Insolvenzkriminalität und Strafverfolgung
Probleme einer Tranfergesellschaft, europäische Strategien und Ergebnisse einer Replikationsuntersuchung
Seiten
2015
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-86226-026-3 (ISBN)
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-86226-026-3 (ISBN)
Die Bearbeitung von Insolvenzkriminalität stellt seit Anfang der 80er Jahre eine wachsende Belastung für die mit der Verfolgung von Wirtschaftskriminalität befassten Ermittlungsbehörden dar.
Diese Arbeit legt eine Ist-Sachstandsdarstellung dazu vor und stellt die Ermittlungstätigkeit der Polizei auf den Prüfstand. Dabei stellt sich heraus, dass die sehr unterschiedlichen Zahlen der Insolvenzkriminalität in den Bundesländern nicht auf eine unterschiedliche Strafverfolgung, sondern auf die Qualität der Bearbeitung durch die Polizeidienststellen zurückzuführen ist. Der vorliegende Forschungsbericht ist also ein deutliches Warnsignal in Bezug auf die Qualität der Ermittlungstätigkeit der Polizei im Bereich der Wirtschaftskriminalität.
Die Bearbeitung von Insolvenzkriminalität stellt seit Anfang der 80er Jahre eine wachsende Belastung für die mit der Verfolgung von Wirtschaftskriminalität befassten Ermittlungsbehörden dar.
Diese Arbeit legt eine Ist-Sachstandsdarstellung dazu vor und stellt die Ermittlungstätigkeit der Polizei auf den Prüfstand. Dabei stellt sich heraus, dass die sehr unterschiedlichen Zahlen der Insolvenzkriminalität in den Bundesländern nicht auf eine unterschiedliche Strafverfolgung, sondern auf die Qualität der Bearbeitung durch die Polizeidienststellen zurückzuführen ist. Der vorliegende Forschungsbericht ist also ein deutliches Warnsignal in Bezug auf die Qualität der Ermittlungstätigkeit der Polizei im Bereich der Wirtschaftskriminalität.
Diese Arbeit legt eine Ist-Sachstandsdarstellung dazu vor und stellt die Ermittlungstätigkeit der Polizei auf den Prüfstand. Dabei stellt sich heraus, dass die sehr unterschiedlichen Zahlen der Insolvenzkriminalität in den Bundesländern nicht auf eine unterschiedliche Strafverfolgung, sondern auf die Qualität der Bearbeitung durch die Polizeidienststellen zurückzuführen ist. Der vorliegende Forschungsbericht ist also ein deutliches Warnsignal in Bezug auf die Qualität der Ermittlungstätigkeit der Polizei im Bereich der Wirtschaftskriminalität.
Die Bearbeitung von Insolvenzkriminalität stellt seit Anfang der 80er Jahre eine wachsende Belastung für die mit der Verfolgung von Wirtschaftskriminalität befassten Ermittlungsbehörden dar.
Diese Arbeit legt eine Ist-Sachstandsdarstellung dazu vor und stellt die Ermittlungstätigkeit der Polizei auf den Prüfstand. Dabei stellt sich heraus, dass die sehr unterschiedlichen Zahlen der Insolvenzkriminalität in den Bundesländern nicht auf eine unterschiedliche Strafverfolgung, sondern auf die Qualität der Bearbeitung durch die Polizeidienststellen zurückzuführen ist. Der vorliegende Forschungsbericht ist also ein deutliches Warnsignal in Bezug auf die Qualität der Ermittlungstätigkeit der Polizei im Bereich der Wirtschaftskriminalität.
| Erscheint lt. Verlag | 9.3.2015 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Beiträge zur rechtssoziologischen Forschung |
| Zusatzinfo | XIV, 240 S. |
| Verlagsort | Herbolzheim |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 356 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Öffentliches Recht |
| Recht / Steuern ► Strafrecht | |
| Schlagworte | Bundeskriminalamt (BKA) • Hans-Ludwig Zachert • Insolvenz • Insolvenzkriminalität • Konkursstrafrecht • Replikationsuntersuchung • Unternehmensinsolvenz • Wirtschaftskriminalität |
| ISBN-10 | 3-86226-026-7 / 3862260267 |
| ISBN-13 | 978-3-86226-026-3 / 9783862260263 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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