Homöopathische Konstitutionsmittel für Pferde (eBook)
232 Seiten
Sonntag (Verlag)
978-3-8304-9371-6 (ISBN)
Carolin Quast Klaus Gerd Scharf: Homöopathische Konstitutionsmittel für Pferde
Autorenvorstellung 3
Innentitel 4
Impressum 5
Vorwort zur 2. Auflage 7
Vorwort zur 1. Auflage 8
Inhaltsverzeichnis 10
1 Alumina 16
1.1 Typ 16
1.2 Körperliche Konstitution 17
1.3 Gemütslage 19
1.4 Verhalten 19
1.5 Futter- und Wasseraufnahme 20
1.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 20
2 Androctonus 24
2.1 Typ 24
2.2 Körperliche Konstitution/Gemütslage 25
2.3 Verhalten 25
2.4 Futter- und Wasseraufnahme 27
2.5 Abgrenzung zu anderen Mitteln 27
3 Antimonium crudum 30
3.1 Typ 30
3.2 Körperliche Konstitution 30
3.3 Gemütslage 31
3.4 Verhalten 31
3.5 Futter- und Wasseraufnahme 33
3.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 33
4 Arsenicum album 35
4.1 Typ 35
4.2 Körperliche Konstitution 35
4.3 Gemütslage 38
4.4 Verhalten 39
4.5 Futter- und Wasseraufnahme 40
4.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 41
5 Aurum metallicum 44
5.1 Typ 44
5.2 Körperliche Konstitution 45
5.3 Gemütslage 45
5.4 Verhalten 47
5.5 Futter- und Wasseraufnahme 48
5.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 48
6 Barium carbonicum 51
6.1 Typ 51
6.2 Körperliche Konstitution 53
6.3 Gemütslage 53
6.4 Verhalten 53
6.5 Futter- und Wasseraufnahme 54
6.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 54
7 Belladonna 57
7.1 Typ 57
7.2 Körperliche Konstitution 57
7.3 Gemütslage 60
7.4 Verhalten 60
7.5 Futter- und Wasseraufnahme 61
7.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 62
8 Bromum 65
8.1 Typ 65
8.2 Körperliche Konstitution 67
8.3 Gemütslage 67
8.4 Verhalten 67
8.5 Futter- und Wasseraufnahme 68
8.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 68
9 Calcium carbonicum 70
9.1 Typ 70
9.2 Körperliche Konstitution 71
9.3 Gemütslage 73
9.4 Verhalten 73
9.5 Futter- und Wasseraufnahme 75
9.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 75
10 Calcium fluoratum 79
10.1 Typ 79
10.2 Körperliche Konstitution 81
10.3 Gemütslage 81
10.4 Verhalten 82
10.5 Futter- und Wasseraufnahme 82
10.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 82
11 Calcium phosphoricum 86
11.1 Typ 86
11.2 Körperliche Konstitution 86
11.3 Gemütslage 87
11.4 Verhalten 87
11.5 Futter- und Wasseraufnahme 90
11.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 90
12 Causticum 93
12.1 Typ 93
12.2 Körperliche Konstitution 95
12.3 Gemütslage 96
12.4 Verhalten 96
12.5 Futter- und Wasseraufnahme 97
12.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 98
13 Cerium metallicum 102
13.1 Typ 102
13.2 Körperliche Konstitution 103
13.3 Gemütslage 103
13.4 Verhalten 103
13.5 Futter- und Wasseraufnahme 106
13.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 106
14 Graphites 108
14.1 Typ 108
14.2 Körperliche Konstitution 109
14.3 Gemütslage 111
14.4 Verhalten 111
14.5 Futter- und Wasseraufnahme 112
14.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 112
15 Hyoscyamus 116
15.1 Typ 116
15.2 Körperliche Konstitution 117
15.3 Gemütslage 117
15.4 Verhalten 119
15.5 Futter- und Wasseraufnahme 120
15.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 120
16 Ignatia 122
16.1 Typ 122
16.2 Körperliche Konstitution/Gemütslage 123
16.3 Verhalten 123
16.4 Futter- und Wasseraufnahme 125
16.5 Abgrenzung zu anderen Mitteln 126
17 Lac caninum 129
17.1 Typ 129
17.2 Körperliche Konstitution 131
17.3 Gemütslage 131
17.4 Verhalten 132
17.5 Futter- und Wasseraufnahme 132
17.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 132
18 Lachesis 135
18.1 Typ 135
18.2 Körperliche Konstitution 135
18.3 Gemütslage 137
18.4 Verhalten 137
18.5 Futter- und Wasseraufnahme 138
18.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 138
19 Lanthanum metallicum 142
19.1 Typ 142
19.2 Körperliche Konstitution 142
19.3 Gemütslage 143
19.4 Verhalten 146
19.5 Futter- und Wasseraufnahme 147
19.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 147
20 Lycopodium 150
20.1 Typ 150
20.2 Körperliche Konstitution 151
20.3 Gemütslage 151
20.4 Verhalten 153
20.5 Futter- und Wasseraufnahme 153
20.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 154
21 Natrium chloratum 157
21.1 Typ 157
21.2 Körperliche Konstitution 159
21.3 Gemütslage 160
21.4 Verhalten 160
21.5 Futter- und Wasseraufnahme 161
21.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 161
22 Neodymium metallicum 165
22.1 Typ 165
22.2 Körperliche Konstitution 167
22.3 Gemütslage 167
22.4 Verhalten 167
22.5 Futter- und Wasseraufnahme 168
22.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 168
23 Nux vomica 171
23.1 Typ 171
23.2 Körperliche Konstitution 171
23.3 Gemütslage 173
23.4 Verhalten 173
23.5 Futter- und Wasseraufnahme 174
23.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 175
24 Phosphorus 178
24.1 Typ 178
24.2 Körperliche Konstitution 179
24.3 Gemütslage 181
24.4 Verhalten 182
24.5 Futter- und Wasseraufnahme 184
24.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 185
25 Pulsatilla 189
25.1 Typ 189
25.2 Körperliche Konstitution 189
25.3 Gemütslage 191
25.4 Verhalten 191
25.5 Futter- und Wasseraufnahme 193
25.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 193
26 Sepia 196
26.1 Typ 196
26.2 Körperliche Konstitution 197
26.3 Gemütslage 197
26.4 Verhalten 197
26.5 Futter- und Wasseraufnahme 199
26.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 199
27 Silicea 202
27.1 Typ 202
27.2 Körperliche Konstitution 203
27.3 Gemütslage 203
27.4 Verhalten 203
27.5 Futter- und Wasseraufnahme 205
27.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 205
28 Sulfur 209
28.1 Typ 209
28.2 Körperliche Konstitution 211
28.3 Gemütslage 211
28.4 Verhalten 212
28.5 Futter- und Wasseraufnahme 212
28.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 212
29 Thuja 216
29.1 Typ 216
29.2 Körperliche Konstitution 217
29.3 Gemütslage 217
29.4 Verhalten 217
29.5 Futter- und Wasseraufnahme 219
29.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 219
30 Tuberculinum 223
30.1 Typ 223
30.2 Körperliche Konstitution 225
30.3 Gemütslage 226
30.4 Verhalten 227
30.5 Futter- und Wasseraufnahme 228
30.6 Abgrenzung zu anderen Mitteln 228
Literatur 232
1 Alumina
1.1 Typ
Alumina-Pferde sind meistens schon etwas älter, sehr mager und das Leben hat sich ihnen nicht immer von seiner Sonnenseite gezeigt.
Mit trockener, schuppiger Haut und glanzlosem, struppigem Fell ist es nicht gerade eine Augenweide. Müde, mit hängendem Kopf steht das Alumina-Pferd auf der Koppel und nimmt zumeist nicht am Herdenleben teil (? Abb. 1.1).
Fallbeispiel
Gesine war ein Pferd, das die Mitte des Lebens bereits überschritten hatte. Altersmäßig lag sie geschätzt zwischen 22 und 25 Jahren, was leider nicht mehr so genau feststellbar war, denn im Laufe ihres Lebens ging sie durch viele Hände und landete schließlich bei der jetzigen Besitzerin.
Vorgestellt wurde Gesine wegen ihrer permanenten Hautprobleme, die sich in Juckreiz, trocken-schuppiger Haut, schlechtem und bröckeligem Hufhorn und stumpf-glanzlosem Fell zeigten. Alle möglichen Behandlungen mit Biotin-Präparaten, Vitamin- und Aufbauspritzen, Futterumstellungen etc. hatten wenig oder nichts gebracht.
Zudem zeigte Gesine immer wieder trockenen Husten, insbesondere zur Winterzeit, wenn Staub in Heu und Stroh zur Belastung wurden.
Verstopfungskoliken waren im Laufe der letzten zwei Jahre – so lange war Gesine bei der jetzigen Besitzerin – mehrmals aufgetreten. Der Kot war generell sehr trocken und ging nur nach heftigem Pressen ab.
Bei der Untersuchung zeigte sich Gesine sehr desinteressiert, wollte keinen Kontakt aufnehmen und stand zurückhaltend und etwas scheu beobachtend an der Seite. Von Zeit zu Zeit lief ein Zucken – wie ein Schauer – über ihre Haut. Insgesamt wirkte Gesine alt, lustlos und ein wenig ängstlich.
Die Besitzerin erzählte, dass Gesine beim Reiten langsam, gleichgültig und teilnahmslos war, dabei leicht zu erschrecken und gelegentlich einen verwirrten und desorientierten Eindruck machte. Bei der Bodenarbeit unkonzentriert und schwerfällig, zeigte sie kein Interesse und blieb, wenn sie nicht ständig gefordert wurde, einfach stehen.
Mit anderen Pferden im Stall hatte sie keinen Kontakt, pflegte keine Pferdefreundschaften und machte jeden Tag, wenn es auf den Paddock hinaus ging, den Eindruck, als sähe sie die anderen Pferde zum ersten Mal.
Bei der klinischen Untersuchung fiel auf, dass Gesine viel stolperte, bei engen Wendungen gelegentlich unkoordinierte Bewegungsabläufe zeigte und ihr nach mehreren schnellen Kreisbewegungen offenbar völlig schwindelig wurde. Überhaupt wurden alle Bewegungen verzögert und nur langsam und unwillig ausgeführt.
Gesine erhielt insgesamt viermal je eine Gabe Alumina C200 im Abstand von jeweils einer Woche. Nach der ersten Gabe tat sich allem Anschein nach gar nichts, erst nach der dritten Gabe konnte eine erhebliche Verbesserung des Verhaltens in dem Sinne beobachtet werden, dass Gesine Kontakt zu den anderen Pferden der Herde aufnahm, und Interesse zeigte, wenn die anderen Tiere miteinander spielten, ohne jedoch selber am Spiel teilzunehmen. Das Hautbild besserte sich mit dem nächsten Haarwechsel erheblich. Der ständige Juckreiz verschwand völlig und das Fell bekam einen schönen Glanz. Auch das Hufhorn besserte sich im Laufe eines Jahres, so dass jetzt sogar ein Hufbeschlag möglich wurde (zuvor musste sie immer Hufschuhe tragen, weil Eisen nicht hielten). Der Husten verschwand nach 2–3 Wochen ohne weitere Behandlung. Insgesamt machte Gesine einen besseren und zufriedeneren Eindruck, legte ihre Ängstlichkeit größtenteils ab und nahm bei meinen nächsten Besuchen sogar vorsichtig Kontakt auf.
Koliken sind seither nicht mehr vorgekommen und auch Husten ist – außer im Rahmen eines grippalen Infekts, der den ganzen Stall betraf – nicht wieder aufgetreten.
Abb. 1.1 Alumina.
1.2 Körperliche Konstitution
Alumina-Pferde entwickeln chronische Krankheiten, langsam und über einen längeren Zeitraum. Aus diesem Grund dauert es auch immer etwas länger, bis die Gabe des Konstitutionsmittels Wirkung zeigt. Denn ebenfalls charakteristisch für Alumina sind die Verlangsamung aller Lebensvorgänge und verzögerte Reaktionen sowohl im körperlichen (z.B. auf Medikamente) als auch im seelischen Bereich (z.B. Verwirrungs- und Demenzzustände).
Mögliche Ursachen dieser Zustände sind Impfungen, nicht artgerechte Haltung und Fehl- oder Mangelernährung, die auf Dauer zu Stoffwechselstörungen führen.
Alumina ist ein sehr gut wirksames Mittel bei Bleivergiftung, die bei Pferden gar nicht mal so selten vorkommt. Besonders in alten, renovierungsbedürftigen Ställen finden sich immer noch Holzteile, die mit bleihaltiger Farbe gestrichen wurden und an denen die Pferde nichtsahnend knabbern.
Bezeichnend für Alumina ist die Trockenheit, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Arzneimittelbild zieht. Nicht nur äußerlich an Haut und Fell ist diese zu erkennen, sondern auch die Schleimhäute sind betroffen. Die ausgeprägte Trockenheit präsentiert sich wiederum in einer Vielzahl von Folgeschäden und -erkrankungen wie rissigen Nüstern und Maulwinkeln, Juckreiz (ohne Hautausschlag), brüchigen, trockenen Hufen, Obstipation, Analfissuren usw.
Besonders belastend für das Alumina-Pferd ist die chronische Verstopfung. Die Darmschleimhaut ist konstitutionell bedingt sehr trocken und aufgrund dessen kann es zu Anschoppung von Fasermaterial im Darm kommen, wodurch Koliken entstehen. Oft verspürt das Alumina-Pferd tagelang überhaupt keinen Kotdrang, und wenn dann doch endlich etwas abgesetzt werden kann, muss sich das Alumina-Pferd sichtlich plagen, denn der Kot ist sehr trocken – wobei auch der Absatz von weichem Kot schwierig ist.
Nicht nur aufgrund der ausgeprägten Kälteempfindlichkeit des Alumina-Pferdes besteht eine besondere Verschlimmerung der Beschwerden im Winter. Besonders Phasen mit trockener Kälte belasten den sowieso schon sehr trockenen Gesamtzustand und dehydrieren den Organismus noch mehr. Ein heftiger Juckreiz tritt anfallsweise auf und das Alumina-Pferd schubbert sich nun bei jeder Gelegenheit, und auch in der Sattellage bröselt das brüchige Fell geradezu und kahle Stellen entstehen. Beknabbert werden genauso alle erreichbaren Körperpartien, und wo keine trockenen Ekzeme oder Flechten entstehen, bilden sich blutende Wunden, die schlecht heilen, mit immer wieder aufbrechenden Schorfen.
Im Frühling finden Fliegen und andere Parasiten ein perfektes Opfer im Alumina-Pferd und dessen rissiger Haut, in der sie sich einnisten können.
Alumina-Pferde sind besonders kälteempfindlich und suchen gerne warme Plätze auf. Wenn nun der wohlmeinende Pferdehalter sein zitterndes Alumina-Pferd in den warmen Stall bringen will oder es warm eindeckt, tut er ihm hiermit leider keinen Gefallen. Das Bedürfnis des Alumina-Pferdes nach Wärme ist kontraproduktiv, da sich alle körperlichen Symptome durch Wärme verschlimmern.
Einzig in der schwülen, feuchten Hitze des Sommers, geht es dem Alumina-Pferd recht gut.
Es besteht eine Neigung zu Tumorerkrankungen und Verhärtungen, speziell an Schleimhäuten und Drüsen. Auch sind Alumina-Pferde sehr anfällig für Blasenentzündungen und Erkältungen.
Bei letzterem Infekt ist ein trockener Husten mit zähem, schwer löslichem Schleim spezifisch für das Alumina-Pferd. Besonders morgens und im warmen Stall ist dieser unerträglich, während sich die Beschwerden im Freien und bei hoher Luftfeuchtigkeit bessern.
1.3...
| Erscheint lt. Verlag | 9.4.2014 |
|---|---|
| Verlagsort | Stuttgart |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie |
| Veterinärmedizin | |
| Schlagworte | Cartoons • chronische Erkrankungen • Ganzheitliche Tiermedizin • Gemüt • Homöopathie • Konstitutionsmittel • Konstitutionstypen • Pferde • Selbstheilungkräfte • Tierhomöopathie • Verhalten |
| ISBN-10 | 3-8304-9371-1 / 3830493711 |
| ISBN-13 | 978-3-8304-9371-6 / 9783830493716 |
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