Die Aenderungskuendigung im Lichte des Verhaeltnismaeßigkeitsprinzips
Tatsaechliches Potential und rechtliche Grenzen
Seiten
2013
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-64353-2 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-64353-2 (ISBN)
Die Änderungskündigung im Arbeitsrecht wird durch das Verhältnismäßigkeitsprinzips maßgeblich bestimmt. Der Prüfungsmaßstab, die Sozialauswahl bei der betriebsbedingten Änderungskündigung, der Vorrang der Änderungs- vor der Beendigungskündigung und die überflüssige Änderungskündigung stehen hierzu im engen Kontext und werden untersucht.
Die Untersuchung behandelt die Änderungskündigung im Arbeitsrecht. Nach der Darstellung der wesentlichen Grundzüge des Rechtsinstituts folgt die dogmatische Grundlegung des Verhältnismäßigkeitsprinzips, das im Kündigungsschutzrecht besondere Bedeutung erlangt. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip ist der hinter den wesentlichen Rechtsproblemen der Änderungskündigung stehende Rechtsgrundsatz. Dieser bestimmt die Frage des Maßstabs bei der Rechtmäßigkeitsüberprüfung, die Sozialauswahl bei der betriebsbedingten Änderungskündigung, die Reichweite des Vorrangs der Änderungs- vor der Beendigungskündigung und schließlich das viel diskutierte Problem der sogenannten überflüssigen Änderungskündigung. Diesen Problemen widmet sich die Untersuchung unter Anknüpfung an das Verhältnismäßigkeitsprinzip.
Die Untersuchung behandelt die Änderungskündigung im Arbeitsrecht. Nach der Darstellung der wesentlichen Grundzüge des Rechtsinstituts folgt die dogmatische Grundlegung des Verhältnismäßigkeitsprinzips, das im Kündigungsschutzrecht besondere Bedeutung erlangt. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip ist der hinter den wesentlichen Rechtsproblemen der Änderungskündigung stehende Rechtsgrundsatz. Dieser bestimmt die Frage des Maßstabs bei der Rechtmäßigkeitsüberprüfung, die Sozialauswahl bei der betriebsbedingten Änderungskündigung, die Reichweite des Vorrangs der Änderungs- vor der Beendigungskündigung und schließlich das viel diskutierte Problem der sogenannten überflüssigen Änderungskündigung. Diesen Problemen widmet sich die Untersuchung unter Anknüpfung an das Verhältnismäßigkeitsprinzip.
Martin Kalf, geboren in Aachen, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und an der University of Helsinki. Nach dem Ersten Staatsexamen Anfang 2011 war er als Mitarbeiter am Institut für Arbeitsrecht an der Universität Bonn tätig. 2012/2013 absolvierte er ein LL.M.-Studium im Europarecht an der University of Edinburgh.
Inhalt: Änderungskündigung im Arbeitsrecht - Das Verhältnismäßigkeitsprinzip - Prüfungsmaßstab, Entgeltreduzierung - Sozialauswahl - Vorrang der Änderungs- vor der Beendigungskündigung - Überflüssige Änderungskündigung - Angebotspluralität - Konkurrenzkonflikte um Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten.
| Erscheint lt. Verlag | 26.7.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Bonner Schriften zum deutschen und europaeischen Recht der Arbeit und der Sozialen Sicherheit ; 14 |
| Mitarbeit |
Herausgeber (Serie): Gregor Thüsing |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 500 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► Arbeits- / Sozialrecht ► Arbeitsrecht | |
| Schlagworte | Änderungskündigung • Beendigungskündigung • Entgeldreduzierung • Gregor • Grenzen • Kalf • Lichte • Martin • Potential • Rechtliche • Sozialauswahl • Tatsächliches • Thüsing • Verhältnismäßigkeitsprinzips |
| ISBN-10 | 3-631-64353-5 / 3631643535 |
| ISBN-13 | 978-3-631-64353-2 / 9783631643532 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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