Die universelle Korrekturliste (eBook)
88 Seiten
Books on Demand (Verlag)
978-3-7693-3567-5 (ISBN)
Die blitzschnelle und überzeugende Lösung für ein persönliches Problem brachte die Diplom-Betriebswirtin Katrin Remmelberger im Jahr 1998 zur Kinesiologie. Es folgten bald Ausbildungen in diversen Techniken und Fachrichtungen der Kinesiologie. Seither arbeitet sie in eigener Praxis in Oberbayern, ihr Tätigkeitsbereich umfasst Einzelsitzungen, pädagogische Schulungen und die Ausbildung von Kinesiologen. Im Firmen- und Einzelcoaching und in eigenen Kinesiologie- und Stress-Seminaren verbindet sie die Erkenntnisse aus diesem neuen Zweig der Persönlichkeitsentwicklung, Lebensbewältigung und Motivation mit ihrem Wissen aus Betriebswirtschaft und Spiritualität. Sowohl während der spannenden Einzelarbeit mit den Klienten als auch im Austausch mit ihren Kinesiologie-Schülern bewegt sich die Autorin täglich in den Grenzbereichen zwischen Materie und Energie - der physischen Ebene der Realität und der ihr zugrunde liegenden Information. Als Wegweiser dient der Muskeltest, überzeugendes Handwerkszeug jedes Kinesiologen zur vollkommen individuellen Antwort des Körpers auf die vielfältigen Herausforderungen und Fragen der Klienten. Katrin Remmelberger ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Chiemsees in Bad Endorf, wo sich auch ihre Praxis befindet.
Einfache Vorgehensweise für jedermann
Sucht man mit Hilfe der Universellen Testliste nach einem Thema, das beispielsweise die tiefere Ursache eines Problems ist, stellt sich unmittelbar die Frage, was man mit der Information anfangen kann und wie man das gefundene Thema korrigieren, das heißt wieder ins Gleichgewicht bringen kann.
Die in diesem Kapitel vorgeschlagene Vorgehensweise ist universell anwendbar, funktioniert bei fast jedem Thema und verlangt kein Fachwissen vom Anwender oder vom Klienten. Die nachfolgende Beschreibung zeigt klar den Weg, der zu gehen ist.
Die grundsätzliche Vorgehensweise bei dieser Vorgehensweise besteht immer aus den folgenden Schritten:
- Korrekturthema festlegen und formulieren
- Visualisierung und aktiver Meditationsmodus
- Absichtserklärung
- Nachtesten
Für eine effektive Balance ist es notwendig, das gefundene Thema aus der Testliste gut zu verstehen! Häufig muss zuerst besprochen werden, worum es sich hier handelt, was dazu gehört und welches Ausmaß das Thema für den Klienten hat.
Schritt 1: Korrekturthema festlegen und formulieren
Nicht nur das Verständnis für das Thema ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Korrektur, es ist weiterhin notwendig, ein positiv formuliertes Ziel mit dem Klienten zu definieren und per Test zu bestätigen, dass die Formulierung optimal ist. Dabei ist es hilfreich, so spezifisch wie möglich zu sein.
Auch wenn es sich vielleicht schlüssig anhört, ist ein Thema wie „Ich möchte endlich nicht mehr unglücklich sein“ nicht für eine effektive Balance geeignet. Eine derartige Formulierung birgt gleich drei Probleme in sich:
1. Sie ist nicht positiv formuliert. Es ist allgemein bekannt, dass das Unterbewusstsein mit Verneinungen nichts anfangen kann. Statt zu sagen, was wir nicht mehr möchten, ist es viel zielführender zu formulieren, was wir stattdessen möchten. Die bessere, jedoch immer noch nicht optimale Variante wäre also: „Ich möchte endlich glücklich sein“.
2. Die Formulierung drückt aus, was der Klient „möchte“. Im alltäglichen Sprachgebrauch ist daran nichts Schlechtes, für eine effektive Arbeit mit Körper, Geist und Seele ist es jedoch notwendig, das Ziel so zu formulieren, als wäre es bereits Realität. Dementsprechend lautet eine bessere Formulierung also „Ich bin glücklich“.
3. Balancen und Korrekturen auf energetischer Ebene wirken umso besser, je spezifischer sie sind. Glücklich sein“ ist ein großes Ziel, das wohl jeder Mensch hat, jedoch besteht es aus einer Unmenge an einzelnen Komponenten – und was bedeutet „glücklich“ überhaupt konkret für uns?
Da leider noch niemand den Schalter gefunden hat, den man sprichwörtlich umlegt und alles ist gut, ist es sinnvoll, den Weg zum Ziel zu erklären und Schritt für Schritt vorzugehen. So lässt sich auch der Erfolg einer Korrektur viel einfacher beurteilen.
Nehmen wir an, Ihr Ziel wäre es tatsächlich, glücklich zu sein. Dann stellt sich die Frage: Was hindert mich gerade konkret daran? Was sorgt dafür, dass ich mich schlecht fühle und welches von den Dingen steht für mich gerade im Vordergrund?
Lassen Sie uns annehmen, dass Sie eine Person in ihrem Leben haben, beispielsweise Ihre Schwiegermutter, die Sie immer wieder kritisiert. Diese Kritik drückt einen Ihrer sprichwörtlichen „roten Knöpfe“ der dafür sorgt, dass Sie sich anschließend schlecht fühlen. Sie haben das Gefühl, dass dieses Thema gerade „dran“ ist, das heißt, es ist das Thema, das gerade für das meiste Unbehagen sorgt.
Eine geeignete Formulierung für ein Korrekturthema könnte in diesem Fall sein: „Ich bleibe stabil und in meiner Kraft, auch wenn meine Schwiegermutter mich kritisiert“. Natürlich können Sie aber auch jede andere Formulierung verwenden, die sich für Sie stimmig anfühlt und konkret und positiv ist.
Zielsätze for Korrekturen sind am effektivsten, wenn Sie positiv, möglichst spezifisch und konkret, und in der Gegenwartsform formuliert sind, als wäre das Ziel bereits erreicht.
Schritt 2: Visualisierung und aktiver Meditationsmodus
Die Frage, die sich der Klient hier stellen soll ist: Wie wirkt sich das Thema für mich in der Realität aus?
VORBEREITUNG
Halten Sie dem Klienten Stirn und Hinterkopf (S/H) oder bitten Sie ihn, dies selbst zu tun. Geben Sie dem Klienten einen Moment Zeit, dabei so viele Auswirkungen wie möglich auf die eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen erkennen, die mit dieser Thematik zu tun haben. Bitten Sie Ihn insbesondere zu erkennen, wie dieses Thema mit der Alltagsrealität und dem bisherigen Weg zusammenhängt.
Geben Sie dem Klienten genügend Zeit, ein klares Bild zu bekommen. Ein Rahmen von etwa 45-60 Sekunden wird in der Regel genügen, manchmal dauert es jedoch auch etwas länger.
TEST
Haben wir die Erlaubnis dieses Thema jetzt zu bearbeiten?
Wenn die Antwort auf diese Frage nein lautet, können Sie erneut testen:
TEST
Werden wir zu einem späteren Zeitpunkt die Erlaubnis haben, dieses Thema zu bearbeiten?
Wenn ja: Wann wird das sein (beispielsweise in x Minuten/Stunden/Tagen/Wochen/etc.)?
Gibt der Test weder jetzt noch später die Erlaubnis mit dem Thema zu arbeiten, kann es sein, dass ein anderes Thema höhere Priorität hat oder dass Ort, Zeit oder der gegenwärtige Zustand von Klient oder Tester nicht angemessen zur Bearbeitung dieses Themas sind.
AKTIVER MEDITATIONSMODUS
Der aktive Meditationsmodus ist ein Werkzeug, um ein waches und kreatives Gewahrsein jenseits der Alltagsrealität aufzurufen und die klare Verbindung mit dem Höheren Selbst, der Körperintelligenz und der gesamten Höheren Führung zu aktivieren, damit die Lösung und damit eine neue Realität bewusst erschaffen werden kann.
Um den aktiven Meditationsmodus aufzurufen, verwenden wir „Fingermodes“, die auf einer neurologischen Grundlage funktionieren und mit den indischen Mudras verwandt sind. Weitere Informationen zu diesem Werkzeug finden Sie unter anderem in der „Three in One“ Kursreihe in der Kinesiologie.
Wir verwenden für den aktiven Meditationsmodus gleichzeitig zwei Fingermodes:
- Multidimensionalität – Mittelfingerbeere3 auf kleinen Fingernagel legen
- Glabella – den Punkt genau zwischen den Augenbrauen berühren.
Halten Sie entweder mit beiden oder mit einer Hand gleichzeitig beide Modes, schließen Sie die Augen und nehmen Sie einen tiefen Atemzug. Abbildungen der Fingermodes finden Sie im Anhang auf Seite →.
INTENTION AUSSPRECHEN
Sprechen Sie bewusst und mit fester Stimme aus:
„Ich rufe zwei Energiepolaritäten auf: die Energie des Problems und die Energie der Lösung“
VISUALISIERUNG
Die folgende Visualisierung findet mit geschlossenen Augen und in drei Schritten statt:
- Lassen Sie die Energie der Herausforderung – das Problem – innerlich auftauchen und platzieren Sie es im Feld vor sich.
- Lassen Sie nun zusätzlich die Energie der Lösung innerlich auftauchen, auch wenn Sie noch nicht wissen können, wie die Lösung zustande kommen oder aussehen könnte. Beobachten Sie, wie sich die Energie der Lösung zeigt (beispielsweise eine farbige Energiekugel, ein Bild, ein Wort etc.) und platzieren Sie sie an einer anderen Stelle im Feld vor sich.
- Senden Sie Kraft Ihrer Intention einen Impuls für Veränderung an das Problem und beobachten, wie es sich in Bewegung setzt und von der Energie der Lösung nach und nach vollständig aufgenommen wird, bis es nicht mehr sichtbar ist. Die Energie der Lösung kann sich dadurch verändern oder auch vollkommen gleich bleiben.
Schritte 3: Absicht
Dieser Schritt besteht darin, den positiven Zielsatz aus Schritt 1 in Form einer Absichtserklärung auszusprechen. Er wird in einem vorgegebenen Rahmen eingebettet, der dafür sorgt, dass alle Ebenen zugeschaltet werden und die Absichtserklärung so wirksam wie möglich ist.
Hinweise dazu, was eine Absichtserklärung ist und wie man sie am besten durchführt, finden Sie zu Beginn dieses Teils auf Seite →.
Mit meiner reinen menschlichen Absicht und mit meinem multidimensionalen Bewusstsein, gemeinsam mit meiner göttlichen Essenz und mit meiner höheren Führung erschaffe ich folgendes Ziel in der Realität und manifestiere es in vollkommener Form zu meinem höchsten Wohlergehen durch Ko-Kreation:
[Hier positiven Zielsatz aus Schritt 1 einfügen]
Ich bin in jedem Augenblick mit meiner höheren Führung verbunden.
Ich bin sicher und vertraue. Ich weiß um meine Göttlichkeit und Liebe, die in mir wirken..
Ich verdiene und erlaube klare Unterstützung und Führung für jeden meiner Schritte und feiere diese...
| Erscheint lt. Verlag | 30.1.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Naturheilkunde |
| ISBN-10 | 3-7693-3567-8 / 3769335678 |
| ISBN-13 | 978-3-7693-3567-5 / 9783769335675 |
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Größe: 995 KB
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Dateiformat: EPUB (Electronic Publication)
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