Die materiellrechtliche und kollisionsrechtliche Einordnung des Schiedsrichtervertrages
Seiten
2015
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-65679-2 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-65679-2 (ISBN)
In dieser Arbeit wird die Anknüpfung nach der Rom I-VO von Schiedsrichterverträgen, die im Rahmen von internationalen Schiedsverfahren geschlossen werden, aufgezeigt. Entscheidend für die kollisionsrechtliche Einordnung ist nach der Rechtswahl, zu welchem Recht welchen Staates der Vertrag die engste Verbindung hat.
Das Buch befasst sich mit der durch die zunehmende Internationalisierung gewachsenen Bedeutung der Schiedsgerichtsbarkeit und den sich dadurch häufenden geschlossenen Schiedsrichterverträgen. Es zeigt auf, wie Schiedsrichterverträge kollisionsrechtlich nach der Rom I-VO anzuknüpfen sind. Bei Fehlen einer Rechtswahl ist allein entscheidend, zu welchem Recht welchen Staates der Vertrag die engste Verbindung hat. Gerade im praxisrelevanten Fall des Dreierschiedsgerichts ergeben sich für die dort geschlossenen Schiedsrichterverträge eine Reihe möglicher Anknüpfungspunkte, die in dieser Arbeit untersucht werden.
Das Buch befasst sich mit der durch die zunehmende Internationalisierung gewachsenen Bedeutung der Schiedsgerichtsbarkeit und den sich dadurch häufenden geschlossenen Schiedsrichterverträgen. Es zeigt auf, wie Schiedsrichterverträge kollisionsrechtlich nach der Rom I-VO anzuknüpfen sind. Bei Fehlen einer Rechtswahl ist allein entscheidend, zu welchem Recht welchen Staates der Vertrag die engste Verbindung hat. Gerade im praxisrelevanten Fall des Dreierschiedsgerichts ergeben sich für die dort geschlossenen Schiedsrichterverträge eine Reihe möglicher Anknüpfungspunkte, die in dieser Arbeit untersucht werden.
Annekathrin Holzberger studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Gießen und Kiel. Nach ihrem ersten Staatsexamen war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, deutsches und ausländisches Zivilprozessrecht an der Universität Göttingen tätig. Zusätzlich arbeitete sie in mehreren internationalen Kanzleien.
Inhalt: Der Schiedsrichtervertrag: ein historischer Überblick - Das rechtliche Verhältnis zwischen den streitenden Parteien und dem Schiedsrichter - Der Schiedsrichtervertrag im Kollisionsrecht - Vertragssystematik im Rahmen des administrierten Schiedsverfahrens.
| Erscheint lt. Verlag | 13.7.2015 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriftenreihe der August Maria Berges Stiftung fuer Arbitrales Recht ; 25 |
| Mitarbeit |
Herausgeber (Serie): Hubertus W. Labes |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 440 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht | |
| Schlagworte | Annekathrin • August • berges • Dreierschiedsgerichts • Einordnung • Holzberger • Hubertus • Internationalisierung • Kollisions • kollisionsrechtliche • Labes • Maria • Materiellrechtliche • Rom I-VO • Schiedsgerichtsbarkeit • Schiedsrichtervertrag • Schiedsrichtervertrages • Stiftung |
| ISBN-10 | 3-631-65679-3 / 3631656793 |
| ISBN-13 | 978-3-631-65679-2 / 9783631656792 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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