Warum sollte ich jemand anderes sein wollen?
Die Brücke Neumünster (Verlag)
978-3-926200-85-3 (ISBN)
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Fredi Saal wird 1935 in Hannover mit einer schweren spastischen Lähmung geboren. Amtsärztliche Gutachten im siebten und im vierzehnten Lebensjahr stufen ihn als nicht bildungsfähig ein. Auf Einspruch der Mutter kommt er zu einem Beobachtungsaufenthalt in die Psychiatrie, von dort für insgesamt elf Jahre in verschiedene Heime, davon sieben Jahre in eine geschlossene Einrichtung für geistig Behinderte mit angegliederter Hilfsschule. Mit achtzehn Jahren kann Fredi Saal die Anstalt verlassen und bildet sich an Volkshochschulen weiter. Vierzehn Jahre lang ist er Aufzugsführer in einer Schokoladenfabrik, danach bezieht er eine Erwerbslosenrente. Seit 1974 mit der Lehrerin Helene Saal verheiratet, lebt er heute in Mülheim an der Ruhr. Ab 1960 Vorträge und Veröffentlichungen zu Behindertenfragen.
Vorwort (Klaus Dörner). 5Brief an einen Unbekannten (Einleitung). 71. Der Anfang (1935). 92. Eben-Ezer und anderswo - die heimatlose Kinderheimat (1943-1950). 143. Ribbesbüttel (1950-1952). 384. Erster Versuch, eine Kinderheimat wiederzufinden (ca. 1965). 465. Zweiter Versuch, eine Kinderheimat wiederzufinden (ca. 1974). 516. Im Lehrlingsheim (1953). 547. Nicht mehr im Heim (ab 1953). 568. An der Volkshochschule. 589. Erste Schreibversuche (1955). 6110. Onkel Helmut (ca. 1956). 6211. Auf der Suche nach Erwerbsarbeit (ab 1957). 6612. In der Schweiz (1957). 6813. Der Freundschaftskreis (1958). 7214. Mutter Übel (1958). 8215. Was ist Behinderung? Nachträgliche Reflexion (ca. 1974). 8416. Im Freundschaftsheim Bückeburg (1958). 9417. Aglaja (1958). 9818. Wie erlebt sich der Behinderte?. 10519. Immer noch auf der Suche nach bezahlter Arbeit (1959-1960). 11520. Judica (1958). 12721. Sprengel (1960-1974). 13222. Lebensbewältigungsversuche (ab 1960). 14223. Wohn- und Lebensgemeinschaften (1961 und 1978). 14924. Das Spiel als Lebenselement. 15825. Behinderung als "Schwarzer Peter" (ca. 1980). 16426. Unsicherheiten (1965). 16927. Greta oder das große Erschrecken (1969). 17328. Behinderte Freundinnen (seit 1950). 18129. Weitere Reflexionen. 18530. Der Schonraum (1972/73). 19431. "Flirtet er schon wieder?" - Ein Klinik-Tagebuch (1972/73). 20232. Die Zeit danach (ab 1973). 22233. Einige Gedanken zum Schluss. 231Nachruf (Günter Dörr). 238
| Erscheint lt. Verlag | 4.2.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Edition Jakob van Hoddis im Paranus Verlag |
| Nachwort | Günter Dörr |
| Vorwort | Klaus Dörner |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 370 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Literatur ► Essays / Feuilleton | |
| Medizin / Pharmazie ► Medizinische Fachgebiete | |
| Studium ► Querschnittsbereiche ► Geschichte / Ethik der Medizin | |
| Schlagworte | Behinderung • Erfahrungsbericht • Spastische Lähmung • Spastisch Gelähmte; Erfahrungsberichte |
| ISBN-10 | 3-926200-85-5 / 3926200855 |
| ISBN-13 | 978-3-926200-85-3 / 9783926200853 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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