Die "Banalität des Bösen" – Herausforderung für das Strafrecht
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Schuldig oder nicht schuldig? Nicht immer gibt es eine eindeutige Antwort auf diese Frage. Oftmals werden die abscheulichsten Straftaten von "normalen Menschen aus banalen Motiven" begangen. Udo Ebert erörtert den Umgang des Strafrechts mit der "Banalität des Bösen". Bezug nehmend auf den "Fall Eichmann" und das "Milgram-Experiment" nähert er sich der Schuldfrage und zeigt die Schwierigkeiten bei deren Beantwortung auf.
| Erscheint lt. Verlag | 21.5.2010 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Sitzungsberichte der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse ; Band 140.6 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 210 mm |
| Gewicht | 80 g |
| Themenwelt | Naturwissenschaften |
| Recht / Steuern ► Strafrecht | |
| Schlagworte | 140 • 6 • Banalität des Bösen • Fachbuch • Fall Eichmann • "Milgram-Experiment" • Recht • Strafrecht • Strafrecht (StrafR) |
| ISBN-10 | 3-7776-2106-4 / 3777621064 |
| ISBN-13 | 978-3-7776-2106-7 / 9783777621067 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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