Naturhistorische Chronik SÜDHARZ, EICHSFELD, UNSTRUT, HAINICH und WERRA
Verlag Rockstuhl
978-3-95966-257-4 (ISBN)
Lese- und Medienproben
Gunter Görner wurde 1939 in Aue (Sachsen) geboren. 1957 legte er an der Oberschule in Heiligenstadt die Abiturprüfung ab. Von 1957 bis 1961 studierte er Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 1963 bis 1990 war Gunter Görner im Außenministerium der DDR tätig. Von 1963 bis 1967 war er dort zunächst Mitarbeiter der Hauptabteilung für Grundsatzfragen und Planung. Von 1965 bis 1967 absolvierte er eine außerplanmäßige Aspirantur an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Im Jahr 1967 erfolgte die Promotion zum Dr. jur. Von 1967 bis 1990 war er in der Rechtsabteilung des Außenministeriums beschäftigt, 1967 zunächst als Mitarbeiter, von 1970 bis 1972 als Sektorleiter, von 1972 bis 1982 als stellv. Abteilungsleiter und von 1982 bis 1990 war der Leiter der Rechtsabteilung in der Hauptabteilung Rechts- und Vertragswesen. 1972 erfolgte seine Ernennung zum Legationsrat und 1967 zum Gesandten. In dieser Zeit nahm er an den von Michael Kohl für die DDR und von Egon Bahr für die BRD geführten Verhandlungen über das Transitabkommen von und nach Berlin (West) vom 17. 12. 1972, über den Verkehrsvertrag vom 26. 5. 1972 sowie über den Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der DDR und der BRD vom 21.12.1972 teil. Seit der Aufnahme der DDR in die Organisation der Vereinten Nationen im Jahr 1973 bis zum Beitritt der DDR zur BRD im Jahr 1990 war Görner der Vertreter der DDR im Rechtsausschuss der UNO-Vollversammlung. Im Jahr 1984 wurde er zum Vorsitzenden des Rechtsausschusses der 39. UNO-Vollversammlung gewählt. 1984 erfolgte seine Ernennung zum Botschafter. Von 1973 bis 1982 leitete er die DDR-Delegation auf der III. UNO-Seerechtskonferenz. Von 1983 bis 1990 war Gunter Görner Leiter der DDR-Delegation in der Vorbereitungskommission für die Internationale Meeresbodenbehörde und den Internationalen Seegerichtshof. 1983 wurde er zum Vorsitzenden der Sonderkommission für den Internationalen Seegerichtshof gewählt und hat diese Funktion bis zum Beitritt der DDR zur BRD im Jahr 1990 ausgeübt. Von 1991 bis zum Abschluss der Arbeit der Vorbereitungskommission für die Internationale Meeresbodenbehörde und den Internationalen Seegerichtshof war Gunter Görner Mitglied der Delegation Deutschlands in dieser Kommission. Von 1991 bis zum Eintritt in den Ruhestand war er in der Rechtsanwaltskanzlei Fischer & Collegen in Erfurt tätig.
Autor Eduard Fritze – Forstingenieur, Kreisnaturschutzbeauftragter, Autor. Er wurde 21.3.1930 in Fürstenwald (Kreis Hofgeismar) geboren. Nach Abschluss der Schule von 1945 bis 1947 begann er eine Forstlehre im Forstamt Ilfeld (Südharz). 1948 bis 1949 war er Forstarbeiter im Revier Anrode. Im Jahr 1950 Hilfsförster im Revier Birkenmoor. 1951 bis 1952 Revierleiter im Revier Urbach (Kreis Nordhausen). Von 1952 bis 1955 Besuch der Forstschule in Schwarzburg mit Abschluss als Forstingenieur. Vom 1.8.1955 bis 31.1.1956 Assistent im Revier Oberspier sowie vom 1.2.1956 bis 31.3.1962 Revierförster im Revier Ellrich. Anschließend ab 1.4.1962 bis 31.3.1995 Revierförster im Revier Westerwald im Staatsforstbetrieb Heiligenstadt. Von 1967 bis 1992 wirkte er als Kreisnaturschutzbeauftragter. 1995 ging er in den Ruhestand. Eduard Fritze ist Autor zahlreicher Bücher.
| Erscheinungsdatum | 31.08.2017 |
|---|---|
| Verlagsort | Bad Langensalza |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte |
| Naturwissenschaften ► Biologie ► Ökologie / Naturschutz | |
| Schlagworte | Geschichte • Naturgeschichte • Naturkatastrophen • Südharz, Eichsfeld • Thüringen • Thüringen, Geschichte • Thüringen; Natur • Unstrut, Hainich • Werra |
| ISBN-10 | 3-95966-257-2 / 3959662572 |
| ISBN-13 | 978-3-95966-257-4 / 9783959662574 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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