Die flache Erde ist die wichtigste Wahrheit (eBook)
CXVIII Seiten
BookRix (Verlag)
978-3-7487-3023-1 (ISBN)
Wo sind die Beweise?
Diejenigen, die die Kugelerde bis aufs Blut verteidigen und jeden angreifen, der an eine flache Erde glaubt, sollten sich einmal fragen, welche eigenen Beweise sie wirklich in den Händen halten. Noch nie haben sie die Form der Erde selbst gesehen, sie kennen sie nur aus Bildern und Videos.
Doch wenn man sich darauf verlassen könnte, dann müssten auch »King Kong« oder die Gestalten aus »Avatar« echt sein. Filme und Videos kann man heute wirklich nicht mehr als Beweise heranziehen. Jeder Regisseur oder guter YouTuber wird das bestätigen können.
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Rein logisch ist eine um die Sonne rasende Kugelerde nicht haltbar. Die Fliehkräfte würden bewirken, dass die Luftschicht in Flugrichtung der Erde viel dünner wäre, als auf der entgegengesetzten Halbkugel. Wissenschaftler erklären das bei Kometen mit ihrem Schweif genau so. Die Luftschicht hat jedoch überall die gleiche Höhe. Windstille dürfte es gar nicht geben, denn auf einer um die Sonne rasenden, sich drehenden Kugel, wäre die Luft ständig in Bewegung.
Es ist ein Fakt, dass es wahrnehmbare Beweise für eine sich drehende und durch das Weltall rasende Erde schlicht nicht gibt.
Vertreter der Kugelerde verteidigen also ein System, dass sie selbst nie überprüften, dessen Auswirkungen sie auch nie spüren konnten. Sie haben also rein gar nichts in der Hand. Trotzdem greifen sie oft jeden an, der diese von den Wissenschaftlern aufgestellte Behauptung anzweifelt.
Warum vertraut man nicht einfach seinen Sinnen? Warum stellt man sich noch nicht einmal die Frage, ob bei der Behauptung der Wissenschaftler irgendetwas nicht stimmen könnte? Warum glaubt man uneingeschränkt und ohne jeden Zweifel alles, was sie aussagen oder behaupten? Bei allen anderen Behauptungen macht man sich doch auch seine Gedanken, ob sie stimmen könnten. Warum fällt das bei der Wissenschaft komplett weg? Im Grunde könnten sie alles behaupten, selbst, dass man den Jahrmarkt im Himmel nachgewiesen hat. Man würde es uneingeschränkt glauben. Ja, man würde noch nicht einmal die Möglichkeit in Betracht ziehen, etwas könnte hier nicht stimmen.
So ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn Wissenschaftler heute behaupten, sie wollen auf dem Mond Kartoffeln anpflanzen. Sie wissen eben, dass ihnen alles geglaubt wird.
Abbildung 1: Kartoffeln auf dem Mond?
Dabei sind viele Aussagen der Wissenschaftler noch nicht einmal logisch nachvollziehbar. Sind die Fliehkraft und Anziehung wirklich so perfekt ausgeglichen, dass alle Sterne und Galaxien sich perfekt um andere Objekte drehen? Und das seit Milliarden von Jahren und alles ohne jegliches Zutun irgend einer höheren Macht?
Folgendes stand in einem Kalenderblatt:
Warum bleibt die Erde in ihrer Umlaufbahn?
Die Erde kreist Jahr für Jahr auf ihrer Bahn um die Sonne. Zwei physikalische Kräfte bewirken, dass sie diese nicht verlässt: Anziehungskraft und Fliehkraft. Alle Körper ziehen sich gegenseitig an. Da die Sonne aber der größte Stern unseres Sonnensystems ist, zieht sie alle anderen Objekte mit geringerer Masse an. Diese Kraft nimmt mit der Entfernung der Himmelskörper zur Sonne sowie dem geringeren Gewichtsverhältnis zur Sonne ab. Mit der Umlaufbahn werden die Planeten durch die Fliehkraft nach außen getrieben – wie bei einem Karussell. Da Anziehungskräfte und Fliehkraft sich ausgleichen, bleibt die Erde in ihrer Umlaufbahn.
Es gibt nicht einen einzigen Beweis dafür, dass sich alle Körper gegenseitig anziehen. Es sind schlicht nur Behauptungen. Wenn jemand es anders sieht, sollte er einen Beweis vorlegen. Aber solange eine Eintagsfliege sich mühelos von einem Felsen entfernen kann oder ein mit Wasserstoff gefüllter Ballon in die Luft steigt, können wir nicht an eine gegenseitige Anziehung von Körpern glauben. Welcher Stoff oder welches Material sollte diese Anziehung auch bewirken?
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Keiner hat jemals die Drehung der Erde bemerkt. Natürlich behält man die Geschwindigkeit bei, wenn man in die Luft springt. Das ist, wenn man in einem Zug fährt, nicht anders. Doch diese angenommene Geschwindigkeit wirkt nicht unendlich wie ein Perpetuum mobile.
Es funktioniert nicht, einmal Energie in ein Objekt zu stecken, und dieses behält diese Energie für eine unbegrenzte Zeit. Schon nach sehr kurzer Zeit in der Luft würden wir also die angenommene Geschwindigkeit wieder verlieren.
Vor nicht allzu langer Zeit sah ich den Film Night Train, wo aus einem fahrenden Zug, der gerade über eine hohe Brücke fuhr, ein Koffer geworfen wurde. Die Kameraeinstellung änderte sich und man sah vom Fluss aus, wie der Koffer kerzengerade nach unten fiel. Als er unten ankam, war der Zug fast weg.
Ich weiß nicht, wie schnell dieser Zug fuhr, aber nehmen wir einfach einmal eine Geschwindigkeit von 100 km/h an. Obwohl der Koffer die Geschwindigkeit des Zuges hatte, als er hinausgeworfen wurde, fiel er kerzengerade herunter.
Das mag im Film den Trickaufnahmen geschuldet sein, doch wurde dieses Ereignis nicht in die sogenannten »Filmfehler« aufgenommen. Warum nicht? Weil dieser freie Fall sich mit unserer Erfahrung deckt.
Kopfschütteln hätte es beim Zuschauer hervorgerufen, wenn der Koffer nach dem Hinauswurf weiter die Geschwindigkeit des Zuges beibehalten und nur durch den Luftwiderstand an Geschwindigkeit verloren hätte, also schräg, in Fahrtrichtung des Zuges, nach unten gefallen wäre.
Der Koffer fiel jedoch gerade herunter und niemand fand es merkwürdig.
Nicht anders ist das bei Ballons, die mit Passagieren in die Luft fliegen. Sie können schlicht nicht die Geschwindigkeit der Erdumdrehung mitnehmen und ewig lange ruhig über den Boden schweben.
Bezogen auf Deutschland beträgt die angebliche Umdrehungsgeschwindigkeit immerhin rund 1.000 km/h. Zehnmal mehr als unser Zug gefahren ist.
Wenn der Ballon die Geschwindigkeit der Erdrotation beibehalten kann, warum hatte dann der Koffer im Film nicht die Geschwindigkeit des Zuges beibehalten? Nein, er fiel einfach gerade herunter.
Ballonfahrten wären auf einer sich drehenden Kugelerde gar nicht möglich, denn bei einer Erdumdrehungsgeschwindigkeit von durchschnittlich knapp 300 m/s würde sich die Erde unter den Ballonfahrern immer schneller wegdrehen.
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Sehen Sie sich die vielen Sandkörner in der Wüste oder am Strand an, alle sind gleichgroß (wie auch alle Sterne, wenn wir zum Himmel sehen; dass die Sterne alle unterschiedlich groß sein sollen, haben Sie nur gehört, nie selbst gesehen). Diese perfekte Einheitlichkeit kann niemals von Abreibung und Witterung kommen.
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Fotografieren Sie den Ozean, drucken Sie das Bild möglichst groß aus und halten Sie ein Lineal an den Horizont. Sie werden keine Krümmung feststellen können.
Selbst wenn Sie nur am Ozean stehen, sollten Sie die Krümmung sehen können. Doch obwohl man einen sehr weiten Bereich überblicken kann, besonders in einem Flugzeug, sieht man weder auf der linken noch auf der rechten Seite auch nur den Ansatz einer Krümmung.
Abbildung 2: Strand - gemalt von Giovanni Alaimo
Die Kugelerde soll einen Umfang von 40.030 km haben. Die Hälfte davon sind gut 20.000 km. Das ist nicht viel, jeder Kilometer sollte sich leicht krümmen. Am Ozean müsste das für jeden deutlich erkennbar sein.
Abbildung 3: Strand - gemalt von Giovanni Alaimo
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In der Schule erklärte man uns, es gab früher eine Eiszeit. Riesige, viele Kilometer hohe Eisberge kamen aus dem Norden zu uns nach Europa gerutscht und schoben das Land vor sich her. Etwa in Süddeutschland hielten sie an. Deshalb ist es in Deutschland und den Ländern nördlich, meist flach, währen ab Süddeutschland die Berge beginnen. Die Berge sind also eine Aufschüttung, die die Eisberge geschaffen haben.
Solch haarsträubende Geschichten erzählte man uns als wissenschaftliche Fakten. Woher die Eisberge gekommen sind, sagte man uns natürlich nicht.
Derartige Aussagen ließen mich schon sehr früh an den Aussagen der Wissenschaftler zweifeln.
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Die Idee von der flachen Erde gibt es nicht erst seit ein paar Jahren, obwohl die Kugelerdler das gerne so hinstellen, um es als neue Verschwörungstheorie darstellen zu können.
Die folgende Karte wurde am 15. November 1892 patentiert. Auf ihr ist deutlich der Eisring um unsere Welt zu sehen. Keine Spur von einem »Südpol«.
Abbildung 4: alte Weltkarte
Hier stellt sich die Frage, warum dieses Thema nie in der Schule thematisiert wurde und bis heute nicht wird.
Haben Schüler nicht das Recht, umfassend aufgeklärt zu werden? Hat man die Befürchtung, die Schüler könnten ihre Gedanken in eine unerwünschte Richtung lenken?
Andere Gründe fallen mir für das Verschweigen dieser Tatsache nicht ein.
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Wenn ich heute in den...
| Erscheint lt. Verlag | 22.2.2020 |
|---|---|
| Verlagsort | München |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Naturwissenschaften |
| Technik | |
| Schlagworte | Bibel • Erde • Flache Erde • Flat Earth • Gott • Mond • Mondlandung • P1000 • P900 • Sintflut • Sonne • Sterne • Universum |
| ISBN-10 | 3-7487-3023-3 / 3748730233 |
| ISBN-13 | 978-3-7487-3023-1 / 9783748730231 |
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