Professionelle Pflegeberatung und Gesundheitsförderung für chronisch Kranke (eBook)
183 Seiten
Mabuse-Verlag
978-3-86321-517-0 (ISBN)
Christa Hüper, Prof. Dr., ist Hochschullehrerin an der Hochschule Hannover mit dem Lehrgebiet Beratung und Patientenschulung, Gesundheitsförderung. Barbara Hellige, Prof. Dr., ist Hochschullehrerin an der Hochschule Hannover mit dem Lehrgebiet Professionalisierung in der Pflege, Beratung zur Unterstützung chronisch Kranker.
Christa Hüper, Prof. Dr., ist Hochschullehrerin an der Hochschule Hannover mit dem Lehrgebiet Beratung und Patientenschulung, Gesundheitsförderung. Barbara Hellige, Prof. Dr., ist Hochschullehrerin an der Hochschule Hannover mit dem Lehrgebiet Professionalisierung in der Pflege, Beratung zur Unterstützung chronisch Kranker.
Cover 1
Die Autorinnen 2
Titelei 3
Impressum 4
Inhaltsverzeichnis 5
Einleitung 8
1. Rahmenbedingungen der Pflegeberatung 13
1.1 Beratungsbedarf in der pflegerischen Versorgung 16
1.2 Pflegeberatung im Kontext gesundheitspolitischer Grundsätze 21
1.2.1 Grundsatz: Ambulant vor stationär 21
1.2.2 Grundsatz: Prävention und Rehabilitation vor Pflege 24
1.2.3 Grundsatz: Patientenorientierung und Stärkung der Patientenrechte 26
1.3 Pflegeberatung im Kontext gesetzlicher Bestimmungen 29
1.3.1 SGB V: Gesetzliche Krankenversicherung 30
1.3.2 SGB XI: Soziale Pflegeversicherung 32
1.3.3 Pflegeausbildungen der Alten- und Krankenpflege 39
1.4 Pflegeberatung im Kontext pflegerischer Qualitätssicherung 41
1.4.1 Pflegeberatung im Pflegeprozess 42
1.4.2 Pflegeberatung im Pflegestandard 43
1.4.3 Pflegeberatung im Entlassungsmanagement 46
1.5 Pflegeberatung im Rahmenkonzept der Ersatzkassen 47
2. Grundlagen und Konzepte professioneller Pflegeberatung 49
2.1 Pflegeberatung zur Unterstützung chronisch Kranker 52
2.1.1 Merkmale chronischer Krankheiten und Bewältigungserfordernisse 53
2.1.2 Das Konzept der Pflege- und Krankheitsverlaufskurve 60
2.1.3 Bedeutung der Pflege- und Krankheitsverlaufskurve für Pflegehandeln und Pflegeberatung 74
2.2 Pflegeberatung und Gesundheitsförderung 75
2.2.1 Salutogenetisches Modell von Antonovsky 76
2.2.2 Bedeutung der Salutogenese für Pflegehandeln und Pflegeberatung 80
2.2.3 Pflegeberatung zur Stärkung des Kohärenzgefühls 84
2.3 Pflegeberatung auf Basis des integrativen Beratungskonzepts 95
2.3.1 Integratives Beratungsmodell nach Sander 96
2.3.2 Bedeutung des integrativen Beratungsmodells für Pflegehandeln und Pflegeberatung 98
3. Beratung im Pflegeprozess 102
4. Assessment: Beratungsprobleme erkennen und einschätzen 112
4.1 Fragen und Narration 116
4.2 Zuhören und der Umgang mit dem Assessmentschema als Gedankenstütze 126
4.3 Assessmentbeispiele für die formalisierte und halbformalisierte Pflegeberatung 129
4.3.1 Formalisiertes Beratungsgespräch: Erstgespräch für ein Pflegeberatungsassessment am Beispiel des Übergangs von der Rehabilitationsklinik nach Hause 129
4.3.2 Halbformalisiertes Beratungsgespräch im Pflegeprozess 134
5. Beratungsbeziehung in der kooperativen Pflegeberatung 137
5.1 Professionalität durch Kooperation, Nähe und Distanz in der pflegerischen Beratungsbeziehung 137
5.1.1 Zum Begriff der Kooperation 141
5.1.2 Zum Begriff der Nähe 144
5.1.3 Zum Begriff der Distanz 146
5.2 Fallverstehen 148
5.3 Empowerment: Stärkung der Patienten als Beratungshaltung 154
5.3.1 Das Konzept des Empowerments 155
5.3.2 Förderung von Patientenempowerment durch Pflegende 156
5.3.3 Empowern in der pflegerischen Beratungsbeziehung 162
6. Forschungs- und Entwicklungsbedarfe 166
Literaturverzeichnis 169
Abbildungsverzeichnis 183
| Erscheint lt. Verlag | 6.5.2020 |
|---|---|
| Verlagsort | Frankfurt am Main |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Pflege |
| Schlagworte | Gesundheitspolitik • Patientenbedürfnisse • Pflege • Pflegeberatung • Qualifizierung |
| ISBN-10 | 3-86321-517-6 / 3863215176 |
| ISBN-13 | 978-3-86321-517-0 / 9783863215170 |
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