Umweltinformation im Völker- und Europarecht
Aktive Umweltaufklärung des Staates und Informationszugangsrechte des Bürgers
Seiten
2011
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-150710-6 (ISBN)
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-150710-6 (ISBN)
Information des Bürgers ist den Staaten heute als Voraussetzung für aktiven Umweltschutz durch vielfältige Völker- und Europarechtsnormen vorgegeben. Daniel Klein legt eine umfassende systematische Untersuchung dieser Umweltinformationspflichten mit Blick auf ihre Funktionen, Formen und Grenzen vor.
Verfahrensrecht stellt eine notwendige Ergänzung des materiellen Umweltrechts dar. Verfügbarkeit von Information für den Einzelnen und die Öffentlichkeit ist dabei Grundvoraussetzung für aktive Teilhabe und effektiven Rechtsschutz in Umweltangelegenheiten. In Konsequenz haben das Völker- und das Europarecht vielfältige Pflichten der Staaten zu aktiver Verbreitung und individuellem Zugang zu Umweltinformationen hervorgebracht. Daniel Klein untersucht und systematisiert diese überstaatliche Pflichtenvielfalt mit Blick auf ihre Funktionen, Adressaten, Ausgestaltung sowie ihre Grenzen auf Grund von Rechten Dritter und öffentlichen Schutzgütern. Entwicklungstrends und Wechselbeziehung zwischen internationalem, europäischem und nationalem Recht werden an Hand vieler Beispiele deutlich. Der Information durch Produkt-Labelling und deren welthandelsrechtlicher Beurteilung ist ein eigener Teil gewidmet.
Verfahrensrecht stellt eine notwendige Ergänzung des materiellen Umweltrechts dar. Verfügbarkeit von Information für den Einzelnen und die Öffentlichkeit ist dabei Grundvoraussetzung für aktive Teilhabe und effektiven Rechtsschutz in Umweltangelegenheiten. In Konsequenz haben das Völker- und das Europarecht vielfältige Pflichten der Staaten zu aktiver Verbreitung und individuellem Zugang zu Umweltinformationen hervorgebracht. Daniel Klein untersucht und systematisiert diese überstaatliche Pflichtenvielfalt mit Blick auf ihre Funktionen, Adressaten, Ausgestaltung sowie ihre Grenzen auf Grund von Rechten Dritter und öffentlichen Schutzgütern. Entwicklungstrends und Wechselbeziehung zwischen internationalem, europäischem und nationalem Recht werden an Hand vieler Beispiele deutlich. Der Information durch Produkt-Labelling und deren welthandelsrechtlicher Beurteilung ist ein eigener Teil gewidmet.
Geboren 1971; Studium der Rechtswissenschaft in Würzburg, Salamanca (Spanien), Heidelberg und New Orleans (USA); 2010 Promotion; seit 2008 Mitarbeiter des Klimasekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Bonn.
| Erscheint lt. Verlag | 30.3.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Jus Internationale et Europaeum |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 154 x 232 mm |
| Gewicht | 794 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht |
| Schlagworte | Aarhus-Konvention • Europarecht • Europarecht (EuR) • Informationsrecht • Informationszugangsrecht • Labelling • Umweltinformation • Völkerrecht • Völkerrecht (VölkerR) • Welth |
| ISBN-10 | 3-16-150710-X / 316150710X |
| ISBN-13 | 978-3-16-150710-6 / 9783161507106 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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