Kostentragungspflicht im deutschen und englischen Zivilprozessrecht
Plädoyer für eine Neuregelung der Unterliegenshaftung in der Zivilprozessordnung
Seiten
2018
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-74338-6 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-74338-6 (ISBN)
lt;p>Der Autor stellt wesentliche Problemstellungen und Kritiken betreffend die Kostengrundentscheidung des deutschen Zivilprozessrechts systematisch dar und vergleicht die deutsche mit der englischen Rechtslage. Darauf aufbauend wird ein Vorschlag für eine Neuregelung unterbreitet, die den richterlichen Entscheidungsspielraum stärkt.
lt;p>Jeder Zivilprozess verursacht Kosten. Am Ende eines jeden Gerichtsverfahrens stellt sich daher die Frage: Wer trägt diese Kosten? Das deutsche Zivilprozessrecht beantwortet diese Frage nach der Kostengrundentscheidung mit dem Unterliegensprinzip. Da dieser Grundsatz seit seiner Einführung mit der Civilprozeßordnung 1877 durch zahlreiche Rechtsetzungen und Rechtsfortbildungen aufgeweicht wurde, führt das deutsche Kostenrecht heute ein komplexes und umstrittenes Eigenleben. Der Autor stellt die wesentlichen Problemstellungen und Kritiken systematisch dar und vergleicht die deutsche mit der englischen Rechtslage. Darauf aufbauend unterbreitet er einen Vorschlag für eine gesetzgeberische Neuregelung, die dem richterlichen Entscheidungsspielraum stärkeres Gewicht verleiht.
lt;p>Jeder Zivilprozess verursacht Kosten. Am Ende eines jeden Gerichtsverfahrens stellt sich daher die Frage: Wer trägt diese Kosten? Das deutsche Zivilprozessrecht beantwortet diese Frage nach der Kostengrundentscheidung mit dem Unterliegensprinzip. Da dieser Grundsatz seit seiner Einführung mit der Civilprozeßordnung 1877 durch zahlreiche Rechtsetzungen und Rechtsfortbildungen aufgeweicht wurde, führt das deutsche Kostenrecht heute ein komplexes und umstrittenes Eigenleben. Der Autor stellt die wesentlichen Problemstellungen und Kritiken systematisch dar und vergleicht die deutsche mit der englischen Rechtslage. Darauf aufbauend unterbreitet er einen Vorschlag für eine gesetzgeberische Neuregelung, die dem richterlichen Entscheidungsspielraum stärkeres Gewicht verleiht.
Hermann Dahlitz studierte Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften in Berlin. Er ist als Rechtsanwalt tätig.
lt;p>Systematische Zusammenstellung wesentlicher Problemstellungen betreffend die zivilprozessuale Kostengrundentscheidung - Rechtsvergleichende Betrachtung mit dem englischen Recht - Vorschlag für eine Neuregelung der Kostentragungspflicht im deutschen Recht, die den richterlichen Entscheidungsspielraum stärkt.
| Erscheinungsdatum | 30.04.2018 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zum Verfahrensrecht ; 61 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 439 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | Dahlitz • deutschen • Eine • Einheitliche Kostenentscheidung • englischen • Ermessen • Gottwald • Hermann • Kostengrundentscheidung • Kostentragungspflicht • Neuregelung • Obsiegen • Peter • Plädoyer • Unterliegen • Unterliegenshaftung • Unterliegensprinzip • Zivilprozessordnung • Zivilprozessrecht |
| ISBN-10 | 3-631-74338-6 / 3631743386 |
| ISBN-13 | 978-3-631-74338-6 / 9783631743386 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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