gardez (Verlag)
978-3-89796-285-9 (ISBN)
Wie einst im Schrifttum darum gestritten wurde, in welche Rechtsinstitute der Insolvenzverwalter einzuordnen ist, wird nun seit Einführung der Eigenverwaltung die gleiche Frage für den eigenverwaltenden Schuldner diskutiert. Diese dogmatische Grundlage ist bedeutsam u. a. für die Bestimmung der Kompetenzen des Schuldners, den Umfang des Insolvenzbeschlags und die Haftung des eigenverwaltenden Schuldners. Martin Mutzeks Arbeit beschäftigt sich mit der analogen Anwendung der bekannten Vermögensverwaltertheorien (Vertretungs-, Organ-, Amtstheorie u. Ä.) sowie der bei der Eigenverwaltung exklusiven Privatautonomietheorie auf den eigenverwaltenden Schuldner im eröffneten Eigenverwaltungsverfahren. Der Autor setzt sich mit den verschiedenen Möglichkeiten des Grundverständnisses der Eigenverwaltung auseinander und erörtert anhand materiell-rechtlichen und prozessualen Problemen, welches Verständnis den Umgang mit der Eigenverwaltung zu vereinfachen mag.
| Erscheinungsdatum | 20.06.2018 |
|---|---|
| Verlagsort | Remscheid |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht |
| Schlagworte | eigenverwaltende Schuldner • Eigenverwaltungsverfahren • Haftung • Insolvenzbeschlag • Jura • Kompetenzen • Privaitautonomietheorie • Rechtswissenschaft • Schuldner • Vermögensverwaltertheorien • Zivilprozessrecht |
| ISBN-10 | 3-89796-285-3 / 3897962853 |
| ISBN-13 | 978-3-89796-285-9 / 9783897962859 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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