Bilanzorientierte Kapitalerhaltung oder Solvenztest
Vergleichende Analyse aktienrechtlicher Ausschüttungskonzepte
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Die Autorin untersucht die Funktionsweise und Effizienz der ausschüttungsregulierenden Kapitalerhaltungsvorschriften im Aktienrecht und stellt den Entwurf eines solvenztestbasierten, alternativen Regelungskonzepts vor. Anhand eines einleitend entwickelten theoretischen Anforderungsprofils wird die Ausschüttungsregulierung de lege lata einer umfassenden Kritik unterzogen. Es wird begründet, dass es an einem passgenauen Zuschnitt auf das angestrebte Gläubigerschutzniveau fehlt und systemimmanente Fehlanreize zugleich nur unzureichend korrigiert werden.
Im Anschluss entwickelt die Verfasserin ein alternatives Regulierungsmodell, dessen Herzstück ein zweistufiger, in die Zukunft gerichteter Solvenztest bildet. Neben der präzisen Ausgestaltung konkreter Prognosekriterien wird ein Schwerpunkt auf ein flankierendes Publizitäts-, Prüfungs- und Haftungsinstrumentarium zur Prognoseabsicherung gelegt. Es kann gezeigt werden, dass das entworfene alternative Regulierungsmodell dem zuvor formulierten theoretischen Anforderungsprofil an eine gesetzliche Regulierung besser genügt als das tradierte Ausschüttungsregime. Daher schließt die Untersuchung mit einem Plädoyer für einen Systemwechsel.
Die Autorin untersucht die Funktionsweise und Effizienz der ausschüttungsregulierenden Kapitalerhaltungsvorschriften im Aktienrecht und stellt den Entwurf eines solvenztestbasierten, alternativen Regelungskonzepts vor. Anhand eines einleitend entwickelten theoretischen Anforderungsprofils wird die Ausschüttungsregulierung de lege lata einer umfassenden Kritik unterzogen. Es wird begründet, dass es an einem passgenauen Zuschnitt auf das angestrebte Gläubigerschutzniveau fehlt und systemimmanente Fehlanreize zugleich nur unzureichend korrigiert werden.
Im Anschluss entwickelt die Verfasserin ein alternatives Regulierungsmodell, dessen Herzstück ein zweistufiger, in die Zukunft gerichteter Solvenztest bildet. Neben der präzisen Ausgestaltung konkreter Prognosekriterien wird ein Schwerpunkt auf ein flankierendes Publizitäts-, Prüfungs- und Haftungsinstrumentarium zur Prognoseabsicherung gelegt. Es kann gezeigt werden, dass das entworfene alternative Regulierungsmodell dem zuvor formulierten theoretischen Anforderungsprofil an eine gesetzliche Regulierung besser genügt als das tradierte Ausschüttungsregime. Daher schließt die Untersuchung mit einem Plädoyer für einen Systemwechsel.
Im Anschluss entwickelt die Verfasserin ein alternatives Regulierungsmodell, dessen Herzstück ein zweistufiger, in die Zukunft gerichteter Solvenztest bildet. Neben der präzisen Ausgestaltung konkreter Prognosekriterien wird ein Schwerpunkt auf ein flankierendes Publizitäts-, Prüfungs- und Haftungsinstrumentarium zur Prognoseabsicherung gelegt. Es kann gezeigt werden, dass das entworfene alternative Regulierungsmodell dem zuvor formulierten theoretischen Anforderungsprofil an eine gesetzliche Regulierung besser genügt als das tradierte Ausschüttungsregime. Daher schließt die Untersuchung mit einem Plädoyer für einen Systemwechsel.
Die Autorin untersucht die Funktionsweise und Effizienz der ausschüttungsregulierenden Kapitalerhaltungsvorschriften im Aktienrecht und stellt den Entwurf eines solvenztestbasierten, alternativen Regelungskonzepts vor. Anhand eines einleitend entwickelten theoretischen Anforderungsprofils wird die Ausschüttungsregulierung de lege lata einer umfassenden Kritik unterzogen. Es wird begründet, dass es an einem passgenauen Zuschnitt auf das angestrebte Gläubigerschutzniveau fehlt und systemimmanente Fehlanreize zugleich nur unzureichend korrigiert werden.
Im Anschluss entwickelt die Verfasserin ein alternatives Regulierungsmodell, dessen Herzstück ein zweistufiger, in die Zukunft gerichteter Solvenztest bildet. Neben der präzisen Ausgestaltung konkreter Prognosekriterien wird ein Schwerpunkt auf ein flankierendes Publizitäts-, Prüfungs- und Haftungsinstrumentarium zur Prognoseabsicherung gelegt. Es kann gezeigt werden, dass das entworfene alternative Regulierungsmodell dem zuvor formulierten theoretischen Anforderungsprofil an eine gesetzliche Regulierung besser genügt als das tradierte Ausschüttungsregime. Daher schließt die Untersuchung mit einem Plädoyer für einen Systemwechsel.
| Erscheint lt. Verlag | 28.6.2010 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 470 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht ► Gesellschaftsrecht |
| Schlagworte | Aktienrecht • Aktienrecht (AktR) • Gesellschaftsrecht • Handels- und Wirtschaftsrecht • Unternehmensrecht |
| ISBN-10 | 3-8329-5519-4 / 3832955194 |
| ISBN-13 | 978-3-8329-5519-9 / 9783832955199 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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