Unternehmerische Entscheidungen der Hauptversammlung
Die Anwendung der Business Judgment Rule auf Hauptversammlungsbeschlüsse
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Diese Untersuchung stellt zum ersten Mal umfassend dar, dass die Business Judgment Rule auch auf Hauptversammlungsentscheidungen übertragen werden muss, wodurch der Hauptversammlung ein gerichtlich nicht überprüfbares unternehmerisches Ermessen zukommt. Dieses Ermessen steht der sachlichen Rechtfertigung von Hauptversammlungsbeschlüssen entgegen.
Mit der Anfechtungsklage steht dem berstimmten Minderheitsaktion r ein m chtiges Instrument zur Seite, um sich der Mehrheitsentscheidung entgegenzustellen und die Grenzen der Mehrheitsmacht gerichtlich pr fen zu lassen. Wo diese Grenzen liegen, wird vor allem seit der "Kali & Salz-Entscheidung" des BGH kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt steht dabei die sachliche Rechtfertigung von Hauptversammlungsbeschl ssen. Diese Arbeit befasst sich ausf hrlich mit der Frage, ob neben Vorstand und Aufsichtsrat auch die Hauptversammlung unternehmerische Entscheidungen trifft, die einer gerichtlichen Kontrolle und damit einer Pr fung ihrer sachlichen Rechtfertigung entzogen sind. Vorstand und Aufsichtsrat kommt dieses Privileg im Anwendungsbereich der Business Judgment Rule zugute. Diese Untersuchung stellt zum ersten Mal umfassend dar, dass die Business Judgment Rule auch auf Hauptversammlungsentscheidungen bertragen werden muss. Folge dieser bertragung ist, dass auch der Hauptversammlung ein gerichtlich nicht berpr fbares unternehmerisches Ermessen zukommt, das einer sachlichen Rechtfertigung ihrer Beschl sse entgegensteht. Dieses Ergebnis wird an zahlreichen Beschlussgegenst nden belegt.
Mit der Anfechtungsklage steht dem berstimmten Minderheitsaktion r ein m chtiges Instrument zur Seite, um sich der Mehrheitsentscheidung entgegenzustellen und die Grenzen der Mehrheitsmacht gerichtlich pr fen zu lassen. Wo diese Grenzen liegen, wird vor allem seit der "Kali & Salz-Entscheidung" des BGH kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt steht dabei die sachliche Rechtfertigung von Hauptversammlungsbeschl ssen. Diese Arbeit befasst sich ausf hrlich mit der Frage, ob neben Vorstand und Aufsichtsrat auch die Hauptversammlung unternehmerische Entscheidungen trifft, die einer gerichtlichen Kontrolle und damit einer Pr fung ihrer sachlichen Rechtfertigung entzogen sind. Vorstand und Aufsichtsrat kommt dieses Privileg im Anwendungsbereich der Business Judgment Rule zugute. Diese Untersuchung stellt zum ersten Mal umfassend dar, dass die Business Judgment Rule auch auf Hauptversammlungsentscheidungen bertragen werden muss. Folge dieser bertragung ist, dass auch der Hauptversammlung ein gerichtlich nicht berpr fbares unternehmerisches Ermessen zukommt, das einer sachlichen Rechtfertigung ihrer Beschl sse entgegensteht. Dieses Ergebnis wird an zahlreichen Beschlussgegenst nden belegt.
| Erscheint lt. Verlag | 3.12.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht ; 151 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 420 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht ► Gesellschaftsrecht |
| Schlagworte | Entscheidung (Wirtschaft) • Gesellschaftsrecht • Handels- und Wirtschaftsrecht • Hauptversammlung • Unternehmensrecht • Unternehmer |
| ISBN-10 | 3-8487-0742-X / 384870742X |
| ISBN-13 | 978-3-8487-0742-3 / 9783848707423 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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