Die Selbstverwaltung der Wasserversorgung
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Sollte die Wasserversorgung der Bundesrepublik Deutschland der ökonomischen Theorie zufolge durch die öffentliche Hand oder private Unternehmen bereitgestellt werden? Oder besteht gar die Möglichkeit, dass die lokal betroffene Bevölkerung die Bereitstellung von Wasser selbst übernimmt? Zur Klärung dieser Fragen gilt es, die Ressource Wasser in einen theoretischen ökonomischen Rahmen einzuordnen. Eine potentielle Selbstverwaltung wird daraufhin anhand der modernen Theorie der Allmende analysiert, wobei vorerst die Wasserversorgung der Bundesrepublik Deutschland im Vordergrund steht und anschließend die theoretischen Aspekte anhand des Fallbeispiels der Wassergenossenschaft Ellerhoop untersucht werden.
Dr. Martin Schwarz studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, Universidad de Valladolid und Universität Augsburg. Daran anschließend erlangte er den Grad eines Doktors der Wirt-schaftswissenschaften an der Universität Augsburg. Seine Forschungsinteressen umfassen Fragestellungen aus der Klimaökonomie, Wasserökonomie, Allmendetheorie und Umweltpolitik.
| Reihe/Serie | Augsburger Schriften zur Umweltökonomie |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 205 mm |
| Gewicht | 171 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Politik / Gesellschaft |
| Naturwissenschaften ► Biologie ► Ökologie / Naturschutz | |
| Schlagworte | Lebensraumgestaltung • Öffentliche Planung • Selbstverwaltung • Wasserversorgung |
| ISBN-10 | 3-87512-335-2 / 3875123352 |
| ISBN-13 | 978-3-87512-335-7 / 9783875123357 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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