Die professionelle Identität von Pflegefachpersonen (eBook)
504 Seiten
Mabuse-Verlag
978-3-86321-480-7 (ISBN)
Bettina Flaiz, geb. 1981, hat Pflege/Pflegemanagement (Bachelor) und Pflegewissenschaft (Master) an der Hochschule Esslingen studiert und promovierte an der Philosophisch Theologischen Hochschule Vallendar. Sie ist examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Studienzentrum für Gesundheitswissenschaften & Management in Stuttgart.
Bettina Flaiz, geb. 1981, hat Pflege/Pflegemanagement (Bachelor) und Pflegewissenschaft (Master) an der Hochschule Esslingen studiert und promovierte an der Philosophisch Theologischen Hochschule Vallendar. Sie ist examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Studienzentrum für Gesundheitswissenschaften & Management in Stuttgart.
Cover 1
Autorin 3
Haupttitel 4
Impressum 5
Inhalt 8
Abbildungsverzeichnis 14
Tabellenverzeichnis 15
Abkürzungsverzeichnis 17
Vorwort 20
1 Einführung 22
1.1 Ausgangspunkt und Zielsetzung der Arbeit 22
1.2 Struktur der Arbeit 25
2 Stand der Forschung 28
2.1 Literaturrecherche 28
2.2 Annäherung an die professionelle Identität von Pflegefachpersonen 34
2.2.1 Werte als leitende Ausgangsbasis 34
2.2.2 Dimensionen und Elemente 37
2.2.3 Phasenmodelle 46
2.2.4 Annäherung an eine kollektive Identität 50
2.2.5 Zwischenbilanz 56
2.3 Besondere Einflussfaktoren 58
2.3.1 Bildung 58
2.3.2 Geschlecht 66
2.3.3 Vorbilder 68
2.3.4 Gruppe 70
2.3.4.1 Zugehörigkeit zur Profession 70
2.3.4.2 Zusammenarbeit 72
2.3.5 Zwischenbilanz 74
2.4 Caring als mögliches Element der professionellen Identität 74
2.5 Professionelle Identität als bestimmender Faktor 78
2.5.1 Pflegequalität und Patientenorientierung 78
2.5.2 Berufsausstieg 79
2.5.3 Zwischenbilanz 82
2.6 Studien zur professionellen Identität benachbarter Professionen 84
2.6.1 Stand der Forschung in der Sozialen Arbeit 84
2.6.2 Stand der Forschung in der Medizin 87
2.6.3 Zwischenbilanz 90
2.7 Desiderat 91
2.7.1 Vergleichende Studien 93
2.7.2 Gegenstandsbegründete Methodenwahl 95
2.7.3 Ausdruck professioneller Identität in Form von pflegerischer Performanz 96
2.8 Leitende Fragestellungen 98
3 Entwicklung der Profession Pflege in Deutschland und Australien 100
3.1 Deutsche Pflegehistorie 101
3.1.1 Einfluss der Medizin 101
3.1.2 Konfessionelle Prägung der Pflege 103
3.1.3 Akademisierung der Pflege 105
3.2 Australische Pflegehistorie 108
3.2.1 Einfluss der Medizin 108
3.2.2 Konfessionelle Prägung der Pflege 109
3.2.3 Akademisierung der Pflege 110
3.3 Zwischenbilanz zur Pflegehistorie in Deutschland und Australien 114
4 Theoretische Bezugspunkte 118
4.1 Wissen als mögliche Dimension professioneller Identität 119
4.1.1 Wissensformen der Pflege 119
4.1.2 Zwischenbilanz für die Untersuchung 123
4.2 Patientenorientierte Pflegeverständnisse als möglicheDimension 126
4.2.1 Begriffsklärung patientenorientierte Pflegeverständnisse 126
4.2.2 Modell der multidimensionalen Patientenorientierung nach Wittneben 129
4.2.3 Verwandte Konzepte 135
4.2.4 Zwischenbilanz für die Untersuchung 137
4.3 Gruppen als mögliche Dimension 140
4.3.1 Die Bedeutung von Gruppen als theoretischer Bezugspunkt 140
4.3.2 Eckpunkte der Social Identity Theory 142
4.3.2.1 Gruppenzugehörigkeit und soziale Kategorien 142
4.3.2.2 Gruppenperformanz 146
4.3.3 Eckpunkte der Self-categorization Theory 147
4.3.4 Zwischenbilanz für die Untersuchung 148
4.4 Professionstheorien als möglicher Ausgangspunktprofessioneller Identität 151
4.5 Bourdieus Habitus-Konzept 161
4.5.1 Nutzen von Bourdieus Habitus-Konzept 161
4.5.1.1 Wissenschaftstheoretisches Verständnis Bourdieus 162
4.5.1.2 Kollektive Denkschemata des Habitus 164
4.5.1.3 Habitus als subjektives Produktionssystem 165
4.5.1.4 Habitus als Modus operandi und Opus operatum 166
4.5.2 Das Habitus-Konzept als Sozialisationstheorie 168
4.5.3 Beharrungstendenz des Habitus 170
4.5.3.1 Hysteresis-Effekt 170
4.5.3.2 Automatismus 171
4.5.4 Habitus und Feld, Kapital, Strategien 172
4.5.5 Rezeption des Habitus-Konzepts in pflegewissenschaftlichenStudien 175
4.5.6 Zwischenbilanz für die Untersuchung 179
4.6 Zusammenfassung der theoretischen Bezugspunkte 184
4.6.1 Thesen 184
4.6.2 Theoretisches Konstrukt 186
4.6.3 Arbeitsdefinition 190
5 Forschungsdesign 194
5.1 Forschungsmethodologische Grundlagen der Untersuchung 194
5.1.1 Methodologische Einordnung 194
5.1.2 Formulierung der Forschungsfrage 196
5.1.3 Gütekriterien der Arbeit 200
5.2 Begründung der Erhebungsform 206
5.2.1 Episodisches Interview 208
5.2.2 Szenarien 209
5.2.3 Bilder 211
5.3 Konzeption der Erhebung 213
5.4 Pretest und Modifikation des Erhebungsinstruments 218
5.5 Forschungsethische Implikationen 219
5.6 Sampling und Zugang zum Feld 225
5.6.1 Begründung der Samplingstrategie 225
5.6.2 Zugang zum Feld 232
5.7 Durchführung der Untersuchung 234
5.7.1 Interviewdurchführung in Australien 234
5.7.2 Interviewdurchführung in Deutschland 236
5.8 Vorgehen bei der Datenauswertung 237
5.8.1 Transkription 237
5.8.2 Begründung der Datenauswertung 238
5.8.3 Erläuterung und Durchführung der Datenauswertung 240
6 Ergebnispräsentation 248
6.1 Struktur der Ergebnispräsentation 248
6.2 Beschreibung der Stichprobe 251
6.2.1 Stichprobe Australien 253
6.2.2 Stichprobe Deutschland 255
6.3 Ergebnispräsentation Australien 257
6.3.1 Entscheidungsparameter 257
6.3.2 Arbeitsweise 265
6.3.3 Gute Pflege 270
6.3.3.1 Expertise-Orientierung 271
6.3.3.2 Bedürfnisorientierung 274
6.3.4 Zugehörigkeit zum Pflegeteam 281
6.3.4.1 Teamplayer – Australien 281
6.3.4.2 Einzelkämpferin 284
6.3.5 Zusammenarbeit von Pflege und Medizin 285
6.3.5.1 Traditionelle Hierarchie 286
6.3.5.2 Advocacy 288
6.3.5.3 Gleichberechtigte Partnerschaft 291
6.3.6 Vertretung der Profession 292
6.4 Zwischenbilanz australische Themenfelder 296
6.5 Ergebnispräsentation Deutschland 300
6.5.1 Entscheidungsparameter 300
6.5.2 Arbeitsweise 305
6.5.3 Persönlich-naives Wissen 308
6.5.4 Gute Pflege 311
6.5.4.1 Konform-Orientierung 312
6.5.4.2 Ideal-Orientierung 314
6.5.5 Zugehörigkeit zum Pflegeteam 317
6.5.5.1 Teamplayer 317
6.5.5.2 Einzelgänger/-innen 319
6.5.6 Zusammenarbeit von Pflege und Medizin 321
6.5.6.1 Traditionelle Hierarchie 321
6.5.6.2 Sprachrohr 324
6.5.7 Vertretung der Profession 328
6.6 Zwischenbilanz der deutschen Themenfelder 331
7 Ergebnisdiskussion 336
7.1 Verhinderung vs. Ermöglichung „guter“ Pflege 336
7.2 Fremdbestimmung vs. Selbstbestimmung „guter“ Pflege 339
7.3 Persönlicher Maßstab vs. wissenschaftliches Selbstverständnis 345
7.4 Jede/-r für sich vs. gemeinsame Zielsetzungen 348
7.5 Traditionelle Spielregeln vs. Verschiebung von Kapital 353
8 Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse und Implikationen 358
8.1 Zusammenfassung 358
8.2 Implikationen 363
9 Resümee 370
9.1 Reflexion der Vorgehensweise 370
9.2 Abschließende Betrachtung 374
Literaturverzeichnis 376
Anhang 428
A1: Synopse pflegewissenschaftlicher Studien 429
A2: Pretests 468
A3: Interviewleitfaden 474
A4: Szenario Schokoladenpudding 482
A5: Szenario Aufnahme 483
A6: Bild Kinder 483
A7: Bild Beratung/Education 484
A8: Bild Visite 484
A9: Bild Vorbild 485
A10: Bild traditionelle Pflege 485
A11: Thematische Struktur 486
A12: Feinanalyse 489
A13: Kurzbeschreibung Sampling 491
Persönlicher Dank 504
| Erscheint lt. Verlag | 16.7.2018 |
|---|---|
| Verlagsort | Frankfurt am Main |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Pflege |
| Schlagworte | Akademisierung • Annäherung • Arbeit • Ausbildung • Australien • Bildungsreform • Bourdieu • Deutschland • Entscheidung • Gemeinsamkeiten • Gesundheitsbereich • Gesundheitswesen • Habitushermeneutik • Habitus-Theorie • Handlung • Identität • Krankenpflege • Ländervergleich • Orientierung • Perspektiven • Pflege • Pflegeausbildung • Pflegefachperson • Pflegefachpersonen • Pflegekräfte • Pflegepädagogik • pflegerische Performanz • Profession • Professionelle Identität • Studie • Tätigkeit • Umbruch • Universität • Unterschiede • Veränderungen • Vergleich • Verunsicherung • Wahrnehmung |
| ISBN-10 | 3-86321-480-3 / 3863214803 |
| ISBN-13 | 978-3-86321-480-7 / 9783863214807 |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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