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Die Anerkennungshindernisse im EU-JZG

Buch
XXXVIII, 364 Seiten
2018
MANZ Verlag Wien
978-3-214-01257-1 (ISBN)
CHF 109,95 inkl. MwSt
Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung prägt die strafjustizielle Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten. 10 Rechtsakte wurden dazu bisher auf Unionsebene erlassen. Doch ob Europäischer Haftbefehl, Geld- oder Freiheitsstrafen: Die wechselseitige Anerkennungspflicht wird durch zahlreiche Ablehnungsgründe begrenzt.In Österreich werden die Anerkennungsinstrumente im EU-JZG umgesetzt. Der Gesetzgeber übernimmt die Ablehnungsgründe in der Regel extensiv und gestaltet sie durchwegs zwingend aus. Außerdem räumt er dem Betroffenen ein individuelles Beschwerderecht ein.Neue Studie mit- Analyse der zahlreichen Auslegungsfragen iZm den einzelnen Anerkennungshindernissen (hinsichtlich Wortlaut, systematischer Einordnung, Regelungszweck)- Lösungsansätzen der Autorin zu ungeklärten Rechtsfragen.

Dr. Birgit Julia Wirth, Co-Autorin im Wiener Kommentar StPO (zum EU-JZG); leitet derzeit bei UNIQA Insurance Group AG das Team Recht (Legal).

Erscheinungsdatum
Sprache deutsch
Gewicht 593 g
Themenwelt Recht / Steuern Strafrecht
Schlagworte EU-JZG • Europäische Union • Strafjustizielle Zusammenarbeit • Strafrecht
ISBN-10 3-214-01257-6 / 3214012576
ISBN-13 978-3-214-01257-1 / 9783214012571
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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