UNTERSUCHUNGEN ZUR ASYMMETRISCHEN, IRIDIUMKATALYSIERTEN HYDRIERUNG KONJUGIERTER DIENE UND ANWENDUNGEN IN DER NATURSTOFFSYNTHESE
Seiten
2012
|
1., Aufl.
Cuvillier, E (Verlag)
978-3-95404-059-9 (ISBN)
Cuvillier, E (Verlag)
978-3-95404-059-9 (ISBN)
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Die experimentelle Basis für die asymmetrische Synthese wurde bereits 1848 von Louis Pasteur durch die Entdeckung und Trennung von zwei nicht deckungsgleichen Formen des Natrium-Ammonium-Salzes der Weinsaure gelegt.[1] Die asymmetrische Synthese wurde allerdings erst 1904 in einer Veröffentlichung von Willy Marckwald definiert:
„Asymmetrische Synthesen sind solche, welche aus symmetrisch konstituierten Verbindungen unter intermediärer Benutzung optisch aktiver Stoffe, […], optisch aktive Substanzen erzeugen.“[2]
Es dauerte weitere 60 Jahre, bis mittels verbesserter und verlässlicher experimenteller Methoden (GC, HPLC und später NMR) die erhaltenen Enantiomerenüberschüsse in asymmetrischen Synthesen genau bestimmt werden konnten.[3] Zuvor wurde für die Bestimmung der Enantiomerenreinheit nahezu ausschließlich die Polarimetrie verwendet. Da der maximale Drehwert einer Verbindung [a]max oft nicht bekannt ist und nicht immer ein linearer Bezug zum ee-Wert besteht, ergibt dieser oft ein verfälschtes Bild der tatsachlichen Enantiomerenreinheit.
„Asymmetrische Synthesen sind solche, welche aus symmetrisch konstituierten Verbindungen unter intermediärer Benutzung optisch aktiver Stoffe, […], optisch aktive Substanzen erzeugen.“[2]
Es dauerte weitere 60 Jahre, bis mittels verbesserter und verlässlicher experimenteller Methoden (GC, HPLC und später NMR) die erhaltenen Enantiomerenüberschüsse in asymmetrischen Synthesen genau bestimmt werden konnten.[3] Zuvor wurde für die Bestimmung der Enantiomerenreinheit nahezu ausschließlich die Polarimetrie verwendet. Da der maximale Drehwert einer Verbindung [a]max oft nicht bekannt ist und nicht immer ein linearer Bezug zum ee-Wert besteht, ergibt dieser oft ein verfälschtes Bild der tatsachlichen Enantiomerenreinheit.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Naturwissenschaften ► Chemie |
| Schlagworte | Organische Chemie |
| ISBN-10 | 3-95404-059-X / 395404059X |
| ISBN-13 | 978-3-95404-059-9 / 9783954040599 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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