Simulation der elektrischen Erregungsausbreitung in anatomischen Herzmodellen mit adaptiven zellulären Automaten
Seiten
2006
|
Unveränd. Neuaufl.
Tenea Verlag (Hersteller)
978-3-932274-38-1 (ISBN)
Tenea Verlag (Hersteller)
978-3-932274-38-1 (ISBN)
- Titel ist leider vergriffen;
keine Neuauflage - Artikel merken
Die Simulation der elektrischen Erregungsausbreitung im Herzen basierend auf anatomischen Modellen des menschlichen Körpers steht im Vordergrund dieser Arbeit. Die Erstellung der anatomischen Modelle stellt hierbei einen wesentlichen Punkt dar. Durch den Einsatz diverser Verfahren der digitalen Bildverarbeitung angewendet auf zwei-, drei- und vierdimensionale medizinische Bilddaten werden gewebeklassifizierte anatomische Modelle des Herzens und des Körpers erstellt, die sich für eine anschließende Simulation der elektrischen Erregungsausbreitung eignen. Die Modellierung der Anatomie ist so ausgerichtet, dass für die Simulation der Elektrophysiologie wichtige Eigenschaften wie die Anisotropie der elektrischen Erregungsausbreitung, das Vorhandensein eines elektrischen Erregungsleitungssystems und die Bewegung des Herzens während eines Herzschlags mitberücksichtigt werden können.
Die Simulation der elektrischen Erregungsausbreitung wird mit Hilfe eines zellulären Automaten durchgeführt. Dieser ist mit Hilfe elektrophysiologischer Zellmodelle parametrisiert und stützt sich somit auf die Ergebnisse rechenintensiver, mathematischer, durch Messungen validierter Modelle, ohne dabei seinen Hauptvorteil, die schnelle Geschwindigkeit bei der Simulation, einzubüßen. Aus den Ergebnissen des zellulären Automaten lassen sich mit Hilfe numerischer Verfahren die elektrischen Felder im Körper und damit
auch die EKGs berechnen, die sich während eines Herzschlags ergeben.
Neben dem Sinusrhythmus werden hier auch diverse Pathologien simuliert und dreidimensional visualisiert.
Die Simulation der elektrischen Erregungsausbreitung wird mit Hilfe eines zellulären Automaten durchgeführt. Dieser ist mit Hilfe elektrophysiologischer Zellmodelle parametrisiert und stützt sich somit auf die Ergebnisse rechenintensiver, mathematischer, durch Messungen validierter Modelle, ohne dabei seinen Hauptvorteil, die schnelle Geschwindigkeit bei der Simulation, einzubüßen. Aus den Ergebnissen des zellulären Automaten lassen sich mit Hilfe numerischer Verfahren die elektrischen Felder im Körper und damit
auch die EKGs berechnen, die sich während eines Herzschlags ergeben.
Neben dem Sinusrhythmus werden hier auch diverse Pathologien simuliert und dreidimensional visualisiert.
| Zusatzinfo | zahlr. meist farb. Abb. |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Medizinische Fachgebiete |
| ISBN-10 | 3-932274-38-5 / 3932274385 |
| ISBN-13 | 978-3-932274-38-1 / 9783932274381 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |