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Die Natur antwortet nicht (eBook)

Kritik der reinen Wissenschaft

(Autor)

eBook Download: EPUB
2023 | 1. Auflage
120 Seiten
tredition (Verlag)
978-3-384-01530-3 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die Natur antwortet nicht -  Calwius
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'Die Natur antwortet nicht' - ein bahnbrechendes Buch, das das Verständnis von Wissenschaft und ihrer Rolle in unserer Gesellschaft neu definiert. Inspiriert von Immanuel Kants Idee, dass die wahre wissenschaftliche Entdeckung nicht im bloßen Beobachten, sondern im gezielten Fragenstellen liegt, nimmt uns dieses Buch auf eine spannende Reise durch die Methoden der Physik und darüber hinaus. Haben Sie sich jemals gefragt, was genau hinter den Experimenten und Messungen der Wissenschaft steckt? Oder warum wir oft glauben, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse die ultimativen Antworten liefern? Dieses Buch enthüllt, dass die wissenschaftliche Methode oft mehr zeigt, wie die Welt reagiert, wenn wir eingreifen, statt warum sie auf diese Weise reagiert. Es beleuchtet eindrucksvoll, dass die Erkenntnisse, die wir oft als absolute Wahrheiten ansehen, eher komplexe Beschreibungen als einfache Erklärungen sind. Besonders faszinierend ist die Analyse der Begriffe und Vorstellungen der modernen Physik. Entdecken Sie, wie einige der fundamentalsten Ideen, die wir über die Physik haben, tatsächlich im Widerspruch zu ihren eigenen Erkenntnissen stehen. Ein wertvolles Buch für alle, die hinter die Kulissen der Wissenschaft blicken und sie in einem völlig neuen Licht sehen möchten. Aber dies ist nicht nur ein Buch über Wissenschaft. Es ist auch ein tiefer Blick auf unsere Gesellschaft und die oft technisch geprägte Sichtweise des Menschen. Der Autor fordert uns heraus, über die Grenzen der Wissenschaft hinauszudenken und zu erkennen, dass sie - obwohl sie in vielen Bereichen wertvolle Beiträge leistet - nicht alle Antworten hat. 'Die Natur antwortet nicht' ist nicht nur ein Buch für Wissenschaftsbegeisterte. Es ist ein Leitfaden für alle, die die Welt, in der sie leben, besser verstehen und ihren Platz darin finden möchten. Es lädt uns ein, wissenschaftliche Erkenntnisse zu schätzen, aber sie auch kritisch zu hinterfragen. Es ist eine Erinnerung daran, dass es in der Welt mehr gibt als das, was wir messen können, und dass die Suche nach Wahrheit oft komplexer ist, als wir denken. Investieren Sie in ein Buch, das Ihr Denken erweitert, Ihre Perspektive verändert und Sie dazu inspiriert, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Es könnte die wertvollste Lektüre dieses Jahres für Sie sein.

Der Autor, gebürtig aus dem malerischen Calw im Schwarzwald, ist nicht nur ein passionierter Wissenschaftler, sondern auch ein tiefgründiger Denker. Sein Studium der Physik an der renommierten Universität Tübingen bildete das solide Fundament für seine eindrucksvolle akademische und berufliche Laufbahn. Doch er beschränkte sich nicht nur auf die formale Physik. In Tübingen promovierte er zu den philosophischen Problemen der Quantenmechanik - eine Verbindung von Wissenschaft und Philosophie, die selten und faszinierend ist. Sein unersättlicher Wissensdurst führte ihn ans Centre for Drug Design and Development in Brisbane, Australien. Dort verbrachte er zwei Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter und vertiefte sein Wissen über die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Medizin und innovativem Design. Nach seiner Zeit in Australien kehrte er nach Deutschland zurück und widmete 18 wertvolle Jahre seiner Expertise an einem der renommiertesten medizinischen Institute Europas, der Charité Berlin. In dieser Zeit konnte er nicht nur wissenschaftliche Kenntnisse sammeln, sondern auch praktische Erfahrungen in der klinischen Anwendung. Als Medizinphysiker und Strahlenschutzverantwortlicher war er nicht nur angestellt in führenden Praxen und Krankenhäusern tätig, sondern auch als Freiberufler. Diese Kombination von Theorie und Praxis, von Forschung und Anwendung, gibt ihm eine einzigartige Perspektive auf die Wissenschaft und ihre Rolle in der Gesellschaft. In den letzten drei Jahren hat er seine Passion entdeckt, als freiberuflicher Autor tiefgreifende und kritische Betrachtungen über Wissenschaft und Philosophie zu verfassen. Sein aktuelles Werk, "Die Natur antwortet nicht", ist ein Zeugnis seiner umfassenden Kenntnisse und seiner Fähigkeit, komplexe Themen verständlich und ansprechend zu präsentieren. Mit einer solchen beeindruckenden und vielseitigen Laufbahn ist unser Autor ohne Zweifel bestens gerüstet, um uns durch die verflochtenen Pfade von Wissenschaft, Philosophie und Gesellschaft zu führen.

Der Autor, gebürtig aus dem malerischen Calw im Schwarzwald, ist nicht nur ein passionierter Wissenschaftler, sondern auch ein tiefgründiger Denker. Sein Studium der Physik an der renommierten Universität Tübingen bildete das solide Fundament für seine eindrucksvolle akademische und berufliche Laufbahn. Doch er beschränkte sich nicht nur auf die formale Physik. In Tübingen promovierte er zu den philosophischen Problemen der Quantenmechanik – eine Verbindung von Wissenschaft und Philosophie, die selten und faszinierend ist. Sein unersättlicher Wissensdurst führte ihn ans Centre for Drug Design and Development in Brisbane, Australien. Dort verbrachte er zwei Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter und vertiefte sein Wissen über die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Medizin und innovativem Design. Nach seiner Zeit in Australien kehrte er nach Deutschland zurück und widmete 18 wertvolle Jahre seiner Expertise an einem der renommiertesten medizinischen Institute Europas, der Charité Berlin. In dieser Zeit konnte er nicht nur wissenschaftliche Kenntnisse sammeln, sondern auch praktische Erfahrungen in der klinischen Anwendung. Als Medizinphysiker und Strahlenschutzverantwortlicher war er nicht nur angestellt in führenden Praxen und Krankenhäusern tätig, sondern auch als Freiberufler. Diese Kombination von Theorie und Praxis, von Forschung und Anwendung, gibt ihm eine einzigartige Perspektive auf die Wissenschaft und ihre Rolle in der Gesellschaft. In den letzten drei Jahren hat er seine Passion entdeckt, als freiberuflicher Autor tiefgreifende und kritische Betrachtungen über Wissenschaft und Philosophie zu verfassen. Sein aktuelles Werk, "Die Natur antwortet nicht", ist ein Zeugnis seiner umfassenden Kenntnisse und seiner Fähigkeit, komplexe Themen verständlich und ansprechend zu präsentieren. Mit einer solchen beeindruckenden und vielseitigen Laufbahn ist unser Autor ohne Zweifel bestens gerüstet, um uns durch die verflochtenen Pfade von Wissenschaft, Philosophie und Gesellschaft zu führen.

1 Die Methode der Physik, die Welt zu verstehen

Während die Philosophie traditionell versuchte zu verstehen, warum die Welt so ist, wie sie ist, oder warum sie uns so erscheint, wie sie uns erscheint, hat die Physik ein vollkommen anderes Anliegen. Anstatt vernünftige Gründe zu finden, warum ein Stein, den wir fallen lassen, herunterfällt, stellt die Physik zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit die Frage, wie genau der Stein nach unten fällt. Die Frage nach dem Warum wird ersetzt durch die Frage nach dem Wie.

Und die Antwort auf die Frage ‚Wie fällt der Stein nach unten?‘ wird nicht durch Nachdenken beantwortet, sondern durch Beobachten und Messen.

Aber wieso glaubt die Physik, auf die Frage nach dem Warum verzichten zu können? Wieso soll es keine Rolle mehr spielen, warum der Stein nach unten fällt? Weil sie das Warum durch mathematische Gesetze ersetzt. Das mathematische Gesetz ist der Ersatz für den vernünftigen Grund, denn wenn es tatsächlich mathematische Gesetze gibt, die die Bewegung von Objekten beschreiben, dann ist die Bewegung dieser Objekte für alle Zeiten festgelegt. Die Vergangenheit und die Zukunft der Bewegung werden exakt mit dem mathematischen Gesetz beschrieben. Der Grund, warum ein Stein jetzt da ist und später dort, wird durch das mathematische Gesetz beschrieben. Weitere vernünftige Gründe brauchen wir nicht.

Durch die mathematische Beschreibung von Bewegung kann die Physik auf das Ziel und den Zweck einer Bewegung verzichten. Alles, was wir beobachten, ist durch die Vergangenheit festgelegt und legt die Zukunft fest. Wenn wir nach Italien fahren, um dort Urlaub zu machen, dann ist das Ziel unserer Bewegung Italien, und der Zweck ist der Urlaub vor Ort. Für den Stein, der herunterfällt, verzichtet die Physik auf diese Beschreibung. Der Stein fällt nicht, weil er das Ziel hat, auf dem Boden zu liegen, und der Stein verbindet auch keinen Zweck damit, auf dem Boden zu liegen. Der Stein fällt, weil er dem mathematischen Gesetz gehorcht. Natürlich gehorcht der Stein dem Gesetz nicht so, wie wir einem Gesetz gehorchen. Tatsächlich ist dieser Satz nur eine verkürzte Form zu sagen, dass das Gesetz seine Bewegung beschreibt und die Konstruktion der Maschine Welt ihn dazu zwingt, diesem Gesetz zu gehorchen.

Die Aufgabe der Physik ist jetzt herauszufinden, wie schnell oder langsam der Stein fällt und ob seine Geschwindigkeit konstant ist oder ob sich seine Geschwindigkeit ändert.

Um diese Aufgabe lösen zu können, brauchen wir die Möglichkeit, Geschwindigkeiten zu messen, und das Messergebnis muss eine Zahl sein. Diese Zahl ist das Maß für die Geschwindigkeit. Denn um sagen zu können, dieser Stein fällt zweimal oder dreimal so schnell wie ein anderer Stein, brauchen wir ein Maß für die Geschwindigkeit.

Aber die Physik will noch mehr. Sie ist fest davon überzeugt, dass es eine Ordnung in der Natur gibt und dass sie die Regeln dieser Ordnung herausfinden kann. Dass es also kein Zufall ist, warum der eine Stein schneller fällt als der andere. Dass die Höhe, von der der Stein fällt, einen direkten Einfluss auf die Geschwindigkeit hat, mit der er auf dem Boden aufschlägt. Und die Physik ist auch absolut überzeugt, dass die Regeln dieser Naturordnung mathematischer Natur sind. Dass wir also mathematische Gesetze finden können, die das Fallen von Steinen aus unterschiedlicher Höhe exakt beschreiben können. Ob es ein mathematisches Gesetz gibt, wird gar nicht hinterfragt. Die Frage der Physik ist ausschließlich: Welches Gesetz gilt?

Und die Physik sucht diese mathematische Gesetzmäßigkeit nicht nur für fallende Objekte und für alle Objekte, die sich bewegen, sondern auch für alle Wahrnehmungen und ihre Änderungen. Das Warum der Philosophie wird ersetzt durch das mathematische Gesetz. Wenn die Physik ein mathematisches Gesetz findet, das ein Phänomen beschreibt, dann ist das der Grund für das beobachtete Phänomen. Wenn wir also die Welt verstehen wollen, dann sagt uns die Physik, dass wir mathematische Gesetze finden müssen, die die beobachteten Phänomene beschreiben. Mehr braucht es nicht. Das mathematische Gesetz ist der Grund, warum die Welt so ist, wie sie ist, oder warum sie uns so erscheint, wie sie uns erscheint.

Um ein mathematisches Gesetz zu finden, müssen wir viele Messungen durchführen und die Messergebnisse durch eine mathematische Funktion verbinden, die dann als allgemeines Gesetz betrachtet werden kann, weil die Physik überzeugt ist, dass wir durch einzelne Messungen allgemeine Gesetzmäßigkeiten herausfinden können. Diese Vorgehensweise nennt man Induktion.

Die Methode der Physik, die Welt zu verstehen, besteht also ganz wesentlich in der Messung und der Suche nach den mathematischen Gesetzen, die zu diesen Messergebnissen passen. Dazu müssen Phänomene, die wir beobachten, in Zahlen verwandelt werden, die dann als Repräsentanten dieses Gesetzes identifiziert werden. Es müssen immer Gesetze sein, die die zeitliche und räumliche Veränderung exakt festlegen. Das wird per Definition so festgelegt, weil die Physik der Überzeugung ist, dass die ganze Welt eine Maschine und daher mathematisch beschreibbar ist.

Wir brauchen also ein Verfahren, um aus Beobachtungen Zahlen zu erzeugen. Das ist die Messung. Und wir brauchen ein mathematisches Gesetz, das zu diesen Zahlen passt.

1.2 Messung

Was aber ist eine Messung und wie führen wir eine Messung praktisch durch?

Zunächst ist klar, dass das Ergebnis einer Messung eine Zahl sein muss, wenn das Messergebnis Bestandteil eines mathematischen Gesetzes sein soll. Aber wie kommen wir von der Beobachtung zu einer Zahl?

Nun, welche Zahlen waren denn schon in der Welt zu beobachten, bevor es die Physik gab? Zunächst können wir in einer Welt voller Objekte diese Objekte zählen. Auf dem Tisch stehen 5 Gläser, im Garten stehen 3 Bäume, das Haus hat 7 Fenster. Das Zählen von Objekten ist also eine Messung und das Messergebnis ist eine Zahl.

Wir können auch den Abstand von Objekten vergleichen und einen Maßstab verwenden, um zu einer Zahl zu gelangen. Dieser Baum ist 3 Schritte von uns entfernt, ein anderer Baum ist 7 Schritte von uns entfernt. Wir können die Schrittlänge als Maß nehmen oder die Länge des Fußes oder den Abstand vom Ellenbogen zur Spitze des kleinen Fingers. Das Maß muss die Eigenschaft haben, dass es sich möglichst nicht verändert, während wir messen. Die Messung besteht dann darin, dass wir zählen, wie oft das Maß in den zu messenden Abstand passt. Um die Messung noch genauer zu machen, können wir einen bestimmten Gegenstand als Längenmaß nehmen, der die Eigenschaft hat, dass seine Länge relativ unabhängig von äußeren Einwirkungen ist. Damit haben wir ein Maß für den Raum und ein erstes Messgerät.

Wie kommen wir jetzt von der Beobachtung, dass Objekte ihren Ort im Raum unterschiedlich schnell ändern, zu einem Maß für die Bewegung? Wir können in der Welt sehr unterschiedliche Bewegungen sehen. Bäume, die sich im Wind hin und her bewegen. Menschen und Tiere, die sich unterschiedlich schnell bewegen. Bewegung heißt, dass Objekte ihre Lage im Raum verändern und dass diese Veränderung unterschiedlich schnell geschieht. Wir brauchen also ein Maß für diese Veränderung – und das ist die physikalische Zeit (siehe Kapitel 2.3). Mit unserem Zeitmaß können wir dann Bewegungen messen, denn je größer der Weg ist, den ein Objekt in einer festgelegten Zeiteinheit zurückgelegt hat, desto größer ist seine Geschwindigkeit.

Ein Maß für die Zeit bekommen wir, indem wir die Bewegungen verschiedener Objekte vergleichen, so wie wir das bei der Raummessung gemacht haben. Wir nehmen eine Bewegung als Referenz und vergleichen die anderen Bewegungen mit dieser Referenzbewegung. Als Referenz bieten sich Bewegungen an, die sich von allen anderen Bewegungen unterscheiden. Es sind dies die Bewegungen der Sonne, des Mondes und der Sterne. Diese Bewegungen vermitteln den Eindruck, dass sie sehr gleichmäßig verlaufen und dass sie völlig unbeeindruckt von irgendwelchen Vorgängen auf der Erde sind. Es ist also naheliegend, die Bewegung der Sonne, des Mondes und der Sterne als Maß für die Zeit zu nehmen. Wenn die Sonne ein Stück ihres Weges zurückgelegt hat, dann sagen wir, es ist eine bestimmte Zeit vergangen. Das Maß für die Zeit ist also eine festgelegte Wegstrecke der Sonne. Um dieser gemessenen Zeit aber eine Zahl zuordnen zu können, müssen wir diese Länge der Wegstrecke wieder mit unserem Messgerät für die Länge messen.

Die Erfahrung zeigt, dass es außer der Sonne noch andere Bewegungen gibt, die sehr gleichmäßig verlaufen, wie die von Pendeln und Sanduhren. Und wir stellen fest, dass eine bestimmte Wegstrecke der Sonne immer einer bestimmten Anzahl von Schwingungen eines Pendels oder einem bestimmten Füllstand einer Sanduhr entspricht. Daher ist...

Erscheint lt. Verlag 5.9.2023
Verlagsort Ahrensburg
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften Geschichte
Geisteswissenschaften Philosophie Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie
Mathematik / Informatik Informatik
Naturwissenschaften
Technik
Schlagworte Beobachter • Einfluss der exakten Wissenschaften • Empirie vs. Theorie • Erkenntnistheoretische Grenzen • Kants Wissenschaftsansicht • Kritik an wissenschaftlichen Methoden • Kritische Analyse moderner Physikkonzepte • Maschine • Mensch in der wissenschaftlichen Welt • Messung • Methode der Physik kritisch betrachtet • Naturgesetze hinterfragen • Objekte in Raum und Zeit • philosophische Grundlagen der Physik • Philosophische Widersprüche in der Physik • Physik und ihre inneren Konflikte • Rolle der Empirie in der Wissenschaft • Suche nach wissenschaftlichen Wahrheiten • Tatsachen und Meinungen • Technische Sicht auf den Menschen • Technokratie-Kritik • Unterschied zwischen Beschreibung und Erklärung • Ursache und Wirkung • Wissenschaft im gesellschaftlichen Kontext • Wissenschaftliche Meinungen vs. Fakten • Wissenschaftliche Methode • Wissenschaft ohne absolute Wahrheit • Wissenschaftsbasierte Gesellschaftsformen
ISBN-10 3-384-01530-4 / 3384015304
ISBN-13 978-3-384-01530-3 / 9783384015303
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