Die Bedeutung des nemo-tenetur-Grundsatzes in nicht von Strafverfolgungsorganen geführten Befragungen
Seiten
2016
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-69352-0 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-69352-0 (ISBN)
lt;p>Der Autor widmet sich der strafprozessualen Selbstbelastungsfreiheit in Konstellationen, die außerhalb der strafprozessualen Vernehmung liegen. Dabei beleuchtet er den Komplex außerstrafprozessualer Auskunftspflichten ebenso wie die Problematik verdeckter Befragungen und das neuartige Phänomen unternehmensinterner Ermittlungen.
lt;p>Der Autor widmet sich dem Grundsatz der strafprozessualen Selbstbelastungsfreiheit in Konstellationen, die außerhalb der formellen Vernehmungssituation und damit außerhalb des Bereichs gesicherter Erkenntnisse zur Reichweite des Grundsatzes liegen. Aufbauend auf einer fundierten Betrachtung der Hintergründe von "nemo tenetur" befasst er sich mit Rechtsfragen, die sich stellen, wenn der Beschuldigte nicht von Strafverfolgungsorganen, sondern von Angehörigen sonstiger staatlicher Institutionen oder von Privatpersonen befragt wird. Dabei beleuchtet der Autor den Komplex außerstrafprozessualer Auskunftspflichten ebenso wie die Problematik verdeckter Befragungen und das neuartige Phänomen unternehmensinterner Ermittlungen.
lt;p>Der Autor widmet sich dem Grundsatz der strafprozessualen Selbstbelastungsfreiheit in Konstellationen, die außerhalb der formellen Vernehmungssituation und damit außerhalb des Bereichs gesicherter Erkenntnisse zur Reichweite des Grundsatzes liegen. Aufbauend auf einer fundierten Betrachtung der Hintergründe von "nemo tenetur" befasst er sich mit Rechtsfragen, die sich stellen, wenn der Beschuldigte nicht von Strafverfolgungsorganen, sondern von Angehörigen sonstiger staatlicher Institutionen oder von Privatpersonen befragt wird. Dabei beleuchtet der Autor den Komplex außerstrafprozessualer Auskunftspflichten ebenso wie die Problematik verdeckter Befragungen und das neuartige Phänomen unternehmensinterner Ermittlungen.
Felix Doege studierte Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dort erfolgte auch die Promotion.
lt;p>Hintergrund des nemo-tenetur-Grundsatzes - Vorläufige Schutzbereichsbestimmung auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse - Der nemo-tenetur-Grundsatz in der Beweisverbotsdogmatik - Außerstrafprozessuale Auskunftspflichten - Relevanz des Nemo-tenetur-Grundsatzes in Befragungen durch Privatpersonen - Abschließende Schutzbereichsbestimmung
| Erscheinungsdatum | 08.10.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zum Strafrecht und Strafprozeßrecht ; 125 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 790 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Strafrecht ► Strafverfahrensrecht |
| Schlagworte | Auskunftspflicht • Bedeutung • Befragungen • Carsten • Doege • Felix • geführten • Grundsatz • Grundsatzes • Internal Investigations • Momsen • Nemo • NICHT • Private Ermittlungen • Selbstbelastungsfreiheit • Strafverfolgungsorganen • tenetur • Verdeckte Befragung • V-Mann |
| ISBN-10 | 3-631-69352-4 / 3631693524 |
| ISBN-13 | 978-3-631-69352-0 / 9783631693520 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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