Resistenz gegen die Schwarzfäule (Guignardia bidwellii) in der Weinrebe (Vitis spec.) - Etablierung phänotypischer Erfassungsmethoden und genetische Kartierung von Resistenzloci
Seiten
2012
Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) (Verlag)
978-3-930037-92-6 (ISBN)
Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) (Verlag)
978-3-930037-92-6 (ISBN)
- Titel nicht im Sortiment
- Artikel merken
Die Rebenkrankheit Schwarzfäule wird durch den Pilz Guignardia bidwellii (Ellis) Viala und Ravaz hervorgerufen. Die ursprünglich nur in Nordamerika vorkommende Rebenkrankheit, wurde mit Rebmaterial nach Europa eingeschleppt. In den deutschen Weinanbaugebieten war sie bislang weitgehend unbedeutend und trat nur regional begrenzt epidemieartig auf. Seit 2002 wird jedoch ein verstärkter Schwarzfäulebefall vor allem im Anbaugebiet Mosel beobachtet, der teils erhebliche Schäden verursacht (Lipps und Harms 2004). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden verschiedene Resistenztests etabliert, um die Resistenzeigenschaften von Kreuzungseltern sowie einer Nachkommenschaft und weiterer Genotypen zu ermitteln.
Die Rebenkrankheit Schwarzfäule wird durch den Pilz Guignardia bidwellii (Ellis) Viala und Ravaz hervorgerufen. Die ursprünglich nur in Nordamerika vorkommende Rebenkrankheit, wurde mit Rebmaterial nach Europa eingeschleppt. In den deutschen Weinanbaugebieten war sie bislang weitgehend unbedeutend und trat nur regional begrenzt epidemieartig auf. Seit 2002 wird jedoch ein verstärkter Schwarzfäulebefall vor allem im Anbaugebiet Mosel beobachtet, der teils erhebliche Schäden verursacht (Lipps und Harms 2004). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden verschiedene Resistenztests etabliert, um die Resistenzeigenschaften von Kreuzungseltern sowie einer Nachkommenschaft und weiterer Genotypen zu ermitteln.
Die Rebenkrankheit Schwarzfäule wird durch den Pilz Guignardia bidwellii (Ellis) Viala und Ravaz hervorgerufen. Die ursprünglich nur in Nordamerika vorkommende Rebenkrankheit, wurde mit Rebmaterial nach Europa eingeschleppt. In den deutschen Weinanbaugebieten war sie bislang weitgehend unbedeutend und trat nur regional begrenzt epidemieartig auf. Seit 2002 wird jedoch ein verstärkter Schwarzfäulebefall vor allem im Anbaugebiet Mosel beobachtet, der teils erhebliche Schäden verursacht (Lipps und Harms 2004). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden verschiedene Resistenztests etabliert, um die Resistenzeigenschaften von Kreuzungseltern sowie einer Nachkommenschaft und weiterer Genotypen zu ermitteln.
| Erscheint lt. Verlag | 10.9.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Dissertationen aus dem Julius Kühn-Institut |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 210 mm |
| Gewicht | 200 g |
| Themenwelt | Naturwissenschaften |
| Weitere Fachgebiete ► Land- / Forstwirtschaft / Fischerei | |
| Schlagworte | Phytopathologie • Resistenzzüchtung • Weinbau |
| ISBN-10 | 3-930037-92-0 / 3930037920 |
| ISBN-13 | 978-3-930037-92-6 / 9783930037926 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
Buch | Hardcover (2023)
Haymarket Media (Verlag)
CHF 44,50
erfolgreich produzieren & selbst vermarkten
Buch | Hardcover (2023)
Stocker Verlag
CHF 34,95