Verfassungs- und europarechtliche Grundsatzfragen einer EEG-Reform
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Der Strompreis steigt. Die Politik steht unter Handlungsdruck. Eine grundlegende Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) steht bevor. Die Privilegien der EEG-Anlageninhaber sollen eingeschränkt werden. In der öffentlichen Debatte um eine Strompreisbremse wird dabei nicht immer differenziert zwischen Belastungen für neue EEG-Anlagen und für bereits an das Netz angeschlossene Bestandsanlagen. Die Autoren machen deutlich, dass eine Verringerung der EEG-Einspeisevergütung für Bestandsanlagen verfassungswidrig wäre. Der Gesetzgeber hat die Einspeisevergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren garantiert. Diesen besonderen Vertrauenstatbestand kann er nicht einfach mit einem Federstrich beseitigen.
| Erscheint lt. Verlag | 31.1.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | GLEISS LUTZ Schriftenreihe zum deutschen und internationalen Wirtschaftsrecht ; 48 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 250 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Öffentliches Recht ► Europarecht |
| Recht / Steuern ► Öffentliches Recht ► Umweltrecht | |
| Schlagworte | Atomrecht • Energierecht • Energie- und Rohstoffrecht • Erneuerbare-Energien-Gesetz • Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) • Europarecht • Europarecht (EuR) • Öffentliches Recht • Verfassungsrecht |
| ISBN-10 | 3-8487-1029-3 / 3848710293 |
| ISBN-13 | 978-3-8487-1029-4 / 9783848710294 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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