Taranteln, Skorpione und Schwarze Witwen
Ein Streifzug durch das Reich der giftigen Spinnentiere
Seiten
2005
|
2., Aufl., Nachdruck von 1956
Militzke Verlag GmbH
978-3-89432-622-7 (ISBN)
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978-3-89432-622-7 (ISBN)
Die Giftigkeit der Spinnentiere ist sprichwörtlich. Vieles wurde darüber im Verlaufe von Jahrhunderten berichtet, aber bei weitem nicht alles, was zusammengetragen wurde, entspricht den Tatsachen. Dichtung und Wahrheit wurden vielfach innig miteinander verknüpft, und ein tiefwurzelnder Aberglauben hat zweifellos das seine dazu beigetragen, eine ganze Tiergruppe buchstäblich in Verruf zu bringen. Der vorliegende Band bietet einen umfassenden Überblick. Aber die Angaben früherer und modernerer Berichterstatter werden nicht kritiklos aneinandergereiht, sondern nach Möglichkeit einer strengen Prüfung unterzogen. Viel bleibt danach allerdings von den älteren und z.T. phantastischen Berichten nicht übrig. Von mehr als 30 000 Spinnentierarten, die gegenwärtig die Erde bevölkern, sind die dem Menschen wirklich gefahrbringenden fast an den zehn Fingern beider Hände abzuzählen. Diese Feststellung allein ist jedoch nicht das einzige Ergebnis dieser Darstellung. Indem für die behandelten Arten auch deren Lebensgewohnheiten weitgehend berücksichtigt und in die Gesamtbetrachtung mit einbezogen werden, darf gehofft werden, daß beim Leser nicht nur eine vielleicht vorhandene Furcht vor Spinnen oder Skorpionen stark eingedämmt sondern zugleich auch ein gewisses Interesse für diese Tiere geweckt wird.
Die Giftigkeit der Spinnentiere ist sprichwörtlich. Vieles wurde darüber im Verlaufe von Jahrhunderten berichtet, aber bei weitem nicht alles, was zusammengetragen wurde, entspricht den Tatsachen. Dichtung und Wahrheit wurden vielfach innig miteinander verknüpft, und ein tiefwurzelnder Aberglauben hat zweifellos das seine dazu beigetragen, eine ganze Tiergruppe buchstäblich in Verruf zu bringen.Der vorliegende Band bietet einen umfassenden Überblick. Aber die Angaben früherer und modernerer Berichterstatter werden nicht kritiklos aneinandergereiht, sondern nach Möglichkeit einer strengen Prüfung unterzogen. Viel bleibt danach allerdings von den älteren und z.T. phantastischen Berichten nicht übrig. Von mehr als 30 000 Spinnentierarten, die gegenwärtig die Erde bevölkern, sind die dem Menschen wirklich gefahrbringenden fast an den zehn Fingern beider Hände abzuzählen. Diese Feststellung allein ist jedoch nicht das einzige Ergebnis dieser Darstellung. Indem für die behandelten Arten auch deren Lebensgewohnheiten weitgehend berücksichtigt und in die Gesamtbetrachtung mit einbezogen werden, darf gehofft werden, daß beim Leser nicht nur eine vielleicht vorhandene Furcht vor Spinnen oder Skorpionen stark eingedämmt sondern zugleich auch ein gewisses Interesse für diese Tiere geweckt wird.
Die Giftigkeit der Spinnentiere ist sprichwörtlich. Vieles wurde darüber im Verlaufe von Jahrhunderten berichtet, aber bei weitem nicht alles, was zusammengetragen wurde, entspricht den Tatsachen. Dichtung und Wahrheit wurden vielfach innig miteinander verknüpft, und ein tiefwurzelnder Aberglauben hat zweifellos das seine dazu beigetragen, eine ganze Tiergruppe buchstäblich in Verruf zu bringen.Der vorliegende Band bietet einen umfassenden Überblick. Aber die Angaben früherer und modernerer Berichterstatter werden nicht kritiklos aneinandergereiht, sondern nach Möglichkeit einer strengen Prüfung unterzogen. Viel bleibt danach allerdings von den älteren und z.T. phantastischen Berichten nicht übrig. Von mehr als 30 000 Spinnentierarten, die gegenwärtig die Erde bevölkern, sind die dem Menschen wirklich gefahrbringenden fast an den zehn Fingern beider Hände abzuzählen. Diese Feststellung allein ist jedoch nicht das einzige Ergebnis dieser Darstellung. Indem für die behandelten Arten auch deren Lebensgewohnheiten weitgehend berücksichtigt und in die Gesamtbetrachtung mit einbezogen werden, darf gehofft werden, daß beim Leser nicht nur eine vielleicht vorhandene Furcht vor Spinnen oder Skorpionen stark eingedämmt sondern zugleich auch ein gewisses Interesse für diese Tiere geweckt wird.
Wolfgang Crome (1927-1967); 1946-1950 Studium der Biologie bei Alfred Kästner an der Humboldt-Universität Berlin; 1953 Promotion über das Atmungs- und Kreislaufsystem der Wasserspinne Argyroneta aquatica; 1955-1967 Kurator für Arachniden und Myriapoden am Museum für Naturkunde Berlin.
| Erscheint lt. Verlag | 1.1.2005 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 205 mm |
| Gewicht | 165 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Naturwissenschaften ► Biologie ► Zoologie |
| Schlagworte | Gifttiere • Hardcover, Softcover / Biologie/Zoologie • HC/Biologie/Zoologie • Spinnentiere • Spinnnentiere • Zoologie |
| ISBN-10 | 3-89432-622-0 / 3894326220 |
| ISBN-13 | 978-3-89432-622-7 / 9783894326227 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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