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Energetische Heilung - Einfach erklärt -  Cornelius van Lessen

Energetische Heilung - Einfach erklärt (eBook)

Du kannst es auch! Heilung nach dem CvL-System
eBook Download: EPUB
2024 | 1. Auflage
230 Seiten
Books on Demand (Verlag)
978-3-7693-3078-6 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
9,99 inkl. MwSt
(CHF 9,75)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
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Das Buch energetische Heilung - Einfach Erklärt bietet einen umfassenden und leicht verständlichen Einstieg in die Welt der energetischen Heilung, der Medizin des 21. Jahrhunderts. Es richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Menschen, die bereits erste Erfahrungen in diesem Bereich gemacht haben, und möchte zeigen, dass energetische Heilung für jeden erlernbar und zugänglich ist. Das Buch bietet einfache Techniken, die es Lesern ermöglichen, Blockaden in ihrem Energiesystem zu erkennen und zu lösen. Der Fokus liegt darauf, sich selbst zu heilen und die eigene Energie in Fluss zu bringen. Die energetische Heilung zielt darauf ab, den Körper und Geist in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. Viele körperliche und emotionale Beschwerden entstehen laut dieser Lehre durch energetische Blockaden, die durch gezielte Heilmethoden gelöst werden können. Dabei geht es nicht nur um die Linderung von Symptomen, sondern um eine ganzheitliche Heilung, die den gesamten Menschen berücksichtigt. Das Buch vermittelt die Überzeugung, dass jeder Mensch die Fähigkeit zur Heilung in sich trägt. Es braucht keine besonderen Gaben oder jahrelange Ausbildung, das CVL-System zeigt, dass Heilung in jedem von uns liegt.

Cornelius van Lessen ist ein bekannter Energetiker und Autor, der sich auf die Förderung der Selbstheilungskräfte des Körpers spezialisiert hat. Er hat ein eigenes System entwickelt, das auf energetischer Heilung basiert. Diese Methode ermöglicht es ihm, sowohl körperliche als auch seelische Blockaden zu identifizieren und aufzulösen. Van Lessen beschreibt seine Fähigkeit, negative Energien zu entfernen, als einen entscheidenden Schritt zur Heilung. Seine Arbeit beruht darauf, Energien zu erkennen, die den natürlichen Heilungsprozess behindern, und sie dann zu transformieren, um den Körper zu entlasten. Seine berufliche Laufbahn begann mit einer umfassenden Ausbildung in verschiedenen alternativen Heilmethoden, darunter Reiki, Hypnose, Silva Mind, und schamanische Praktiken. Diese Erfahrungen haben es ihm ermöglicht, ein tiefes Verständnis für die energetischen Zusammenhänge zwischen Körper und Geist zu entwickeln. Heute bietet er weltweit Sitzungen an, um Menschen bei der Überwindung von Stress, Schmerzen und emotionalen Belastungen zu unterstützen. Zudem teilt Cornelius van Lessen seine Methode durch Ausbildungen, in denen er Interessierten beibringt, wie sie energetische Heilung selbst anwenden können.

MEIN WERDEGANG


KINDHEIT UND JUGEND AUF DEM LAND


Gerne beginnen Biografien mit dem Hinweis, dass bestimmte Fähigkeiten in der Familie lagen oder eine besondere Begabung sich bereits im frühen Kindesalter zeigte. Man liest von musikalischen Talenten, die im Kindergartenalter schon genau dem Stern folgten, der später dann das Profil eines ganzen Lebens beleuchtete. Aber auch in der Mathematik und natürlich im Sport gibt es diese Art der Weichenstellung, die sozusagen unausweichlich und von Anfang an einen Lebensweg bestimmt.

Dafür, dass es auch anders sein kann, stehe ich – ganz unabhängig von der sicherlich sehr interessanten Frage, in welchem Alter frühestens sich heilerische Gaben überhaupt im Außen manifestieren können. Doch der Reihe nach.

‚Jwd‘ nennt es der Berliner: ‚janz weit draußen‘: Ostfriesland, wo ich geboren wurde, liegt abseits von größeren städtischen Zentren – mit all ihren Bildungsanreizen und leicht erreichbaren Angeboten zur persönlichen Entfaltung. Heute denke ich, dass gerade in dieser relativen Einsamkeit, diesem „Land und Raum um sich haben“ eine Chance lag. Eine Umgebung, die eher konzentriert als zersplittert – mit einer Atmosphäre, die Zeit zur eigenen Entwicklung ließ.

Wie so oft beginnt auch meine Erinnerung mit einer Veränderung. Meine Eltern hatten einen landwirtschaftlichen Betrieb. Sie verließen ihren alten Hof und wechselten zu dem neu gebauten, voll arrondierten Betrieb, der buchstäblich im Nirgendwo lag, weit ab vom nächsten Dorf. Hier wuchs ich auf, umgeben von Natur und Stille.

Wie prägend er ist, lässt sich nicht abschließend sagen – auffallend jedenfalls, dass mir ein bestimmter Albtraum noch heute glasklar vor Augen steht: der neunjährige Cornelius wird von Aliens entführt. Sie fesseln ihn auf einer Pritsche und untersuchen ihn peinlich genau. Grelle Lichter machen es unmöglich, Gesichter, einen konkreten Ort oder irgendetwas anderes zu erkennen. Aber der Schmerz dieser qualvollen Prozedur steckt als physische Erinnerung immer noch in mir. In der kommenden Nacht wiederholte sich der Traum in gleicher Weise.

Versuche ich heute eine Analyse, fällt mir vor allem auf, dass ich zum Zeitpunkt des Traums in keiner Weise mit der Thematik „Außerirdische“ oder gar einer Vorstellung von deren möglicher Gestalt vertraut war. Der Traum kam über mich, ohne dass ich in irgendeiner Weise darauf vorbereitet war. Wahrscheinlich ist es genau dieser Schock einer völlig unerwarteten, plötzlichen und nicht einzuordnenden Erfahrung, die sich meinem Gedächtnis so unvergesslich eingeprägt hat.

Drei Jahre später, ich war zwölf, folgte ein nicht weniger rätselhaftes Erlebnis.

Unser damaliger Hof-Arbeiter fragte mich eines Tages: „Willst du mal was Ungewöhnliches sehen?“ Natürlich war ich gleich Feuer und Flamme: „Klar!“

Direkt vor unserem Hof befand sich ein großes Feld. Wir schritten gemeinsam auf dessen Mitte zu, als der Mann auf einen über uns kreisenden Vogelschwarm wies, auf einmal die mitgeführte Schaufel umdrehte und mit dem nach oben gerissenen Stil auf die Vögel zielte.

Ein Vogel fiel, wie vom Blitz getroffen, senkrecht nach unten. Ich muss den Jäger in einer Mischung aus Staunen, Ungläubigkeit und wachsender Begeisterung angesehen haben. Wenige Meter entfernt nahmen wir den toten Vogel vom Boden auf.

Dieses unwirkliche Erfolgserlebnis drängte auf sofortige Wiederholung. „Mach das noch mal!“ Ich konnte es einfach nicht fassen – und noch gab es über uns Vögel genug, die man vielleicht auf gleiche Weise hätte vom Himmel holen können.

Doch unser Arbeiter sträubte sich, er wollte nicht. Warum? Ich weiß es nicht. Damals war ich enttäuscht. Die Sensation war zu groß gewesen. Ob der Mann mit einer erfolgreichen Wiederholung ein Kriterium der Wissenschaftlichkeit erfüllt hätte, sei dahingestellt. Möglicherweise war es die tief innen verankerte Abwehr des geistigen Könners gegen die bloße Vorführung übernatürlicher Kräfte.

In jedem Fall ist meine Erinnerung präsent wie am Tag des Geschehens. Und immer hatte ich eine Scheu, anders als nur privat darüber zu sprechen.

Meinen bewussten Eintritt in eine unbekannte, neue geistige Sphäre erlebte ich dann als Jugendlicher, mit sechzehn Jahren. Meine Schwester hatte sich in die Transzendentale Meditation einführen lassen. Sie war so nachhaltig bewegt, dass ihre Begeisterung auch den Rest der Familie – meine Eltern, meinen Bruder und mich – dazu animierte, es ihr gleich zu tun. Wir alle, jeder einzeln für sich, ließen uns einweihen. Erst viel später erkannte ich dankbar die erstaunliche Offenheit meiner Eltern – sie taten unvoreingenommen einen Schritt, der ihnen vielleicht nicht an der Wiege gesungen sein mochte.

Die unbekannte, geheimnisvolle Stimmung, der Duft von Räucherstäbchen und nicht zuletzt eine Art Altar, vor dem ich mich niederzulassen hatte, nahmen mich von Anfang an gefangen. Der Lehrer sprach einige einführende Worte und gab mir sodann mein persönliches Mantra. Ich wiederholte es – und geriet sogleich in einen abgehobenen, meditativen Zustand. Das geschah so schnell und nachhaltig, dass ich aus dieser wunderbaren Gefühlswelt gar nicht mehr herauskommen wollte. Mein Lehrer musste mich regelrecht in den Alltag zurückrufen: die Einweihung sei nun beendet, sagte er irgendwann. Aber die Trennung von der eben erlebten Sphäre blieb mir trotzdem schwer, noch eine ganze Weile fühlte ich Schwindel. Eines aber wurde mir bewusst: ich wollte diesen Zustand unbedingt wiedererleben.

Dieses frühe Verlangen nach Meditation hat über Jahrzehnte hin mein Leben begleitet. Noch heute gehört tägliches Meditieren zu den unverrückbaren Bausteinen meines geistigen Daseins. Ich kann es mir so wenig wegdenken wie die Routine des Zähneputzens oder die tiefen Atemzüge am offenen Fenster.

Mein jugendliches Meditationserlebnis hat konkret begründet, was ich eher unbewusst schon als Kind in mir wahrgenommen hatte: jene Faszination, die alles Mystische, wirklich oder scheinbar Übernatürliche bis auf den jetzigen Tag in mir auslöst. Die Kenntnis der Wege dorthin, die alten und neuen spirituellen Praktiken, sollten viel später zu Zielgeraden meiner eigentlichen Berufung werden.

INS GANZ NORMALE LEBEN


Ich muss es zugeben: nach der zehnten Klasse auf dem Gymnasium in Leer hatte ich die Nase von der Schule derart voll, dass ein Cut meiner Schülerlaufbahn für den Augenblick als das einzig Richtige erschien. Die Sprachen übrigens waren mir ein rotes Tuch, während meine Neigungen eher in Richtung des mathematischen Zweigs gingen.

In dieser Situation übernahm mein Vater die Rolle des Gesprächspartners und Ratgebers. Mit dem Ziel, später ein Studium der Landwirtschaft aufzunehmen, startete ich ganz bodenständig zunächst mit einer landwirtschaftlichen Ausbildung. Darauf sattelte ich die Fachoberschule in Osnabrück.

Die damals üblichen fünfzehn Monate Wehrpflicht trennten mich vom nächsten Schritt meines Werdegangs: dem lang angestrebten Studium der Landwirtschaft. Ich beendete es als Diplom-Ingenieur Agrar – und fühlte mich rundum an der richtigen Stelle.

Es war der betriebswirtschaftliche Bereich, der mein Studienschwerpunkt gewesen war – und so lag es perspektivisch nahe, in den Handel zu gehen. Manchmal jedoch drehen die Götter ihre Maxime um: dann setzen sie den Preis vor den Fleiß. Und so verwirklichte ich meinen langgehegten Traum und ging für sieben Monate in die USA. Eine Zeit, die zu einer wichtigen persönlichen Erfahrung wurde. Erst danach folgte die Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann und die sich anschließende Praxis einiger Berufsjahre.

Mit achtundzwanzig Jahren war ich stolzer Geschäftsführer einer Genossenschaft.

SPIRITUELLES ERWACHEN


Aus gutem Grund mache ich an dieser Stelle einen Schnitt. Mir geht es vornehmlich um die Darstellung meines bisherigen Lebens unter dem Aspekt meiner späteren Berufung als Heiler – nicht um biografische Vollständigkeit im Sinne eines lückenlosen zeitlichen Ablaufs. Insofern bin ich nun gewissermaßen im Fluge fünfundvierzig Jahre, und mein Leben nimmt eine neue Wendung.

Zu diesem Zeitpunkt war ich in Ostdeutschland als Getreidehändler tätig. Meine Familie, des häufigen Ortswechsels müde, hatte es schließlich vorgezogen, in unserem Haus in Schneverdingen zu bleiben. „Diesmal bleiben wir hier“, höre ich meine Frau sagen.

Für mich bedeutete das, trotz eines ausgefüllten Berufslebens, Zeit, freie Zeit. Ich nutzte sie konsequent, um mich in Bereiche einzuleben, die offenbar auf meiner inneren Achse vorgegeben waren. Wenn ich etwa die beiden Reiki-Kurse absolvierte, versprach das ein außergewöhnliches Erlebnis. Und tatsächlich ging es mir zunächst eben darum – die Öffnung neuer Horizonte. Die Vorstellung, bewusst ein Leben als Heiler vorzubereiten, spielte seinerzeit noch keine Rolle.

Die Erlebnisse im Rahmen von „Silva Mind“ allerdings...

Erscheint lt. Verlag 11.12.2024
Sprache deutsch
Themenwelt Medizin / Pharmazie Naturheilkunde
ISBN-10 3-7693-3078-1 / 3769330781
ISBN-13 978-3-7693-3078-6 / 9783769330786
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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