Die Geschichte der Universitätssternwarte Wien
Dargestellt anhand ihrer historischen Instrumente und eines Typoskripts von Johann Steinmayr
Seiten
2010
Harri Deutsch (Verlag)
978-3-8171-1865-6 (ISBN)
Harri Deutsch (Verlag)
978-3-8171-1865-6 (ISBN)
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Das heutige Institut für Astronomie der Universität Wien beherbergt eine bedeutende Sammlung historischer Instrumente. Sie stammen aus den Beständen historischer Sternwarten, beginnend mit der Jesuitensternwarte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Der Band bietet eine Darstellung aller Instrumente in Bild und Text. Darunter sind Teleskope aus zwei Jahrhunderten, Winkelmessgeräte, Uhren, Globen sowie diverse Zusatzinstrumente für die Positionsastronomie und für astrophysikalische Forschungen.
Zur dokumentierten Sammlung gehören auch Geräte aus Wiener Werkstätten, die das hohe Niveau des dortigen Instrumentenbaus im 19. Jahrhundert bezeugen.
Im zweiten Teil des Buches wird erstmals die 1932-1935 entstandene Geschichte der Wiener Sternwarten von Johann Steinmayr mit einem biographischen Essay von Nora Pärr im Druck vorgelegt.
Seine Darstellung fußt auf einem umfangreichen Quellenstudium und ist bis dato die vollständigste ihrer Art. Steinmayr, der dem Jesuitenorden angehörte, wurde 1944 aufgrund seiner Beteiligung an der österreichischen Widerstandsbewegung vom nationalsozialistischen Volksgerichtshof zum Tode verurteilt.
Der Band bietet eine Darstellung aller Instrumente in Bild und Text. Darunter sind Teleskope aus zwei Jahrhunderten, Winkelmessgeräte, Uhren, Globen sowie diverse Zusatzinstrumente für die Positionsastronomie und für astrophysikalische Forschungen.
Zur dokumentierten Sammlung gehören auch Geräte aus Wiener Werkstätten, die das hohe Niveau des dortigen Instrumentenbaus im 19. Jahrhundert bezeugen.
Im zweiten Teil des Buches wird erstmals die 1932-1935 entstandene Geschichte der Wiener Sternwarten von Johann Steinmayr mit einem biographischen Essay von Nora Pärr im Druck vorgelegt.
Seine Darstellung fußt auf einem umfangreichen Quellenstudium und ist bis dato die vollständigste ihrer Art. Steinmayr, der dem Jesuitenorden angehörte, wurde 1944 aufgrund seiner Beteiligung an der österreichischen Widerstandsbewegung vom nationalsozialistischen Volksgerichtshof zum Tode verurteilt.
Dr. Thomas Posch ist Mitarbeiter der Universitätssternwarte Wien. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeiten liegen auf den Gebieten Infrarot-Astronomie, Erforschung des kosmischen Staubes, Messungen der Nachthimmelshelligkeit und Astronomiegeschichte. Er ist sehr intensiv in der Öffentlichkeitsarbeit tätig und koordiniert für Österreich die Aktivitäten zum Internationalen Astronomiejahr 2009.
| Erscheint lt. Verlag | 10.11.2010 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Acta Historica Astronomiae ; 38 |
| Zusatzinfo | zahlr. Abb. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 208 mm |
| Gewicht | 484 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Naturwissenschaften ► Physik / Astronomie ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | Instrumente, historische astronomische • Nationalsozialistischer Widerstand in Österreich • Steinmayr, Johann • Sternwarte • Wien, Geschichte; Geistes-/Kultur-G. • Wien, Sternwarte |
| ISBN-10 | 3-8171-1865-1 / 3817118651 |
| ISBN-13 | 978-3-8171-1865-6 / 9783817118656 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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