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Klinische Elektroencephalographie -

Klinische Elektroencephalographie

7. Kongress der Deutschen EEG-Gesellschaft, Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für EEG und Angewandte Neurophysiologie, Bad Nauheim, vom 2. bis 4. Oktober 1958

Rudolf Janzen (Herausgeber)

Buch | Softcover
VIII, 134 Seiten
2012
Springer Berlin (Verlag)
978-3-642-52723-4 (ISBN)
CHF 76,95 inkl. MwSt
Der Bericht erscheint mit Verspätung. Da wesentliche Grundlagen und Grund fragen der Elektroencephalographie behandelt worden sind und nicht aktuelle Schwankungen der Forschung, hat die Diskussion durch das Warten an Wert nicht verloren. Entscheidende oder gar umwälzende Fortschritte sind seitdem nicht gemacht worden. Dies ist der erste Bericht, den die Gesellschaft ihren Mitgliedern und Freunden überreicht, weil er nämlich eine wichtige Aufgabe erfüllt: Die empirische EEG Forschung hat ein bedeutsames Tatsachenmaterial zu Tage gefördert. Die Grund lagenforschung macht endlich erfreuliche Fortschritte. Damit ergibt sich die Notwendigkeit, empirisch gewonnene Daten und Begriffe einer Kritik zu unter ziehen. Voreilige Hypothesen, Gewohnheiten und Begriffsbildungen, die nur historisch zu verstehen sind, müßten abgebaut werden, damit die Wissenschaft lichkeit gewinnt und die Forschung einen mehr gesicherten Gang geht. Aus diesem "Vielmännerbuch" werden - zumal hervorragende Kenner sich beteiligt haben - die Probleme auch einem breiteren Publikum deutlich. Dadurch wird das Verständnis für die Möglichkeiten und Grenzen der klinischen Elektro encephalographie gefördert. Ein "Alphabet", das für diese Forschungsmethode besonders schwierig zu schaffen ist, bahnt sich an. Mit meinem Mitarbeiter Dr. BusHART hatte ich 1958, dann auf allgemeinen Wunsch auch 1959, eine Demonstration von Befunden vorbereitet. Die äußerst lebhafte Diskussion ergab, wie sehr die Thematik jenes Kongresses - und damit dieses Buches - einem allgemeinen Bedürfnis entgegenkommt.

Erster Vormittag.- des Kongresses.- Die Enstehungsmechanismen des EEG.- Diskussion.- Erster Nachmittag.- Die physikalischen Grundlagen des EEG 39 Diskussion.- Die physikalischen Grundlagen des EEG (Fortsetzung).- Diskussion (Fortsetzung).- Zweiter Tag.- Standardisierung und Nomenklatur (Diskussion).- W. Umbach: Welche Rückschlüsse lassen sich aus den Tiefenableitungen und Tiefenreizungen für die Steuerung des EEG ziehen ?.- W. Götze, A. Kofes, St. Kubicki und M. Wolter: EEG- und EMG-Untersuchungen an Gesunden und Hirnkranken unter Arbeitsbelastung nach Radioübertragung.- I. v. Hedenstr ö m : Über den Focuswechsel im EEG bei Epileptikern in Beziehung zu ihren Anfällen 117.- G. Foitl und H. Petsche: Das Verhalten der bioelektrischen Felder bei einem Fall von Hirntumor.- H. Laue: Elektroencephalographische Antwort der Occipitalregion bei Lichtreizung.- G. Schaper : Familiäres Vorkommen der Photosensibilität.- J. E Krump : Polygraphische Beobachtungen bei Petit-mal-Attacken.

Erscheint lt. Verlag 25.7.2012
Zusatzinfo VIII, 134 S. 56 Abb.
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Maße 178 x 254 mm
Gewicht 285 g
Themenwelt Medizin / Pharmazie Allgemeines / Lexika
Naturwissenschaften Physik / Astronomie
Schlagworte Befund • Befunde • Elektroenzephalografie (EEG) • Felder • Forschung • Grundlagen • Nomenklatur • Physik • Reibung • Sensibilität • Tumor • Untersuchung • Verständnis
ISBN-10 3-642-52723-X / 364252723X
ISBN-13 978-3-642-52723-4 / 9783642527234
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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