Design Lexikon USA
Seiten
2002
DuMont Reiseverlag (Hersteller)
978-3-7701-5622-1 (ISBN)
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Das Design-Archiv, das auf jeden Schreibtisch passt Design made in USA oder: Häßlichkeit verkauft sich schlecht.
Seit Raymonds Loewys Bekenntnis zum Styling wurde das Design zum wichtigsten Faktor des American Way of Life. Die großen Namen, wie Lucky Strike, Coca-Cola, Nike, Apple Macintosh wären ohne ihre markanten Logos und ihr unverwechselbares Design gar nicht denkbar. Designer wie Henry Dreyfuss, Saul Bass, Milton Glaser oder George Nelson haben unser Bild von amerikanischen Produkten und Marken geprägt. Heute feiern die Klassiker des amerikanischen Designs, wie die Kitchen Aid oder die Maglite-Taschenlampen ihre Renaissance oder waren, wie die Maschinen von Black & Decker, einfach immer wie selbstverständlich da. Und Standards setzen amerikanische Designer heute mehr denn je: Donna Karan, Edward Fella, David Carson, Razorfish, Motorola, Hewlett Packard heißen die Trendsetter in Mode, Grafik, Screendesign und Mikroelektronik.
Jeder Band mit einer Einführung von Paola Antonelli (Museum of Modern Art, New York)
Das Designlexikon ist inzwischen selbst ein Design- und Sammelobjekt
Mit einem Essay über das amerikanische Design von Phil Patton
Seit Raymonds Loewys Bekenntnis zum Styling wurde das Design zum wichtigsten Faktor des American Way of Life. Die großen Namen, wie Lucky Strike, Coca-Cola, Nike, Apple Macintosh wären ohne ihre markanten Logos und ihr unverwechselbares Design gar nicht denkbar. Designer wie Henry Dreyfuss, Saul Bass, Milton Glaser oder George Nelson haben unser Bild von amerikanischen Produkten und Marken geprägt. Heute feiern die Klassiker des amerikanischen Designs, wie die Kitchen Aid oder die Maglite-Taschenlampen ihre Renaissance oder waren, wie die Maschinen von Black & Decker, einfach immer wie selbstverständlich da. Und Standards setzen amerikanische Designer heute mehr denn je: Donna Karan, Edward Fella, David Carson, Razorfish, Motorola, Hewlett Packard heißen die Trendsetter in Mode, Grafik, Screendesign und Mikroelektronik.
Jeder Band mit einer Einführung von Paola Antonelli (Museum of Modern Art, New York)
Das Designlexikon ist inzwischen selbst ein Design- und Sammelobjekt
Mit einem Essay über das amerikanische Design von Phil Patton
Bernd Polster, Publizist aus Bonn, schreibt u. a. für Magazine wie GEO und ist Autor zahlreicher Bücher zu kulturgeschichtlichen Themen. Bei DUMONT sind von ihm erschienen: Design Lexikon Skandinavien (ISBN 3-7701-4428-7) und Design Lexikon Deutschland (ISBN 3- 7701- 4429-5) Tim Elsner ist Designfachmann und Redakteur eines bekannten Online-Magazins. Phil Patton ist einer der renommiertesten Journalisten für Design und Alltagskultur in den USA. Er lebt bei New York und schreibt u. a. für die New York Times, Village Voice, Esquire, ID International Design, Art in America. Er ist Autor zahlreicher Bücher.
| Reihe/Serie | DUMONT Design Lexikon |
|---|---|
| Vorwort | Paola Antonelli |
| Zusatzinfo | 48 farb. u. 450 Abb. in Duotone |
| Maße | 148 x 170 mm |
| Einbandart | kartoniert |
| ISBN-10 | 3-7701-5622-6 / 3770156226 |
| ISBN-13 | 978-3-7701-5622-1 / 9783770156221 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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