Repetitorium zum Schweizerischen Arbeitsrecht
mit Einschluss einer «Kurzen Praxis», namentlich auch im Hinblick auf das abwegige Gefüge der ZPO und des Arbeitsprozesses und dessen Besonderheiten im Vergleich zum «normalen» Zivilprozess
Seiten
2014
|
3. Auflage
Stämpfli Verlag
978-3-7272-4270-0 (ISBN)
Stämpfli Verlag
978-3-7272-4270-0 (ISBN)
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Mit diesem Repetitorium, das wie ein Kommentar aufgebaut ist, wird Studierenden ein Lehr- und Arbeitsbuch an die Hand gegeben, das neben der jeweiligen ratio legis auch Probleme und Vertiefungsmöglichkeiten aufzeigt und sie an die Praxis heranführt. Effizienter kann eine Prüfung kaum vorbereitet werden.
Das ausführliche Sachregister, die Einführung zum Abkürzungsverzeichnis und die sorgfältige Verzahnung von Arbeits- und Prozessrecht machen dieses Repetitorium vom Beginn der Lehrstellensuche bis zur Pensionierung zu einem leicht verständlichen, täglichen Ratgeber für Arbeitnehmende. Merksatz: Die Gerichte pflegen Klagenden hinterher die Rechtskenntnisse vorzuhalten, die sie schon immer hätten haben sollen.
Bei Art. 157 ZPO (freie Beweiswürdigung) handelt es sich um eine krass verfehlte Gesetzgebung; folgerichtig lösen die Grosskommentare noch immer unkritisch die Probleme des 19. Jahrhunderts und die Kommentare zu Art. 8 ZGB sind auch nicht hilfreich. Der Befund aus dem Kapitel «Kurze Praxis» ist daher, dass sich der moderne, rechtsstaatliche Prozess vor Arbeitsgericht dadurch vom mittelalterlichen Inquisitionsprozess unterscheidet, dass die Folter durch die Psychiatrie ersetzt wurde.
Das ausführliche Sachregister, die Einführung zum Abkürzungsverzeichnis und die sorgfältige Verzahnung von Arbeits- und Prozessrecht machen dieses Repetitorium vom Beginn der Lehrstellensuche bis zur Pensionierung zu einem leicht verständlichen, täglichen Ratgeber für Arbeitnehmende. Merksatz: Die Gerichte pflegen Klagenden hinterher die Rechtskenntnisse vorzuhalten, die sie schon immer hätten haben sollen.
Bei Art. 157 ZPO (freie Beweiswürdigung) handelt es sich um eine krass verfehlte Gesetzgebung; folgerichtig lösen die Grosskommentare noch immer unkritisch die Probleme des 19. Jahrhunderts und die Kommentare zu Art. 8 ZGB sind auch nicht hilfreich. Der Befund aus dem Kapitel «Kurze Praxis» ist daher, dass sich der moderne, rechtsstaatliche Prozess vor Arbeitsgericht dadurch vom mittelalterlichen Inquisitionsprozess unterscheidet, dass die Folter durch die Psychiatrie ersetzt wurde.
| Verlagsort | Bern |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Arbeits- / Sozialrecht ► Arbeitsrecht |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Zivilverfahrensrecht | |
| ISBN-10 | 3-7272-4270-1 / 3727242701 |
| ISBN-13 | 978-3-7272-4270-0 / 9783727242700 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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