Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen
Seiten
Im Zuge der Umstrukturierung des zentralen Menschenrechtsschutzorgans der Vereinten Nationen nimmt Daniela Karrenstein eine vergleichende Bestandsaufnahme der Menschenrechtskommission und des Menschenrechtsrates vor. Damit zeigt sie neue Möglichkeiten und Grenzen des Organs auf, mit dessen Schaffung die Hoffnung auf einen menschenrechtspolitischen Neuanfang verbunden war.
Mit der Umstrukturierung des zentralen Menschenrechtsschutzorgans der Vereinten Nationen, insbesondere mit dem neugeschaffenen Verfahren der Universal Periodic Review, verband sich einerseits die Hoffnung auf einen menschenrechtspolitischen Neuanfang. Andererseits galt es aber auch, die zahlreichen vorhandenen und vielfach in der Praxis bewährten Mechanismen, welche im Laufe der langen Geschichte der Menschenrechtskommission geschaffen worden waren, zu erhalten oder auszubauen und in das System des neuen Menschenrechtsrates zu integrieren. Gleichzeitig eröffnete sich die Chance, Dopplungen oder sonst ineffektive Strukturen zu beseitigen. Notwendig war deshalb - und ist teilweise bis heute - eine Bestandsaufnahme, Bewertung und Entscheidung über die Fortführung und Neuausgestaltung der vorhandenen Mechanismen. Diese von Daniela Karrenstein vorgenommene Bestandsaufnahme kann für die im Jahre 2011 vom Menschenrechtsrat durchzuführende Überprüfung seiner Funktionsweise nutzbar gemacht werden.
Mit der Umstrukturierung des zentralen Menschenrechtsschutzorgans der Vereinten Nationen, insbesondere mit dem neugeschaffenen Verfahren der Universal Periodic Review, verband sich einerseits die Hoffnung auf einen menschenrechtspolitischen Neuanfang. Andererseits galt es aber auch, die zahlreichen vorhandenen und vielfach in der Praxis bewährten Mechanismen, welche im Laufe der langen Geschichte der Menschenrechtskommission geschaffen worden waren, zu erhalten oder auszubauen und in das System des neuen Menschenrechtsrates zu integrieren. Gleichzeitig eröffnete sich die Chance, Dopplungen oder sonst ineffektive Strukturen zu beseitigen. Notwendig war deshalb - und ist teilweise bis heute - eine Bestandsaufnahme, Bewertung und Entscheidung über die Fortführung und Neuausgestaltung der vorhandenen Mechanismen. Diese von Daniela Karrenstein vorgenommene Bestandsaufnahme kann für die im Jahre 2011 vom Menschenrechtsrat durchzuführende Überprüfung seiner Funktionsweise nutzbar gemacht werden.
Geboren 1978; Studium der Rechtswissenschaft in Trier und Paris; 2011 Promotion; derzeit Beigeordnete Sachverständige im Sekretariat der Vereinten Nationen in New York.
| Erscheint lt. Verlag | 27.9.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Jus Internationale et Europaeum |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 231 mm |
| Gewicht | 508 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht |
| Schlagworte | chartabasierter • chartabasierter Menschenrechtsschutz • Menschenrechte • Menschenrechte (MenschR) • Menschenrechtskommissio • Menschenrechtsrat • Menschenrechtsschutz • Vereinte Nationen (UNO) |
| ISBN-10 | 3-16-150909-9 / 3161509099 |
| ISBN-13 | 978-3-16-150909-4 / 9783161509094 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
Textausgabe mit einer Einführung von Prof. em. Dr. Roland Bieber
Buch | Softcover (2024)
Nomos (Verlag)
CHF 27,85