Strafbarkeit pränataler Einwirkungen mit postnatalen Folgen de lege ferenda – Kriminalisierung des Alkoholkonsums Schwangerer?
Seiten
2018
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-74379-9 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-74379-9 (ISBN)
lt;p>Der Autor prüft, ob aus den grundrechtlichen Schutzpflichten Ungeborener eine staatliche Pflicht zum wirksameren Schutz gegen den Alkoholkonsum Schwangerer folgt. Er bejaht dies und untersucht, wie diese künftig umzusetzen sind. Präferiert wird keine strafrechtliche Kriminalisierung, sondern bessere Aufklärungen.
lt;p>Im Mittelpunkt dieses Buches steht eine seit dem Contergan-Prozess im Jahre 1970 kaum erforschte Thematik - der strafrechtliche Schutz von Ungeborenen gegen Einwirkungen ihrer Mutter. Der Autor stellt insbesondere die drastischen Folgen des Alkoholkonsums Schwangerer für Ungeborene dar und hinterfragt, ob aus den grundrechtlichen Schutzpflichten Ungeborener eine staatliche Pflicht zum wirksameren Schutz gegen den Alkoholkonsum Schwangerer folgt. Nachdem er dies bejaht, untersucht er, wie die Schutzpflichten de lege ferenda umzusetzen sind. Denkbar wäre einerseits die Schaffung einer strafrechtlichen Norm, die die beschriebene Handlung pönalisiert. Eine andere, vom Autor präferierte, Möglichkeit wäre, verstärkt präventive Gefahrenvorsorge durch effektivere Aufklärungen zu betreiben.
lt;p>Im Mittelpunkt dieses Buches steht eine seit dem Contergan-Prozess im Jahre 1970 kaum erforschte Thematik - der strafrechtliche Schutz von Ungeborenen gegen Einwirkungen ihrer Mutter. Der Autor stellt insbesondere die drastischen Folgen des Alkoholkonsums Schwangerer für Ungeborene dar und hinterfragt, ob aus den grundrechtlichen Schutzpflichten Ungeborener eine staatliche Pflicht zum wirksameren Schutz gegen den Alkoholkonsum Schwangerer folgt. Nachdem er dies bejaht, untersucht er, wie die Schutzpflichten de lege ferenda umzusetzen sind. Denkbar wäre einerseits die Schaffung einer strafrechtlichen Norm, die die beschriebene Handlung pönalisiert. Eine andere, vom Autor präferierte, Möglichkeit wäre, verstärkt präventive Gefahrenvorsorge durch effektivere Aufklärungen zu betreiben.
Lukas Wionzeck studierte Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und promovierte anschließend an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
lt;p>Verfassungsrechtlicher Schutz Ungeborener - Gefahrenvorsorge de lege lata zum Schutz Ungeborener - Strafrecht de lege lata zum Schutz Ungeborener - Abwägung Schutzgüter - Strafgesetzgebungslehre - Strafrecht de lege ferenda zum Schutz Ungeborener - Gefahrenvorsorge de lege ferenda zum Schutz Ungeborener
| Erscheinungsdatum | 28.03.2018 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Europäische Hochschulschriften Recht ; 5987 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 277 g |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Medizinische Fachgebiete ► Gynäkologie / Geburtshilfe |
| Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika | |
| Recht / Steuern ► Strafrecht | |
| Schlagworte | Alkoholkonsum • alkoholkonsums • Alkoholkonsum Schwangerer • de lege ferenda • Einwirkungen • ferenda • Folgen • Gefahrenvorsorge • Kriminalisierung • lege • Lukas • postnatalen • pränataler • Schutz Ungeborener • Schwangerer? • staatliche Schutzpflichten • Strafbarkeit • Verfassungsrecht • Wionzeck |
| ISBN-10 | 3-631-74379-3 / 3631743793 |
| ISBN-13 | 978-3-631-74379-9 / 9783631743799 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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