Sachfotografie und Hausrecht
Rechtliche Grenzen der Propertisierung
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Gehört die fotografische Verwertung einer Sache dem Eigentümer?
Am Beispiel des sogenannten Rechts am Bild der eigenen Sache geht die Arbeit den dogmatischen Grundlagen neuer Ausschließlichkeitsrechte nach. Sie überprüft, ob die Rechtsprechung die Abwehrbefugnisse des Eigentümers um eine immaterielle Nutzung erweitern kann.
Geh rt die fotografische Verwertung einer Sache dem Eigent mer?Ein ausschlie liches Vervielf ltigungsrecht als solches kennt das Sachenrecht nicht. Die urheberrechtlichen Verwertungsrechte sind zeitlich begrenzt und stehen zudem nicht dem Eigent mer, sondern dem Urheber zu. Dennoch werden Fotografien vom Eigent mer verboten oder nur gegen Entgelt erlaubt. Das Recht, eine gemeinfreie Sache zu fotografieren, wird damit zu einem handelbaren Gut, ohne als Ausschlie lichkeitsrecht normiert zu sein.Auch in anderen Bereichen gibt es Rechtspositionen, die keine Ausschlie lichkeitsrechte sind und dennoch im Wirtschaftverkehr Bedeutung haben. Hierzu geh ren Betriebs- und Gesch ftsgeheimnisse sowie Pers nlichkeitsrechte. Am Beispiel des sogenannten Rechts am Bild der eigenen Sache geht die Arbeit den dogmatischen Grundlagen neuer Ausschlie lichkeitsrechte nach. Im ersten Teil werden die Grenzen der Abwehrbefugnisse des Eigent mers nachgezeichnet. Im zweiten Teil wird berpr ft, ob die Rechtsprechung den Schutzbereich des Sacheigentums um eine immaterielle Nutzung erweitern kann. Zuletzt werden die Ergebnisse der Untersuchung auf Webseiten bertragen, auf denen bestimmte Nutzungshandlungen durch eine virtuelle Hausordnung verboten sind.
Am Beispiel des sogenannten Rechts am Bild der eigenen Sache geht die Arbeit den dogmatischen Grundlagen neuer Ausschließlichkeitsrechte nach. Sie überprüft, ob die Rechtsprechung die Abwehrbefugnisse des Eigentümers um eine immaterielle Nutzung erweitern kann.
Geh rt die fotografische Verwertung einer Sache dem Eigent mer?Ein ausschlie liches Vervielf ltigungsrecht als solches kennt das Sachenrecht nicht. Die urheberrechtlichen Verwertungsrechte sind zeitlich begrenzt und stehen zudem nicht dem Eigent mer, sondern dem Urheber zu. Dennoch werden Fotografien vom Eigent mer verboten oder nur gegen Entgelt erlaubt. Das Recht, eine gemeinfreie Sache zu fotografieren, wird damit zu einem handelbaren Gut, ohne als Ausschlie lichkeitsrecht normiert zu sein.Auch in anderen Bereichen gibt es Rechtspositionen, die keine Ausschlie lichkeitsrechte sind und dennoch im Wirtschaftverkehr Bedeutung haben. Hierzu geh ren Betriebs- und Gesch ftsgeheimnisse sowie Pers nlichkeitsrechte. Am Beispiel des sogenannten Rechts am Bild der eigenen Sache geht die Arbeit den dogmatischen Grundlagen neuer Ausschlie lichkeitsrechte nach. Im ersten Teil werden die Grenzen der Abwehrbefugnisse des Eigent mers nachgezeichnet. Im zweiten Teil wird berpr ft, ob die Rechtsprechung den Schutzbereich des Sacheigentums um eine immaterielle Nutzung erweitern kann. Zuletzt werden die Ergebnisse der Untersuchung auf Webseiten bertragen, auf denen bestimmte Nutzungshandlungen durch eine virtuelle Hausordnung verboten sind.
| Erscheint lt. Verlag | 30.6.2015 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht ; 73 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 359 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Öffentliches Recht |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Medienrecht | |
| Schlagworte | Fotografie • Geistiges Eigentum • Hausrecht • Medienrecht • Unterhaltungs- und Medienrecht • Urheberrecht / Gewerblicher Rechtsschutz und Medie • Urheberrecht / Gewerblicher Rechtsschutz und Medienrecht |
| ISBN-10 | 3-8487-1719-0 / 3848717190 |
| ISBN-13 | 978-3-8487-1719-4 / 9783848717194 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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