Die Anerkennungshindernisse im EU-JZG
Seiten
2018
MANZ Verlag Wien
978-3-214-01257-1 (ISBN)
MANZ Verlag Wien
978-3-214-01257-1 (ISBN)
Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung prägt die strafjustizielle Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten. 10 Rechtsakte wurden dazu bisher auf Unionsebene erlassen. Doch ob Europäischer Haftbefehl, Geld- oder Freiheitsstrafen: Die wechselseitige Anerkennungspflicht wird durch zahlreiche Ablehnungsgründe begrenzt.In Österreich werden die Anerkennungsinstrumente im EU-JZG umgesetzt. Der Gesetzgeber übernimmt die Ablehnungsgründe in der Regel extensiv und gestaltet sie durchwegs zwingend aus. Außerdem räumt er dem Betroffenen ein individuelles Beschwerderecht ein.Neue Studie mit- Analyse der zahlreichen Auslegungsfragen iZm den einzelnen Anerkennungshindernissen (hinsichtlich Wortlaut, systematischer Einordnung, Regelungszweck)- Lösungsansätzen der Autorin zu ungeklärten Rechtsfragen.
Dr. Birgit Julia Wirth, Co-Autorin im Wiener Kommentar StPO (zum EU-JZG); leitet derzeit bei UNIQA Insurance Group AG das Team Recht (Legal).
| Erscheinungsdatum | 28.06.2018 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 593 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Strafrecht |
| Schlagworte | EU-JZG • Europäische Union • Strafjustizielle Zusammenarbeit • Strafrecht |
| ISBN-10 | 3-214-01257-6 / 3214012576 |
| ISBN-13 | 978-3-214-01257-1 / 9783214012571 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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