Das Gedankengut der Österreichischen Schule der Nationalökonomie (eBook)
XII, 493 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden (Verlag)
978-3-658-16799-8 (ISBN)
Jonas Kolb ist nach seinen akademischen Abschlüssen in Betriebswirtschaftslehre, Philosophy & Economics und Volkswirtschaftslehre in der Unternehmensberatung tätig.
Inhaltsverzeichnis 6
1 Problemstellung 12
Teil I Eine historische Hinführung 17
2 Einführung 18
3 Vorgeschichte der Österreichischen Schule 20
3.1 Aristoteles 20
3.2 Die frühen Scholastiker 21
3.3 Die späten Scholastiker 23
3.4 Vorklassik, Klassik und die Österreichische Schule 24
4 Carl Menger 29
4.1 Bedeutung 29
4.2 Zur Methode 29
4.3 Ökonomische Erkenntnisse 31
4.4 Menger, Jevons und Walras 33
5 Eugen von Böhm-Bawerk 38
5.1 Kapital- und Zinstheorie 38
5.2 Bedeutung als Ökonom und Lehrer 40
6 Ludwig von Mises 42
6.1 Bedeutung 42
6.2 Die „Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel“ 43
6.3 „Die Gemeinwirtschaft “ 44
6.4 Arbeiten zur Methode 45
6.5 Von Mises Hauptwerk 47
7 Zur ”4. Generation” 48
8 Die Österreichische Schule und ihre Strömungen 50
8.1 Das Misesianische Paradigma 50
8.2 Ludwig Lachman 51
8.3 Friedrich August von Hayek 53
Teil II Epistemologie 54
9 Einführung 55
10 Der Historismus 59
10.1 Begriffsbestimmung 59
10.2 Zur Unmöglichkeit von Wissen im Allgemeinen 60
10.3 Zur Unmöglichkeit von Wissen in den Sozialwissenschaften 61
11 Der Empirismus 63
11.1 Begriffsbestimmung 63
11.2 Die Unbestimmtheit von Konzepten im Empirismus 63
11.3 Die Kernthese des Empirismus 64
11.4 Empirismus und Kausalität 64
12 Die Begründung des methodischen Dualismus 67
12.1 Zur Kontroverse 67
12.2 Die rationalistische Begründung der Kausalität 68
12.3 Kausalität und Sozialwissenschaften 69
12.4 Das Argument vom Lernen 70
12.5 Empirismus und konkurrierende Theorien 71
12.6 Konklusion 71
13 Die „kantianische“ Fundierung des Axioms des Handelns 73
13.1 Die logischen Kategorien des menschlichen Geistes 73
13.2 Synthetische Urteile a priori 74
13.3 Apriori-Urteile und ihre Verbindung mit der Realität 75
13.4 Praxeologie und „synthetische Urteil a priori“ 76
14 Die „aristotelische“ Fundierung des Axioms des Handelns 78
14.1 Die Selbstevidenz des Axioms des Handelns 78
14.2 Der Begriff der Evidenz 79
15 Zur Vereinbarkeit der verschiedenen Fundierungen 81
15.1 Der Anlass zur Annahme der Unvereinbarkeit 81
15.2 Empirisch vs. nicht-empirisch 82
15.3 „Law of thought“ vs. „Law of reality“ 83
15.4 Die Gemeinsamkeit der Argumentation 84
15.5 Empirismus, Rationalismus, Transzendentalargumentation 85
Teil III Methode 89
16 Einführung 90
17 Das Axiom des Handelns 92
17.1 Definition 92
17.2 Eingrenzung des Handelns 92
17.3 Rationalität 93
18 Das Verfahren der praxeologischen Methode 95
18.1 Die Struktur der praxeologischen Methode 95
18.2 Logik und Deduktion 97
18.3 Die empirischen Annahmen 98
18.4 Die Methode der Gedankenbilder 99
19 Kennzeichen der praxeologischen Methode 102
19.1 Verbale, formale Wissenschaft 102
19.2 Subjektivismus und Objektivität 104
19.3 Theorie, Empirie und angewandte Ökonomie 104
20 Eingrenzung und Zielsetzung der Ökonomie 110
20.1 Eingrenzung der Ökonomie 110
20.2 Funktion der Ökonomie 111
21 Der „Mainstream“: Empirismus und Modelle 113
21.1 Mainstream und Heterodoxie 113
21.2 Methode und epistemologische Standpunkte 114
21.3 Der Empirismus als vorherrschende Position 116
21.4 Falsifikationismus und Forschungspraxis 117
21.5 Ökonomische Modelle 119
21.6 „Applied policy models“ 121
Teil IV Ökonomie 123
22 Einführung 124
23 Grundlagen und Grundkonzepte 126
23.1 Individuelles Handeln 126
23.2 Präferenzen und Nutzenfunktionen 138
23.3 Marktprozess und Gleichgewichtsanalyse 145
23.4 Mikro- und Makroökonomie 151
24 Theorie der reinen Marktwirtschaft 155
24.1 Ökonomische Analyse und reine Marktwirtschaft 155
24.2 Preise 159
24.3 Produktion, Kapital und Kapitalgüter 164
24.4 Zins 174
24.5 Unternehmertum 178
24.6 Geldtheorie 183
25 Theorie des Sozialismus 192
25.1 Definition und Charakteristika 192
25.2 Wirtschaftsrechnung 193
25.3 Sozialismus und Wirtschaftsrechnung 198
25.4 Zum Vorschlag der mathematischen Lösung 203
25.5 Zum Marktsozialismus als Lösung 206
25.6 Anmerkungen zum Begriff der Unmöglichkeit 221
26 Theorie des Interventionismus 226
26.1 Definition, Charakteristika und Analyse 226
26.2 Steuern und Staatsausgaben 229
26.3 Geldproduktion 239
26.4 Regulierung 251
26.5 Der Interventionsprozess und die Gegenwart 266
27 Der „Mainstream“: Ökonomik der Modelle 272
27.1 Falsifikationismus und ökonomischen Modellen 272
27.2 Ökonomische Analyse im Kontext von Modellen 273
27.3 Ökonomische Urteile im Kontext von Modellen 277
Teil V Gesellschaftstheorie und normative Positionen 282
28 Einführung 283
29 Grundlagen und Begriffe 285
29.1 Anmerkung zu Eingrenzung und Methode 285
29.2 Gesellschaft, soziale Ordnung, Eigentum und Besitz 286
29.3 Ideen, Handeln und Gesellschaft 288
30 Die zwei Formen von Gesellschaft 290
30.1 Ökonomische vs. politische Handlungen 290
30.2 Wirtschaftliche Handlungen und Vergesellschaftung 292
30.3 Politische Handlungen und Vergesellschaftung 294
30.4 Knappheit, Besitz und die Form der Vergesellschaftung 295
30.5 Handlungen und Institutionen sozialer Ordnung 299
30.6 Anmerkung zu den ökonomischen Organisationsformen 301
31 Die Privatrechtsordnung 304
31.1 Einführende Bemerkungen 304
31.2 Das Regelsystem der Privatrechtsordnung 305
31.3 Entstehung einer Privatrechtsordnung 314
31.4 Aufrechterhaltung sozialer Ordnung ohne Staat 319
32 Die politische Ordnung 339
32.1 Grundlagen zur Theorie des Staates 339
32.2 Stabilisierungsmaßnahmen des Staates 341
32.3 Die Stände einer politischen Ordnung 353
32.4 Auswirkungen der politischen Ordnung 357
32.5 Interstaatliche Beziehungen 362
33 Normativen Positionen und die Austrian School 370
33.1 Von Mises’ „Utilitarismus“ 370
33.2 Rothbards Fundierung in der Naturgesetzlehre 376
33.3 Hoppes diskursethischer Ansatz 385
34 Der „Mainstream“: Modelle von Anarchie und Staat 397
34.1 Zur „Notwendigkeit des Staates“ als Annahme 397
34.2 Die Theorie der öffentlichen Güter 398
34.3 Anarchie, Kooperation und Modelle 400
Teil VI Zu den Vorwürfen der Normativität und Unwissenschaftlichkeit 409
35 Einführung 410
36 Normativität und die Theorie der Austrian School 412
36.1 Praxeologische Theorie und Wertfreiheit 412
36.2 Verwendung normativ konnotierter Begriffe 415
36.3 Wertfreiheit und methodologischer Individualismus 417
36.4 Werturteile und die Austrian School 420
37 Wissenschaftlichkeit und Praxeologie 427
37.1 Zur „absoluten Sicherheit“ praxeologischer Theorie 427
37.2 Zur Kritik der Austrian School am Mainstream 434
37.3 Methodologie und die Austrian School 438
38 Der Ansatz des Mainstream 440
38.1 Epistemologie und Methode 440
38.2 Ökonomik der Modelle 441
38.3 Zur Modellierung anarchischer Systeme 443
39 Austrian School und „Mainstream“ 445
39.1 Zielsetzung der Ökonomik 445
39.2 Erklärungspotentiale 447
39.3 Konflikt und Ergänzung 448
Literatur 451
| Erscheint lt. Verlag | 3.1.2017 |
|---|---|
| Zusatzinfo | XII, 493 S. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre | |
| Schlagworte | Austrian School of Economics • heterodoxe Ökonomik • Konjunkturtheorie • Libertarismus • Ludwig von Mises • Praxeologie |
| ISBN-10 | 3-658-16799-8 / 3658167998 |
| ISBN-13 | 978-3-658-16799-8 / 9783658167998 |
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