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Patientensicherheit (eBook)

Gemeinsames Handeln als Herausforderung

Wolfgang Hellmann (Herausgeber)

eBook Download: PDF
2022 | 1. Auflage
410 Seiten
Springer Gabler (Verlag)
978-3-658-37143-2 (ISBN)

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Patientensicherheit -
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Patientensicherheit wird – auch im Kontext von Krisen wie Corona – zum beherrschenden Thema für die notwendige Neupositionierung des Gesundheitswesens in Deutschland. Dieses Buch setzt bei der Analyse der Rahmenbedingungen an und fokussiert auf einen ganzheitlichen Ansatz von Patientensicherheit unter Beteiligung von Versorgern, Vertretern der Gesundheitspolitik, der Ärzteschaft und den Krankenkassen, aber auch unter Einbindung von Patienten und Angehörigen. Es werden neue Versorgungskonzepte, innovative Managementstrategien sowie zielführende Instrumente zur Gewährleistung hoher Versorgungsqualität und Patientensicherheit vorgestellt. Zahlreiche Handlungsoptionen, Praxistipps und Fallbeispiele stellen den Praxisbezug zur Umsetzung insbesondere für die Ärzteschaft her. Ein Glossar mit wichtigen Begriffen, vor allem zur Information von Patienten und Personal der Versorgungseinrichtungen, rundet das Buch ab. 



Geleitwort von Melanie Brinkmann 5
Geleitwort von Tim Engartner 6
Geleitwort von Karl Ehrenbaum 8
Vorwort 10
Inhaltsverzeichnis 13
Der Herausgeber 16
Über die Autoren 17
Abkürzungsverzeichnis 25
Teil I: Patientensicherheit in Deutschland im Überblick 27
1: Hohe Patientensicherheit in Deutschland – Wunschdenken oder Realität? 28
1.1 Status der Patientensicherheit in Deutschland 29
1.1.1 Die Akteure und ihr Vorgehen 30
1.1.2 Weitere Aktivitäten zur Patientensicherheit und ihre Aussagekraft 34
1.2 Patientensicherheit, Gesundheitskompetenz und Gesundheitskommunikation sind nicht trennbar 35
1.2.1 Patientensicherheit 35
1.2.2 Gesundheitskompetenz 36
1.2.3 Gesundheitskommunikation 38
1.3 Der Patientensicherheit nicht immer förderliche Entwicklungen und Sichtweisen 39
1.3.1 Gesundheitspolitik 40
1.3.2 Entwicklung der Krankenhäuser am Beispiel der Versorgung in der Region Hannover 41
1.3.3 Privatisierung 43
1.3.3.1 Stationärer Bereich 43
1.3.3.2 Ambulanter Bereich 46
1.4 Aktuelle Entwicklungen bei Krankenkassen und Verbänden 47
1.5 Rolle der Ärzteschaft 48
1.5.1 Organisierte Ärzteschaft 48
1.5.2 Krankenhausärzte 50
1.5.3 Niedergelassene Ärzte 51
1.5.4 Kassenärztliche Vereinigungen 52
1.6 Rolle des Pflegepersonals 53
1.7 Patientensicherheit neu denken 54
1.8 Neue Konzepte zur zukünftigen Versorgung 58
1.9 Technische Innovationen für die Nutzung in der medizinischen Ausbildung und der Patientenversorgung 67
1.10 Schlussbetrachtung 69
1.11 Kontrollfragen 70
Literatur 70
2: Grundlegende Informationen zur Patientensicherheit 77
2.1 Definition, Bedeutung, Akteure und Zielsetzung 78
2.1.1 Die Akteure – enges Zusammenspiel ist zwingend 78
2.1.2 Zielsetzung: ein umfassendes Patientensicherheitskonzept 82
2.2 Differenzierung von Begriffen rund um das Thema Patientensicherheit 83
2.3 Rolle des Patienten in einem Patientensicherheitskonzept für das Krankenhaus 88
2.3.1 Einbindung des Patienten nützt dem Patienten und dem Krankenhaus 88
2.3.2 Empfohlenes Wissen für Patientenaufenthalte im Krankenhaus 90
2.4 Aufgaben und Zuständigkeiten des Personals für Patientensicherheit 92
2.5 Die Zweitmeinung – Sicherheitsnetz für Patienten 95
2.6 Meinungsvielfalt ist nicht immer zielführend 97
2.7 Patientensicherheit als Anliegen der jungen Generation 98
2.8 Schlussbetrachtung 98
2.9 Kontrollfragen 100
Literatur 100
Teil II: Aus Erfahrungen lernen – Patientensicherheit und ihre Umsetzung 103
3: Der Arztberuf als Freier Beruf – Bedeutung für die Patientensicherheit 104
3.1 Einleitung 105
3.2 Leitbild der Freien Berufe 105
3.3 Das Postulat der Freiberuflichkeit 106
3.4 Wunsch oder Wirklichkeit? 106
3.5 Unfrei? 107
3.6 Schlussbetrachtung 108
3.7 Kontrollfragen 108
4: Patientensicherheit – Was wir darunter verstehen und wie wir dies im Universitätsklinikum Frankfurt umsetzen 109
4.1 Was wir unter Patientensicherheit verstehen 110
4.2 Kasuistik 111
4.3 Aufbauorganisation des Qualitäts- und Klinischen Risikomanagements am Universitätsklinikum Frankfurt 112
4.4 Grundlagen und Umsetzung im Kontext des Qualitätsmanagements 113
4.5 Zur Stärkung der Patientensicherheit eingesetzte Instrumente 115
4.6 Schlussbetrachtung 117
4.7 Kontrollfragen 120
Literatur 120
5: Patientensicherheit neu erlernen 121
5.1 Ausgangslage 122
5.2 Zielsetzung 123
5.3 Konzept 123
5.3.1 Grundsätzliche Verhaltensweisen 125
5.3.2 Standardwerkzeuge 127
5.3.3 Spezialwerkzeuge 128
5.3.4 Sicherheitsgerichtete (konservative) Entscheidungsfindung 128
5.4 Praxisrelevanz 129
5.5 Schlussbetrachtung 130
5.6 Kontrollfragen 130
Literatur 131
6: Patientensicherheit im Krankenhaus – Strategien für ein gutes Ergebnis am Beispiel der Corona-Pandemie 132
6.1 Ausgangslage der Krankenhäuser vor der Corona-Pandemie 133
6.2 Neue Anforderungen an Krankenhäuser durch die Corona-Pandemie 134
6.3 Patientensicherheit und Corona in wesentlichen Krankenhausbereichen 135
6.3.1 Rettungsdienst und Notaufnahme 136
6.3.2 Normalstation 137
6.3.3 Intensivstation 138
6.3.4 Patientenmanagement 138
6.3.5 Spezialeinrichtungen außerhalb der Intensivstation, z. B. Dialyse 139
6.3.6 Operationsbetrieb 139
6.3.7 Entlassmanagement 140
6.3.8 Personalmanagement 140
6.4 Lehren aus der Corona-Pandemie für ein Krankenhaus 141
6.4.1 Personal 142
6.4.2 Verbrauchsmaterial/Lagerhaltung 142
6.4.3 Platzbedarf 143
6.4.4 Finanzierung 144
6.5 Schlussbetrachtung: Das pandemievorbereitete Krankenhaus 144
6.6 Kontrollfragen 146
Literatur 147
7: Digitalisierung und Patientensicherheit in einem Medizinischen Versorgungszentrum während der Corona-Pandemie 149
7.1 Vorgehensweise 150
7.2 Medizinisches Versorgungszentrum versus (Einzel-)Facharztpraxis 150
7.3 Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den ambulanten Bereich 151
7.4 Chancen und Hemmnisse der Digitalisierung im ambulanten Bereich 152
7.5 Welche Rolle kann Digitalisierung für Patientensicherheit spielen? 153
7.6 Anwendungsbeispiele für Digitalisierung und Patientensicherheit im MVZ 154
7.7 Schlussbetrachtung 156
7.8 Kontrollfragen 157
Literatur 157
8: Mehr Patientensicherheit in der Notfallaufnahme 158
8.1 Einleitung 159
8.2 Ursachen für patientengefährdende Abläufe in Notaufnahmen 160
8.3 Lösungsansatz: Standardisierung und Prozessoptimierung 160
8.4 Lösungsansatz: Schnittstellenmanagement 161
8.5 Lösungsansatz: Kommunikation und Führung 162
8.6 Schlussbetrachtung 163
8.7 Kontrollfragen 163
Literatur 164
9: Patientensicherheit in kooperativen Versorgungsstrukturen 165
9.1 Versorgung im Krankenhaus mit nicht festgelegter Nachsorge 166
9.2 Versorgung in sektorenübergreifenden Einrichtungen 166
9.3 Belegärzte und Belegkliniken 167
9.4 Schlussbetrachtung 167
9.5 Kontrollfragen 167
Literatur 168
10: Patientensicherheit in der klinischen Pflege 169
10.1 Derzeitige Situation in der Pflege 170
10.2 Digitale Lösungen – Vor- und Nachteile 170
10.3 Neue Konzepte für die Pflege 171
10.4 Schlussbetrachtung 171
10.5 Kontrollfragen 171
Literatur 171
Teil III: Risiken für die Patientensicherheit 173
11: Systemimmanente Risiken 174
11.1 Systemimmanente Risiken im Überblick 175
11.2 Weitere Risiken 177
11.3 Thesen für nachhaltige Patientensicherheit 177
11.4 Schlussbetrachtung 179
11.5 Kontrollfragen 179
Literatur 180
12: Risiken für Patientensicherheit aufgrund von Strukturschwächen des Krankenhauses und Abhilfemaßnahmen 181
12.1 Rollenverständnis 182
12.1.1 Rolle des behandelnden Arztes 182
12.1.2 Rolle der Geschäftsführung 183
12.2 Managementkompetenzen 185
12.2.1 Was Managementkompetenzen mit Patientensicherheit zu tun haben 185
12.2.2 Definition und Vorhandensein von Managementkompetenzen 185
12.3 Kommunikation 187
12.4 Dialogkultur 191
12.5 Führung und Mitarbeitermotivation 193
12.6 Zusammenarbeit 195
12.7 Mitarbeitergesundheit 197
12.8 Bauen, Umwelt, Energie 199
12.9 Schlussbetrachtung 199
12.10 Kontrollfragen 199
Literatur 200
Rollenverständnis 200
Managementkompetenzen 200
Kommunikation 201
Dialogkultur 201
Führung und Mitarbeitermotivation 201
Zusammenarbeit 202
Mitarbeitergesundheit 202
Bauen, Umwelt, Energie 202
Teil IV: Einsatz bewährter Werkzeuge und Akteure für Patientensicherheit 203
13: Business Continuity Management – Bewältigung plötzlich eintretender Schadensereignisse als Garant für Patientensicherheit 204
13.1 Ursprung und Aufbau von Business Continuity Management 205
13.2 BCM im Krankenhaus 205
13.3 Der BCM-Lifecycle 206
13.3.1 Managementphase 1: Policy und Programm-Management 206
13.3.2 Managementphase 2: Verankerung 207
13.3.3 Umsetzungsphase 1: Analyse 207
13.3.4 Umsetzungsphase 2: Design 208
13.3.5 Umsetzungsphase 3: Implementierung 208
13.3.6 Umsetzungsphase 4: Validierung 208
13.4 Aufbau und Betrieb eines BCM 209
13.5 BCM und Schnittstellen zu anderen Disziplinen 209
13.6 BCM und Krisenmanagement 210
13.7 Schlussbetrachtung – BCM und der Beitrag zur Patientensicherheit 211
13.8 Kontrollfragen 212
Literatur 212
14: Die Rolle von Compliance bei der Patientensicherheit 213
14.1 Einleitung 214
14.2 Definition von Compliance, Compliance-Management- System und Patientensicherheit 214
14.3 Bedeutung von Compliance für Krankenhäuser 215
14.4 Vorgehensweise im Hinblick auf die Erstellung und Implementierung eines Compliance-Management-Systems 216
14.4.1 Delegation 216
14.4.2 Bedarfs- und Risikoanalyse 216
14.4.3 Verhaltenskodex, Checklisten, Richtlinien und Handlungsempfehlungen bzw. Handlungsanweisungen 217
14.4.4 Schulungen 218
14.4.5 Überwachung 219
14.4.6 Einbindung des Patienten 219
14.4.7 Zusammenspiel zwischen Compliance und Qualitätsmanagement 219
14.4.8 Zusammenspiel zwischen Compliance und den Fachabteilungen 220
14.5 Inhalte von Compliance-Management-Systemen zur Gewährleistung von Patientensicherheit 221
14.5.1 Erforderliche Institutionen 221
14.5.2 Behandlungs- und personalbezogene Aspekte 222
14.5.3 Apparative und medikamentöse Ausstattung 225
14.5.4 Ausschluss von Patientenverwechslungen 226
14.5.5 Hygiene 226
14.5.6 Aufklärung 227
14.5.7 Dokumentation 228
14.5.8 Korruptionsprävention 228
14.5.9 Vermeidung von Abrechnungsfehlern bzw. Abrechnungsbetrug 229
14.5.10 Datenschutz 230
14.6 Schlussbetrachtung 231
14.7 Kontrollfragen 232
Literatur 232
15: Digitalisierung und eine neue Perspektive der Patientensicherheit 233
15.1 Definition der Patientensicherheit 234
15.2 Von der Pathogenese zur Salutogenese 234
15.3 Erweiterung der Prozesssicht 236
15.4 Digitalisierung und Patientensicherheit 237
15.5 Die Rolle des Krankenhauszukunftsgesetzes 239
15.6 Die Messung patientenzentrierter Ergebnisse 239
15.7 Schlussbetrachtung 243
15.8 Kontrollfragen 244
Literatur 244
16: Teamtraining für mehr Patientensicherheit 246
16.1 Einleitung 247
16.2 Simulations-Teamtrainings 247
16.3 Human Factors und Crew Resource Management 248
16.4 Durchführung von Trainings 250
16.5 CRM-Seminare zur Vertiefung 251
16.6 Effekte von Teamtrainings 252
16.7 Schlussbetrachtung 253
16.8 Kontrollfragen 254
Literatur 254
17: Kooperatives Prozessmanagement (KoPM®) 256
17.1 Bedeutung der Fallkomplexität für die Versorgungssicherheit 257
17.2 Kooperative Arbeitsteilung 259
17.3 Die Sicherheitsarchitektur von Prozessorganisation und Prozessmanagement 262
17.4 Sicherheitsempfinden der Patienten und Bezugsfunktion 264
17.5 Anwendung des Prozessmanagements in der Bezugsfunktion 266
17.6 Schlussbetrachtung 268
17.7 Kontrollfragen 269
Literatur 269
18: Anwaltliche Expertise mit praktischen Tipps für Patienten 271
18.1 Einleitung 272
18.2 Wann ist ein Fehler ein Fehler? 274
18.3 Verstoß gegen Aufklärungspflichten 275
18.4 Behandlungsfehler – das Falsche tun, das Richtige unterlassen 277
18.4.1 Verletzung von Informationspflichten 278
18.4.2 Komplikationen nach einem ambulanten Eingriff 278
18.4.3 Unterlassene Befunderhebung 278
18.4.4 Fehler bei arbeitsteiliger Behandlung 278
18.4.5 Fehlerhafter Anfängereingriff 279
18.5 Maßnahmen zur Verhinderung von Fehlern 280
18.6 Verhalten bei unerwünschten „Nebenwirkungen“ einer Behandlung 280
18.7 Verhalten bei Verdacht auf einen Aufklärungs- bzw. Behandlungsfehler 281
18.8 Schlussbetrachtung und Ausblick 281
18.9 Kontrollfragen 282
Literatur 282
19: „Wenn die Leute wüssten, wer sie behandelt“ – Warum Patientensicherheit im Krankenhaus verbessert werden muss 283
19.1 Bedingungen im Krankenhaus 284
19.2 Arbeitsbelastung 286
19.3 Patientensicherheit unter Pandemiebedingungen 287
19.4 Schlussbetrachtung 288
19.5 Kontrollfragen 290
Literatur 290
Teil V: Konzepte für Patientensicherheit 292
20: Das Fünf-Komponenten-Modell zur Steigerung der Patientensicherheit in Hochrisiko-Umgebungen 293
20.1 Wie sicher ist es im Krankenhaus? 294
20.2 Hindernisse für eine unbedingte Patientensicherheit 295
20.3 Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit in Hochrisiko-Umgebungen 296
20.3.1 Krankenhausinfrastruktur 297
20.3.2 Prozess- und Wissensspektrum im Gesundheitswesen 298
20.3.3 Prozessorganisation 300
20.3.3.1 Standards setzen: SOP und Checklisten 300
20.3.3.2 Medizin und Ökonomie effizient balancieren im Sinne der Patientensicherheit 302
Fazit 304
20.3.4 Unternehmenskultur: Führung und Kommunikation 305
20.3.4.1 Führung 305
20.3.4.2 Kommunikation 306
20.3.5 Patientenbeteiligung – Mitwirkung und Gesundheitskompetenz 307
20.4 Schlussbetrachtung 309
20.5 Kontrollfragen 309
Literatur 310
21: Qualitätsmanagement in der Fachabteilung 315
21.1 Anforderungen an das Qualitätsmanagement durch den G-BA 316
21.2 Strukturierte Behandlungsabläufe 316
21.3 Das „3-Komponenten-Modell für Qualität“ 318
21.4 Weitere wichtige Aspekte 319
21.5 Schlussbetrachtung 323
21.6 Kontrollfragen 323
Literatur 324
22: Risikomanagement in der Fachabteilung 325
22.1 Instrumente des Risikomanagements für die Fachabteilung 325
Fazit 328
22.2 Ansatzpunkte für Risikomanagement in der Fachabteilung 328
22.3 Schlussbetrachtung 329
22.4 Kontrollfragen 329
Literatur 330
23: Patientensicherheit im Krankenhaus – ein Konzept für schwierige Zeiten 331
23.1 Einleitung 332
23.2 Ist-Analyse 333
23.3 Soll-Konzept 334
23.4 Zuständigkeiten in einem Patientensicherheitskonzept für das Krankenhaus 335
23.5 Krisenprävention, Einhaltung von Patientenrechten und Digitalisierung als wichtige Aufgaben 337
23.6 Schlussbetrachtung 338
23.7 Kontrollfragen 338
Literatur 339
24: Zukunftskonzept eines realen „Versorgungsnetzes“ am Beispiel der Kreisklinik Groß-Gerau 340
24.1 Die Notwendigkeit neuer Konzepte 341
24.2 Fallpauschalen als Fehlanreiz 341
24.3 Das Modell Intersektorales Versorgungszentrum 342
24.4 Beispiele für konkrete Instrumente zur Festlegung eines übergreifenden Niveaus für Patientensicherheit 345
24.4.1 Elektronische Patientenakte 345
24.4.2 Medikamentensicherheit 347
24.4.3 Patientendatenmanagement-System 350
24.4.4 Investitionsbedarf am Beispiel eines MRT-Geräts 351
24.4.5 Ausblick: Integration von Künstlicher Intelligenz in der Gastroenterologie und Radiologie 352
24.5 Sonderfall Corona – pragmatisch intersektoral in der Corona-Krise 353
24.6 Schlussbetrachtung 354
24.7 Kontrollfragen 354
Literatur 355
25: Sicherheitskultur für Patienten in Deutschland – ein Thesenpapier 356
25.1 Es gibt keine deutschlandweite Patientensicherheitskultur 357
25.2 Ausgewogene Versorgung in strukturschwachen Regionen und in Ballungsgebieten 357
25.3 Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung und der entsprechenden Bedarfe 358
25.4 Regionale Versorgungsansätze und flächendeckende Konzepte 359
25.5 Schlussbetrachtung 360
25.6 Kontrollfragen 361
Literatur 361
26: Überlegungen zu einem Studienprogramm für Patientensicherheit 363
26.1 Vorbemerkungen 364
26.2 Inhalte und Lernziele 364
26.3 Schlussbetrachtung 365
27: Ausblick 366
27.1 Vorbemerkungen 366
27.2 Was im Einzelnen zu tun ist 367
27.3 Schlussbetrachtung 369
Literatur 369
Ergänzende Literatur 369
Glossar 371
Quellenverzeichnis 404
Adressen 406
Stichwortverzeichnis 407

Erscheint lt. Verlag 13.8.2022
Zusatzinfo XXX, 406 S. 74 Abb., 3 Abb. in Farbe.
Sprache deutsch
Themenwelt Medizin / Pharmazie Pflege
Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Unternehmensführung / Management
Schlagworte Ökonomisierung • Qualität • Qualitätssicherung • Risikomanagement • Zusammenarbeit
ISBN-10 3-658-37143-9 / 3658371439
ISBN-13 978-3-658-37143-2 / 9783658371432
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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