Die Wahl ausländischen Rechts im Familien- und Erbrecht
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In vier Beiträgen werden vor allem die europarechtlichen Regelungen und Probleme einer Wahl ausländischen Rechts im Familien- und Erbrecht thematisiert. Neben den grundsätzlichen Voraussetzungen und Grenzen einer Rechtswahl geht es um die ROM-III-Verordnung, das Haager Unterhaltsrechts-Protokoll von 2011 sowie die Erbrechtsverordnung 2012. Beispiele aus der Praxis veranschaulichen die für den Rechtsanwender entscheidenden Fragestellungen.
In vier Beiträgen werden die Probleme der Rechtswahl ausländischen Rechts im Familien- und Erbrecht dargestellt. Der erste beginnt mit den theoretischen Grundlagen und der Funktion einer Rechtswahl im Zivilrecht und zeigt die Unterschiede zwischen einer Rechtswahl im Vertragsrecht auf der einen und im Familien- und Erbrecht auf der anderen Seite auf. Zusätzlich werden die Grenzen einer Rechtswahl, z.B. bei der Wahl eines stark religiös geprägten Rechts, diskutiert.Der zweite Beitrag stellt die aktuelle RomIII-Verordnung vor, die genauen Voraussetzungen einer Rechtswahl im Scheidungsrecht sowie einzelne Probleme, etwa beim Staturenwechsel oder den Auswirkungen auf den Versorgungsausgleich.Im dritten Beitrag geht es um die Rechtswahl im Unterhaltsrecht nach dem Haager Protokoll von 2011, wobei vor allem auch die Probleme angesprochen werden, die in der Abgrenzung zu ausländischen Rechtsinstituten, z.B. der französischen prestation compensatoire, bestehen. Schließlich wird die europäische Erbrechtsordnung von 2012 analysiert, die das vorherige unbefriedigende Kollisionsrecht nun vereinheitlicht. Auch hier werden die Schwierigkeiten der Abgrenzung etwa zum Güterrecht und zum gemeinschaftlichen Testament vertieft.Mit Beiträgen von:Prof. Dr. Sabine Corneloup, Prof. Dr. Urs Gruber, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Henrich, Prof. Dr. Christopher Keim
In vier Beiträgen werden die Probleme der Rechtswahl ausländischen Rechts im Familien- und Erbrecht dargestellt. Der erste beginnt mit den theoretischen Grundlagen und der Funktion einer Rechtswahl im Zivilrecht und zeigt die Unterschiede zwischen einer Rechtswahl im Vertragsrecht auf der einen und im Familien- und Erbrecht auf der anderen Seite auf. Zusätzlich werden die Grenzen einer Rechtswahl, z.B. bei der Wahl eines stark religiös geprägten Rechts, diskutiert.Der zweite Beitrag stellt die aktuelle RomIII-Verordnung vor, die genauen Voraussetzungen einer Rechtswahl im Scheidungsrecht sowie einzelne Probleme, etwa beim Staturenwechsel oder den Auswirkungen auf den Versorgungsausgleich.Im dritten Beitrag geht es um die Rechtswahl im Unterhaltsrecht nach dem Haager Protokoll von 2011, wobei vor allem auch die Probleme angesprochen werden, die in der Abgrenzung zu ausländischen Rechtsinstituten, z.B. der französischen prestation compensatoire, bestehen. Schließlich wird die europäische Erbrechtsordnung von 2012 analysiert, die das vorherige unbefriedigende Kollisionsrecht nun vereinheitlicht. Auch hier werden die Schwierigkeiten der Abgrenzung etwa zum Güterrecht und zum gemeinschaftlichen Testament vertieft.Mit Beiträgen von:Prof. Dr. Sabine Corneloup, Prof. Dr. Urs Gruber, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Henrich, Prof. Dr. Christopher Keim
| Erscheint lt. Verlag | 25.10.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zum Notarrecht ; 39 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 195 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Besonderes Schuldrecht |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Erbrecht | |
| Schlagworte | Bürgerliches Recht • Bürgerliches Recht: Erbrecht • Erbrecht • Erbrecht (ErbR) • Familienrecht • Familienrecht (FamR) • Internationales Recht |
| ISBN-10 | 3-8487-0818-3 / 3848708183 |
| ISBN-13 | 978-3-8487-0818-5 / 9783848708185 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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