Trauma, Bindung und Familienstellen
Seelische Verletzungen verstehen und heilen
Seiten
2005
|
1., Aufl.
Klett-Cotta (Verlag)
978-3-608-89742-5 (ISBN)
Klett-Cotta (Verlag)
978-3-608-89742-5 (ISBN)
- Titel erscheint in neuer Auflage
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Der Autor begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung panischer Ängste, Depressionen, Psychosen oder Persönlichkeitsstörungen. Das Konzept der Bindung, der Begriff Trauma und das Verfahren der Familienaufstellung haben sich dabei als hilfreich erwiesen.
Psychische Probleme, so der innovative Grundgedanke, entstehen in Beziehungssystemen mit ihren komplexen Kommunikations- und Interaktionsdynamiken. So wird eine Mutter, die ein Trauma erlitten hat, diese Erfahrung in der einen oder anderen Form an ihr Kind weitergeben. Familienaufstellungen - das Verfahren, mittels Stellvertretern Beziehungsstrukturen in Familien darzustellen - führen vor Augen, wie sich frühkindliche Beziehungsmuster in späteren Beziehungen fortsetzen und eventuell selbst wieder Traumatisierungen auslösen können. Es entsteht ein fataler Kreislauf von der Traumatisierung zur Bindungsstörung zur erneuten Traumatisierung. Diesen zu durchbrechen ist die große Chance des Psychotherapeuten, der mit Familienaufstellungen arbeitet. Denn hierbei können mehrgenerationale Bindungsverstrickungen symbolisch einer guten Lösung zugeführt werden. Ein interessanter Diskussionsansatz für die Fachwelt und gleichzeitig eine Verstehenshilfe für Betroffene.
Mit über 80 Fallbeispielen!
Vgl. zum Thema: Oliver König: Familienstellen
Psychische Probleme, so der innovative Grundgedanke, entstehen in Beziehungssystemen mit ihren komplexen Kommunikations- und Interaktionsdynamiken. So wird eine Mutter, die ein Trauma erlitten hat, diese Erfahrung in der einen oder anderen Form an ihr Kind weitergeben. Familienaufstellungen - das Verfahren, mittels Stellvertretern Beziehungsstrukturen in Familien darzustellen - führen vor Augen, wie sich frühkindliche Beziehungsmuster in späteren Beziehungen fortsetzen und eventuell selbst wieder Traumatisierungen auslösen können. Es entsteht ein fataler Kreislauf von der Traumatisierung zur Bindungsstörung zur erneuten Traumatisierung. Diesen zu durchbrechen ist die große Chance des Psychotherapeuten, der mit Familienaufstellungen arbeitet. Denn hierbei können mehrgenerationale Bindungsverstrickungen symbolisch einer guten Lösung zugeführt werden. Ein interessanter Diskussionsansatz für die Fachwelt und gleichzeitig eine Verstehenshilfe für Betroffene.
Mit über 80 Fallbeispielen!
Vgl. zum Thema: Oliver König: Familienstellen
Franz Ruppert, Prof. Dr., Diplom-Psychologe, Professor für Psychologie an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, psychologischer Psychotherapeut. Seit 1994 Arbeit mit Familien- und Organisationsaufstellungen in Gruppen, seit 1999 Durchführung von Fortbildungen für Aufsteller. Spezialisiert auf die psychotherapeutische Arbeit mit schweren psychischen Erkrankungen (Depressionen, Ängste, Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Psychosen und Schizophrenien).
| Reihe/Serie | Leben lernen ; 177 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Psychologie ► Traumatherapie |
| Medizin / Pharmazie ► Medizinische Fachgebiete ► Psychiatrie / Psychotherapie | |
| Schlagworte | Familienaufstellung • Familien-Stellen • Familientherapie • HC/Psychologie/Angewandte Psychologie • Hellinger • Psychotherapie • Trauma • Trauma (psych.) • Traumatherapie |
| ISBN-10 | 3-608-89742-9 / 3608897429 |
| ISBN-13 | 978-3-608-89742-5 / 9783608897425 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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