Die Transformation des öffentlichen Raums als Mittel der sozialen Kontrolle
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Der öffentliche Raum verliert seine Bedeutung als Sozial- und Begegnungsraum und ordnet seine Funktionen der wirtschafUichen Nutzung und dem Konsum unter. Sicherheit ist zu einem konstitutiven Element der Stadtentwicklung geworden. Sicherheitspolitiken verfolgen daher das Ziel, ökonomisch wertvolle Raumausschnitte ohne Rücksicht auf deren tatsächliche Kriminalitätsbelastung von abweichendem Verhalten sozial zu säubern und zu homogenisieren. Das neue Konzept von öffentlicher Sicherheit zielt letztlich auf eine Intensivierung der sozialen Kontrolle ab. Ausgehend von einem raumorientierten Ansatz stellt der Verfasser sozialpolitische, stadtplanerische,
ordnungspolitische, polizei- und strafrechtliche Maßnahmen dar und bewertet sie aus
kriminologischer und sicherheitspolitischer Sicht.
ordnungspolitische, polizei- und strafrechtliche Maßnahmen dar und bewertet sie aus
kriminologischer und sicherheitspolitischer Sicht.
| Erscheinungsdatum | 18.04.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik ; 34 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 210 mm |
| Gewicht | 390 g |
| Einbandart | Englisch Broschur |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Strafrecht |
| Schlagworte | Gentrifizierung • Kriminalisierung • Raum • Sicherheitspolitik • Soziale Kontrolle • Stadt |
| ISBN-10 | 3-86293-534-5 / 3862935345 |
| ISBN-13 | 978-3-86293-534-5 / 9783862935345 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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