Metropolität in der Vormoderne
Konstruktionen urbaner Zentralität im Wandel
Seiten
2012
Schnell & Steiner (Verlag)
978-3-7954-2636-1 (ISBN)
Schnell & Steiner (Verlag)
978-3-7954-2636-1 (ISBN)
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten, in Europa sind es sogar fast zwei Drittel aller Menschen. Es sind zumeist die sogenannten Megastädte, die derzeit die größten Zuwächse verzeichnen können.
Mit Blick auf die langfristige Entwicklung von Metropolen sowie auf die historischen Prozesse der Urbanisierung steht die Forschung allerdings weiterhin vor zahlreichen offenen Fragen. Für den neuen Sammelband erweitert das Forum Mittelalter deshalb seine mediävistische Perspektive um die antike und die frühneuzeitliche Epoche.
Durch den Blick auf die vielfältigen Differenzierungsmöglichkeiten des Metropolenbegriffes durch die Epochen, u.a. die Stadt-Umland-Beziehungen, die Wirtschaftsprozesse und die Bedeutung der Stadt als Hauptstadt, ergeben sich neue und spannende Forschungsperspektiven für die Metropolenforschung.
Der Frage nach der Konstruktion urbaner Zentralität wird anhand von Metropolen wie Rom, Milet, Kairo oder Paris nachgegangen. Darüber hinaus treten flandrische Handelsmetropolen und der wirtschaftliche Austausch der urbanen Zentren Köln und Venedig in den Blick. Nicht zuletzt geht es um die Diversität europäischer Städtelandschaften des Mittelalters.
Darstellung der Konstruktion urbaner Zentralität
Blick auf die langfristige Entwicklung von Metropolen seit der Antike
Mit Blick auf die langfristige Entwicklung von Metropolen sowie auf die historischen Prozesse der Urbanisierung steht die Forschung allerdings weiterhin vor zahlreichen offenen Fragen. Für den neuen Sammelband erweitert das Forum Mittelalter deshalb seine mediävistische Perspektive um die antike und die frühneuzeitliche Epoche.
Durch den Blick auf die vielfältigen Differenzierungsmöglichkeiten des Metropolenbegriffes durch die Epochen, u.a. die Stadt-Umland-Beziehungen, die Wirtschaftsprozesse und die Bedeutung der Stadt als Hauptstadt, ergeben sich neue und spannende Forschungsperspektiven für die Metropolenforschung.
Der Frage nach der Konstruktion urbaner Zentralität wird anhand von Metropolen wie Rom, Milet, Kairo oder Paris nachgegangen. Darüber hinaus treten flandrische Handelsmetropolen und der wirtschaftliche Austausch der urbanen Zentren Köln und Venedig in den Blick. Nicht zuletzt geht es um die Diversität europäischer Städtelandschaften des Mittelalters.
Darstellung der Konstruktion urbaner Zentralität
Blick auf die langfristige Entwicklung von Metropolen seit der Antike
Autoren: Hans-Jürgen Becker (Regensburg), Doris Behrens-Abouseif (Kairo), Giorgio Chittolini (Mailand), Albert Dietl (Regensburg), Peter Herz (Regensburg), Harald A. Mieg (Berlin), Jörg Oberste (Regensburg), Harm von Seggern (Kiel), Reinhard Senff (Athen), Carolin Wirtz (Bonn).
| Erscheint lt. Verlag | 23.11.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Forum Mittelalter - Studien ; 7 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 655 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Kulturgeschichte | |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Wirtschaftsgeschichte | |
| Naturwissenschaften ► Geowissenschaften ► Geografie / Kartografie | |
| Schlagworte | Demografie • Geschichte • Kultur • Metropole • Mittelalter • Stadt • Stadt-Umland-Beziehung • Vormoderne • Wirtschaft |
| ISBN-10 | 3-7954-2636-7 / 3795426367 |
| ISBN-13 | 978-3-7954-2636-1 / 9783795426361 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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