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Die fehlende Mitwirkung des Schuldners im vorläufigen Insolvenzverfahren

(Autor)

Buch | Softcover
28 Seiten
2018 | 18001 A. 1. Auflage
GRIN Verlag
978-3-668-64218-8 (ISBN)
CHF 25,10 inkl. MwSt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verfahren zwischen der Antragstellung und Eröffnung wird als sogenanntes vorläufiges Insolvenzverfahren bezeichnet. Zunächst wird geprüft, ob ein Eröffnungsgrund vorliegt. Besteht die Gefahr der Gläubigerbenachteiligung, kann das Gericht gem.
21 Abs. 1 Satz 1 InsO vorläufige Sicherungsmaßnahmen anordnen.Gem.
13 Abs. 1 Satz 1 InsO wird das Insolvenzverfahren mit einem schriftlichen Antrag eröffnet, nicht von Amts wegen. Insofern gilt der Dispositionsgrundsatz. Antragsberechtigt ist der Schuldner durch Eigenantrag. Dieser ist im Verbraucherinsolvenzverfahren eine wichtige Voraussetzung für die Restschuldbefreiung. Die Gläubiger sind durch Fremdantrag auch antragsberechtigt. Im Regelinsolvenzverfahren erfolgt dies größtenteils durch die Sozialversicherungsträger und die Finanzbehörden.
Erscheinungsdatum
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 55 g
Themenwelt Recht / Steuern
Schlagworte Insolvenzrecht • Insolvenzverfahren • Mitwirkung • Schuldner • vorläufig • vorläufiges Insolvenzverfahren • vorläufigesInsolvenzverfahren
ISBN-10 3-668-64218-4 / 3668642184
ISBN-13 978-3-668-64218-8 / 9783668642188
Zustand Neuware
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