Der Gartenrotschwanz
Phoenicurus phoenicurus
Seiten
2012
|
4., unveränd. Aufl.; Nachdruck von 1984
Militzke Verlag GmbH
978-3-89432-215-1 (ISBN)
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978-3-89432-215-1 (ISBN)
Der zur Unterfamilie der Drosseln gehörige Gartenrotschwanz bewohnt fast ganz Europa, Nordafrika, Kleinasien und Asien bis östlich zum Baikalsee. Noch vor 30 Jahren gehörte diese Vogelart mit zu unseren häufigsten Brutvögeln. Inzwischen ist ein starker Rückgang des Bestandes eingetreten, dessen Ursachen nicht eindeutig beantwortet werden können. Die feldornithologischen Kennzeichen sind bei beiden Geschlechtern der brandrote Schwanz, und das Weibchen kennzeichnet die schwarze Kehle, eine rostrote Brust und die weiße Stirn. Das Männchen macht einen gelblich-braun-grauen Eindruck. Die Jungen haben ein bräunlichgelb geflecktes Gefieder mit rostroten Steuerfedern und lassen sich eindeutig von den einfarbig dunkelgrauen Hausrotschwänzen (Ph. ochruros) im Nestkleid unterscheiden. Der Lebensraum des äußerst lebhaften sperlingsgroßen Vogels, der beständig mit dem Schwanz zittert, sind lichte Waldungen, Parkanlagen, Gärten und Obstplantagen. Er ist sehr anpassungsfähig und dürfte in fast jedem Lebensraum einen geeigneten Nistplatz finden. Den Gartenrotschwanz treffen wir als Höhlen-, Nischen- und in seltenen Fällen sogar als Freibrüter an. Der variable Gesang beginnt meist mit kurzen Flötentönen, auf die ein oder mehrere kurze Triller folgen. Der Gartenrotschwanz ist ein bekannter Spötter, der den Gesang oder Teile desselben anderer Vogelarten imitiert. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus weichen Insekten und im Herbst auch zum Teil aus Beeren. Der Gartenrotschwanz verläßt sein Brutgebiet von Anfang August bis Anfang Oktober und überwintert in Afrika südlich der Sahara.
Der zur Unterfamilie der Drosseln gehörige Gartenrotschwanz bewohnt fast ganz Europa, Nordafrika, Kleinasien und Asien bis östlich zum Baikalsee. Noch vor 30 Jahren gehörte diese Vogelart mit zu unseren häufigsten Brutvögeln. Inzwischen ist ein starker Rückgang des Bestandes eingetreten, dessen Ursachen nicht eindeutig beantwortet werden können.Die feldornithologischen Kennzeichen sind bei beiden Geschlechtern der brandrote Schwanz, und das Weibchen kennzeichnet die schwarze Kehle, eine rostrote Brust und die weiße Stirn. Das Männchen macht einen gelblich-braun-grauen Eindruck. Die Jungen haben ein bräunlichgelb geflecktes Gefieder mit rostroten Steuerfedern und lassen sich eindeutig von den einfarbig dunkelgrauen Hausrotschwänzen (Ph. ochruros) im Nestkleid unterscheiden.Der Lebensraum des äußerst lebhaften sperlingsgroßen Vogels, der beständig mit dem Schwanz zittert, sind lichte Waldungen, Parkanlagen, Gärten und Obstplantagen. Er ist sehr anpassungsfähig und dürfte in fast jedem Lebensraum einen geeigneten Nistplatz finden. Den Gartenrotschwanz treffen wir als Höhlen-, Nischen- und in seltenen Fällen sogar als Freibrüter an.Der variable Gesang beginnt meist mit kurzen Flötentönen, auf die ein oder mehrere kurze Triller folgen. Der Gartenrotschwanz ist ein bekannter Spötter, der den Gesang oder Teile desselben anderer Vogelarten imitiert.Die Nahrung besteht hauptsächlich aus weichen Insekten und im Herbst auch zum Teil aus Beeren. Der Gartenrotschwanz verläßt sein Brutgebiet von Anfang August bis Anfang Oktober und überwintert in Afrika südlich der Sahara.
Der zur Unterfamilie der Drosseln gehörige Gartenrotschwanz bewohnt fast ganz Europa, Nordafrika, Kleinasien und Asien bis östlich zum Baikalsee. Noch vor 30 Jahren gehörte diese Vogelart mit zu unseren häufigsten Brutvögeln. Inzwischen ist ein starker Rückgang des Bestandes eingetreten, dessen Ursachen nicht eindeutig beantwortet werden können.Die feldornithologischen Kennzeichen sind bei beiden Geschlechtern der brandrote Schwanz, und das Weibchen kennzeichnet die schwarze Kehle, eine rostrote Brust und die weiße Stirn. Das Männchen macht einen gelblich-braun-grauen Eindruck. Die Jungen haben ein bräunlichgelb geflecktes Gefieder mit rostroten Steuerfedern und lassen sich eindeutig von den einfarbig dunkelgrauen Hausrotschwänzen (Ph. ochruros) im Nestkleid unterscheiden.Der Lebensraum des äußerst lebhaften sperlingsgroßen Vogels, der beständig mit dem Schwanz zittert, sind lichte Waldungen, Parkanlagen, Gärten und Obstplantagen. Er ist sehr anpassungsfähig und dürfte in fast jedem Lebensraum einen geeigneten Nistplatz finden. Den Gartenrotschwanz treffen wir als Höhlen-, Nischen- und in seltenen Fällen sogar als Freibrüter an.Der variable Gesang beginnt meist mit kurzen Flötentönen, auf die ein oder mehrere kurze Triller folgen. Der Gartenrotschwanz ist ein bekannter Spötter, der den Gesang oder Teile desselben anderer Vogelarten imitiert.Die Nahrung besteht hauptsächlich aus weichen Insekten und im Herbst auch zum Teil aus Beeren. Der Gartenrotschwanz verläßt sein Brutgebiet von Anfang August bis Anfang Oktober und überwintert in Afrika südlich der Sahara.
HEINZ MENZEL, Jahrgang 1928, in der Oberlausitz geboren, war als Köhler und Maschinist tätig, seit 1990 im Ruhestand; sein ornithologisches Interesse ist äußerst vielseitig, in der Neuen Brehm-Bücherei veröffentlichte er Bände über Steinschmätzer (Bd. 326), Wendehals (Bd. 392), Hausrotschwanz (Bd. 475) und Mehlschwalbe (Bd. 548).
| Erscheint lt. Verlag | 15.2.2012 |
|---|---|
| Zusatzinfo | 50 Abb. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 205 mm |
| Gewicht | 204 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Naturwissenschaften ► Biologie ► Zoologie |
| Schlagworte | Biologie • Drosseln • HC/Biologie/Zoologie • Ornithologie • Rotschwanz • Vögel • Zoologie |
| ISBN-10 | 3-89432-215-2 / 3894322152 |
| ISBN-13 | 978-3-89432-215-1 / 9783894322151 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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