Flexibilisierungspotenziale im Vergabeverfahren
Nachverhandlungen und Nebenangebote
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In den gegenwärtigen politischen Überlegungen zum öffentlichen Auftragswesen hat eine Flexibilisierung des Vergaberechts hohe Priorität gewonnen. Diese Arbeit bietet ein allgemeines Prüfungsraster zur Feststellung von vergaberechtlichen Flexibilisierungs-potenzialen, anhand dessen die Möglichkeiten von Nachverhandlungen und Nebenangeboten im offenen Verfahren ermittelt werden.
Das Vergaberecht lässt sich von der politischen Agenda nicht mehr streichen. Auf allen Ebenen stellt sich immer wieder die Frage nach Flexibilisierungs- und Modernisierungsmöglichkeiten. Vor dem Hintergrund der langjährigen und bislang weitgehend unbefriedigenden Bestrebungen, das Vergaberecht handhabbarer, flexibler und moderner zu gestalten sowie der wirtschaftlich prekären Finanzlage, die nach einem effizienten öffentlichen Auftragswesen verlangt, bietet diese Arbeit ein allgemeines Prüfungsraster zur Feststellung von Flexibilisierungspotenzialen im Vergabeverfahren, das schwellenwertunabhängig verwendbar ist.Auf dieser Grundlage untersucht die Studie die Potenziale von Nachverhandlungen und Nebenangeboten im offenen Verfahren. Abschließend stellt sie die gefundenen Ergebnisse dar, formuliert Änderungsvorschläge und trifft allgemeine Aussagen über die Flexibilisierungsfreundlichkeit des nationalen und des europäischen Vergabeverfahrensrechts.Die Untersuchung wendet sich an alle vom Vergaberecht betroffenen Kreise. Öffentliche Auftraggeber und potentielle Bieter profitieren von der Lektüre ebenso wie Rechtsanwälte sowie die Vergabekammern und -senate.Ausgezeichnet mit dem IPA - International Public Procurement Award des forum vergabe 2013.
Das Vergaberecht lässt sich von der politischen Agenda nicht mehr streichen. Auf allen Ebenen stellt sich immer wieder die Frage nach Flexibilisierungs- und Modernisierungsmöglichkeiten. Vor dem Hintergrund der langjährigen und bislang weitgehend unbefriedigenden Bestrebungen, das Vergaberecht handhabbarer, flexibler und moderner zu gestalten sowie der wirtschaftlich prekären Finanzlage, die nach einem effizienten öffentlichen Auftragswesen verlangt, bietet diese Arbeit ein allgemeines Prüfungsraster zur Feststellung von Flexibilisierungspotenzialen im Vergabeverfahren, das schwellenwertunabhängig verwendbar ist.Auf dieser Grundlage untersucht die Studie die Potenziale von Nachverhandlungen und Nebenangeboten im offenen Verfahren. Abschließend stellt sie die gefundenen Ergebnisse dar, formuliert Änderungsvorschläge und trifft allgemeine Aussagen über die Flexibilisierungsfreundlichkeit des nationalen und des europäischen Vergabeverfahrensrechts.Die Untersuchung wendet sich an alle vom Vergaberecht betroffenen Kreise. Öffentliche Auftraggeber und potentielle Bieter profitieren von der Lektüre ebenso wie Rechtsanwälte sowie die Vergabekammern und -senate.Ausgezeichnet mit dem IPA - International Public Procurement Award des forum vergabe 2013.
| Erscheint lt. Verlag | 12.3.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zum Wirtschaftsverwaltungs- und Vergaberecht ; 40 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 565 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht |
| Schlagworte | Flexibilisierung • Gesellschafts-, Handels- und Wettbewerbsrecht, all • Gesellschafts-, Handels- und Wettbewerbsrecht, allgemein • Handels- und Wirtschaftsrecht • Handels- und Wirtschaftsrecht: Grundlagen • Vergaberecht • Vergaberecht (VgR) |
| ISBN-10 | 3-8487-0067-0 / 3848700670 |
| ISBN-13 | 978-3-8487-0067-7 / 9783848700677 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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