Kants Übergangskonzeption im Opus postumum
Zur Rolle des Nachlaßwerkes für die Grundlegung der empirischen Physik
Seiten
2004
|
1. Reprint 2012
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-018052-7 (ISBN)
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-018052-7 (ISBN)
In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veröffentlicht. Gründungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Günther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jürgen Mittelstraß mitherausgegeben.
Funktion und Bedeutung des Opus postumum für die Philosophie Kants sind in der Forschungsliteratur umstritten. Dina Emundts zeigt, dass die Hauptaufgabe des Nachlasswerkes ist, ein System aller für die empirischen Erkenntnisse erforderlichen Begriffe auszuarbeiten, und warum dies zur Fundierung der empirischen Physik unerlässlich sein soll. Sie analysiert das Verhältnis der Konzeption des Opus postumum zu Kants früheren Schriften. Darüber hinaus geht sie den Fragen nach: Warum hält Kant die Fundierung der empirischen Wissenschaften für erforderlich und warum ist dies eine philosophische Aufgabe? Wie rechtfertigt Kant die Möglichkeit naturwissenschaftlicher empirischer Erkenntnisse? Wie verfährt er bei dem Projekt, für die empirische Physik die notwendigen begrifflichen Mittel zur Verfügung zu stellen?
Funktion und Bedeutung des Opus postumum für die Philosophie Kants sind in der Forschungsliteratur umstritten. Dina Emundts zeigt, dass die Hauptaufgabe des Nachlasswerkes ist, ein System aller für die empirischen Erkenntnisse erforderlichen Begriffe auszuarbeiten, und warum dies zur Fundierung der empirischen Physik unerlässlich sein soll. Sie analysiert das Verhältnis der Konzeption des Opus postumum zu Kants früheren Schriften. Darüber hinaus geht sie den Fragen nach: Warum hält Kant die Fundierung der empirischen Wissenschaften für erforderlich und warum ist dies eine philosophische Aufgabe? Wie rechtfertigt Kant die Möglichkeit naturwissenschaftlicher empirischer Erkenntnisse? Wie verfährt er bei dem Projekt, für die empirische Physik die notwendigen begrifflichen Mittel zur Verfügung zu stellen?
Dina Emundts ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Humboldt Universitätzu Berlin.
Dina Emundts is a Research Fellowin the Department of Philosophy at the Humboldt University, Berlin, Germany.
| Erscheint lt. Verlag | 26.5.2004 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Quellen und Studien zur Philosophie ; 62 |
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 230 mm |
| Gewicht | 450 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Geschichte der Philosophie |
| Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Philosophie der Neuzeit | |
| Naturwissenschaften ► Physik / Astronomie | |
| Schlagworte | 19. Jahrhundert • Deutscher Idealismus • Deutscher Idealismus, 19. Jahrhundert • D.GEGENWART • Empiricism • Hardcover, Softcover / Philosophie/Deutscher Idealismus, 19. Jahrhundert • HC/Philosophie/Deutscher Idealismus, 19. Jahrhundert • Immanuel • Kant • Kant, Immanuel • Kant, Immanuel, 1724-1804 • Opus Postumum • Philosophie • Philosophy • Physics • Physics, Philosophy • Physik • Science • Science, Philosophy • Stolzenberg |
| ISBN-10 | 3-11-018052-9 / 3110180529 |
| ISBN-13 | 978-3-11-018052-7 / 9783110180527 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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