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Der Mann, der AIDS erschuf

Buch | Softcover
334 Seiten
2014 | 2. Auflage
Straube, Elke (Verlag)
978-3-937699-39-4 (ISBN)
CHF 36,40 inkl. MwSt
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Die Hepatitis-B-Impfungen an amerikanischen Homosexuellen und die Pocken- impfungen in Zentralafrika waren alle von der Regierung -also der WHO, CDC, NCI, NIH, CIA- organisiert, beaufsichtigt und kontrolliert. Es gibt keine Mög- lichkeit, dass die Regierung, die WHO, CDC, NCI und /oder die CIA nicht Bescheid gewusst haben könnten über den wahren Zweck dieser Hepatitis-B und Pockenimpfungen, der darin bestand, AIDS / Krebs in Homosexuelle und Schwarze zu injizieren und zu sehen, was mit ihnen passiert. Wie in diesem Buch enthüllt, hat die amerikanische Regierung eine lange Tradition darin, le- bensbedrohliche biologische und virologische Experimente an Bürgern der Ver- einigten Staaten durchzuführen ohne deren Wissen.
Lanoo (Christian Anders)

Die Hepatitis-B-Impfungen an amerikanischen Homosexuellen und die Pocken- impfungen in Zentralafrika waren alle von der Regierung -also der WHO, CDC, NCI, NIH, CIA- organisiert, beaufsichtigt und kontrolliert. Es gibt keine Mög- lichkeit, dass die Regierung, die WHO, CDC, NCI und /oder die CIA nicht Bescheid gewusst haben könnten über den wahren Zweck dieser Hepatitis-B und Pockenimpfungen, der darin bestand, AIDS / Krebs in Homosexuelle und Schwarze zu injizieren und zu sehen, was mit ihnen passiert. Wie in diesem Buch enthüllt, hat die amerikanische Regierung eine lange Tradition darin, le- bensbedrohliche biologische und virologische Experimente an Bürgern der Ver- einigten Staaten durchzuführen ohne deren Wissen.
Lanoo (Christian Anders)

Christian Anders wurde am 15.01.1945 in Österreich geboren. Zum Kriegsende wanderten seine Eltern nach Sardinien aus, wo er die Klosterschule von Cagliari besuchte. Mit 10 Jahren kehrte er nach Deutschland zurück und musste zunächst eine Zeit lang im Umsiedlerlager in Offenbach leben. In der Schule hatte er es als Ausländer schwer und lernte seine Fäuste zu gebrauchen, bis man ihn respektierte. Seine Ambitionen zu schreiben reichen bis in diese Zeit zurück. Er sagt selbst dazu: „Schon als Kind wollte ich immer etwas sagen, aber keiner hat mir zugehört. Da habe ich es aufgeschrieben.“ Er beherrschte zu diesem Zweck eine Runenschrift, die er aber wieder verlernt hat. Orte haben sein Schreiben aber nie sonderlich geprägt; es war vielmehr die Literatur, die er las. Und das waren griechische Sagen, Henry Miller, Bukowski, Hermann Hesse und bis zu einem gewissen Grade auch Arthur Schopenhauer. Erst viel später im Leben stieß er auf Schriften von Beatrice Flemming und Dr. Georg Grimm, die zusammen mit der Lehre des BUDDHA fortan sein Leben beeinflussten. Seine Karriere als Schlagersänger begann 1969 mit dem Titel „Geh nicht vorbei“, einem Millionenhit, für den er die Goldene Europa und den Silbernen Löwen von Radio Luxemburg erhielt. 1972 folgte sein erster großer Hit, den er selbst komponiert hatte: „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“ – ein Hit, der, zusammen mit vielen anderen Kompositionen, sein Publikum noch heute immer wieder begeistert. Seitdem sang Christian Anders bis auf wenige Ausnahmen nur eigene Kompositionen. Die Liste seiner Hits und Auszeichnungen ist endlos. Er verkaufte über 20 Millionen Tonträger, schrieb über 900 Lieder, 5 Drehbücher, 30 Bücher, spielte und führte Regie in 9 Filmen, schrieb 2 Musicals, ein Theaterstück (Der Mann, der AIDS erschuf) und eine Sinfonie (Malibu-Sinfonie). Zurückgekehrt nach Deutschland, singt Christian Anders wieder. Sehr zur Begeisterung seiner Fans. Seine Stimme ist hell und klar wie gewohnt, aber zugleich kraftvoller und ausdruckstärker als jemals zuvor. Christian Anders möchte nicht mehr nur von Liebe singen. Die Texte seiner Lieder offenbaren einen Schatz an Lebenserfahrung, genaue Beobachtung von Mensch und Umwelt sowie tiefe buddhistische Weisheit. Eine völlig neue Profilierung eines großen Künstlers hinterlässt Spuren in seinen neuen Liedern – Lieder, die mehr wollen als nur unterhalten. Als Autor beim Verlag Elke Straube hat Christian Anders die ideale Möglichkeit gefunden, die buddhistische Lehre IM SINNE BUDDHAS weiterzugeben. Christian Anders sieht sich dabei nicht als „Guru“, wie ihm von den Medien gern unterstellt wird. Er wählte für sich den Namen LANOO, was Schüler bedeutet. Schüler und nicht Meister. Auch er ist ein Lernender, der straucheln kann und nicht perfekt ist. Guru ist die Lehre, nicht er. Seine Grundüberzeugung lautet: "Solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt, wird es keinen Frieden auf Erden geben." Seit 15 Jahren ist Christian Anders regelmäßig als Autor auf der Leipziger Buchmesse vertreten, jedes Jahr mit mehreren Neuerscheinungen. 2015, im 15. Jahr seiner Teilnahme, wird er das Buch des Lichts Band 7 und sein erstes Kinderbuch, das "Buch des Lichts für Kinder" vorstellen. "Kinder sind unsere Zukunft", und ein wichtiges Anliegen dieses Buches ist es, Antworten zu geben auf ganz alltägliche Fragen, die ein Kind bewegen. "Nehmt die Gewalt von den Kindern", diesen Satz sieht er als eine ganz wichtige Bedingung für das Glück und das Wohl unserer Kinder.

Dr. Cantwell ist Dermatologe und international anerkannter Forscher auf dem Gebiet der Krebs- und Aids-Mikrobiologie. Er ist Autor von "Aids: Das Rätsel und die Lösung", "Aids und die Ärzte des Todes: Eine Auskunft über den Ursprung der Aids-Epidemie", "Die Krebsmikrobe". Sein neustes Buch: Verunreinigtes Blut: Die geheime Aids-Völkermord-Verschwörung" (1993).

Elke Straube Verlegerin, Autorin, Lektorin ... und im richtigen Leben auch Lehrerin. Elke Straube wurde 1954 in Sachsen geboren, legte 1972 das Abitur ab und studierte von 1972-1976 an der Sektion „Theoretische und Angewandte Sprachwissenschaft“ der Karl-Marx-Universität Leipzig in der Studienrichtung Diplomlehrer für Englisch und Deutsch. Die Diplomarbeit schrieb sie 1975 auf dem Gebiet der amerikanischen Literatur, das Staatsexamen folgte 1976. Ab August 1976 war sie in der Polytechnischen Oberschule als Diplomlehrer für Englisch und Deutsch tätig, durchaus nicht immer eins mit der Politik der DDR. Mitglied einer Partei war sie nie. Unzufrieden mit der Politik des SED-Regimes, das den Lehrer in die Rolle des Politikers drängen und zur kommunistischen Erziehung verpflichten wollte, waren die Ereignisse vom Frühjahr bis zum Herbst 1989 ein Hoffnungsschimmer. Die Reaktion der Partei- und Staatsführung darauf führten schließlich zum Entschluss, aktiv an der Montagsdemo in Leipzig teilzunehmen. Diese Teilnahme und die daraus resultierende Zuversicht, dass die Zeit der politischen Bevormundung und des „Eingesperrtseins“ ein Ende haben wird waren wie eine Befreiung. Da sie aus dieser Haltung kein Hehl machte, wurde sie von vielen Kollegen und Eltern darin bestärkt, sich für Leitungsaufgaben zu bewerben. Seit 1990 ist Elke Straube stellvertretende Schulleiterin einer sächsischen Mittelschule und verbindet ihren Beruf mit der schon immer vorhandenen Liebe zum Buch. Seit 1998 übersetzt, lektoriert und verlegt sie Bücher. Ihr erstes eigenes Buch („Als das Maß voll war: Zur DEMO nach Leipzig“, März 2009) ist eine Reflexion über das Leben in der DDR – Kindheit, Jugend, Schulzeit, Studium und 14 Jahre als parteiloser Lehrer. Es soll ein Buch gegen das Vergessen sein und wird sicher nicht das einzige bleiben. Es richtet sich an alle, die diese Zeit erlebt haben und heute über kleinen Unzulänglichkeiten des Alltags zu schnell vergessen, welchen Machthabern und welch einem unmenschlichen System sie einst ausgeliefert waren. Hauptzielgruppe jedoch sind junge Leute, die diese Zeit nicht erlebt haben. Deshalb schreibt die Autorin in einem lockeren, fast plaudernden Stil über große und kleine Ärgernisse, aber auch über politische Bevormundung, SED-Unrecht bis hin zu Hinrichtungen in der DDR. Es darf nicht sein, dass hierüber der Mantel des Vergessens gelegt wird, wie es von vielen Seiten heute schon wieder gefordert wird.

Die Aids-Verschwörung
Kapitel 1 - Die Alarmsignale (KS in meinem Versuch)
kapitel 2 - George Bush
Kapitel 3 - Krebs schaffen
Kapitel 4 - Den Code entschlüsseln
Kapitel 5 - Der Moment der wahrheit
Kapitel 6 - Das HeLa-Monster
Kapitel 7 - Das Heilmittel für Aids und Krebs existiert
Kapitel 8 - Medikamente und Behandlungen
Kapitel 9 - Mein Freund, der Papst
Kapitel 10 - Ich kann nicht aufhören zu grübeln
Kapitel 11 - Mehr über den Unsinn von Impfungen
Kapitel 12 - Meine letzte Hoffnung: Ronald Reagan
Kapitel 13 - Zehn Jahre nach Szmuness
Kapitel 14 - Offener Brief an Dr. Gallo
Sonnenlicht - der universelle Heiler
An den besorgten Leser
Anmerkungen
Aids nicht verursacht von HIV?
Das Amsterdamer Experiment
Verursacht ein Virus Lungenkrebs bei Rauchern?
Wie der Körper auf die Invasion von HIV als freie teilchen, aber auch in Verbindung mit Zellen reagiert
AIDS und Pockenimpfstoff
Das Golfkriegs-Syndrom
Endlich!
Also doch!
Quellenverzeichnis
Index
Abkürzungen
Der Autor
Pressestimmen und Rezensionen

Vorwort von Elke Straube "Kann sein, ich bin einfach nur hysterisch," sagt Christian Anders in seinem Buch. "Kann sein, ich bin einfach nur hysterisch, aber alles, was ich zwischen diesen Zeilen lese, ist. AIDS, AIDS, AIDS." "Sie denken, ich übertreibe?" - an anderer Stelle. Was bedeutet "hysterisch" eigentlich? "Hysterie" ist eine bei besonders belastenden Eindrücken entstehende psychische Reaktion. Und belastender kann das gar nicht sein, was Christian Anders in einem Zeitraum von 3 Jahren recherchiert hat. Belastend, ernüchternd, aufrüttelnd. Vieles, wenn nicht alles in Frage stellend. Bedrohlich. Und wenn der Autor dabei übertreiben würde? Bedienten und bedienen sich nicht Kunst und Literatur schon seit Jahrhunderten ganz besonders in krisenhaften oder für den Menschen bedrohlichen Situationen des Mittels der Zuspitzung oder Übertreibung? Aber bleiben wir bei der Realität. Das Buch präsentiert Fakten. Genaustens recherchiert. Knallhart. Namen, Forschungsergebnisse, Gerichtsurteile, Aussagen Betroffener. Irgendwann kann sich der Übersetzer dem nicht mehr entziehen. Stand am Anfang die sprachliche Herausforderung, erwachte sehr bald ein fieberhaftes Interesse. Die Übersetzung ging nicht schnell genug voran, um Neues zu erfahren. Man liest und liest und liest sich fest, anstatt zu schreiben. Szmuness ist mir im Laufe der Zeit fast vertraut, um nicht zu sagen, sympathisch geworden. Ich habe mit ihm gehofft, geträumt, gelitten und geweint und war fast etwas traurig, als er "starb". Es ist auf jeden fall doch ungeheuerlich, wie er der Mann werden konnte, "der Aids erschuf". Ein Wechselbad der Gefühle ist die Lektüre auf jeden Fall, vielleicht auch etwas Herausforderung. Aber gibt es hier wirklich jemanden, der hysterisch ist? Der Leser möge entscheiden.

KAPITEL EINS Die Alarmsignale (KS in meinem Versuch) Ich bin Dr. Wolf Szmuness, Professor für Epidemiologie an der Schule für Allgemeine Gesundheit der Columbia-Universität und Leiter der Epidemiologie am New Yorker Blutzentrum in Manhattan. Von November 1978 bis Oktober 1979 impfte ich 1083 Homosexuelle mit dem Hepatitis-B-Impfstoff, entwickelt von Dr. Maurice R. Hillemann und produziert von der Merck-Gesellschaft unter der Reg. Nr.751. Drei Monate nach der ersten Injektion erkrankten Homosexuelle aus meiner Versuchsreihe am Kaposi-Sarkoma und Pneumocystis-carinii- Pneu-monie. Kaposi-Sarkom oder KS ist eine jahrhundertealte Form von Krebs, die mehrheitlich Menschen, die aus Osteuropa oder der Mittelmeerregion stammen, befällt. Vor mehr als zwanzig Jahren war KS ein sehr verbreiteter Krebs in Zentralafrika. Pneumocystis-carinii-Pneumonie ist eine Erkrankung der Lun- gen, bei der sich das Gewebe entzündet, verhärtet und wässrig wird. Pneumonie kann die Lungen oder die Bronchien befallen. Was hatten KS und Pneumonie bei meinen Versuchsbeteiligten zu tun? Ein Irrtum war nicht möglich. Die Symptome waren klar: Dunkelrote, krebsartige Hauttumore, die KS anzeigen sowie trockener Husten und verstärkte Kurz-atmigkeit, die auf Pneumocystis-carinii-Pneumonie hindeuteten. Ich hatte Fälle von Hepatitis-B oder A oder Non-A-Non-B erwartet, aber nicht das. Ich bat Krugman und McCollum, den Code zu entschlüsseln. Das erfordert eine Erklärung. Mein Hepatitis -B -Impfstoff -Versuch war ein Doppelblindversuch, was in die-sem Falle bedeutet, dass 50% der Impfversuchsbeteiligten den Impfstoff erhielten, die anderen 50% ein nutzloses Scheinmedikament bzw. Placebo ohne Wirkstoffe. Aber niemand, nicht einmal ich oder mein Personal wussten, wer den Impfstoff erhalten hatte und wer das Placebo. Das wussten nur zwei Männer, die Kontrolloffiziere des Versuchs, Dr. Robert McCollum und Saul Krugmann. Sie hatten die Codenummern derer, die den Impfstoff und das Placebo erhalten hatten, während ich nur ihre anonymen Ident-Nummern hatte, McCollum vergleichen konnte, um zu sehen, ob der Versuch erfolgreich war. Aber das hier war ein Notfall. Ich konnte nicht bis zum Ende des Versuchs warten, ich wollte es wissen: Gehörten die Homosexuellen meines Versuchs, die an KS und Lungenentzündung erkrankt waren, zu der Gruppe, die das Placebo erhalten hatte oder zu der Gruppe, die den Hepatitis-B- Impfstoff erhalten hatte? Wenn sie zur Placebo-Gruppe gehörten, könnte ich sicher sein, dass ihre Erkrankung nicht mit dem Impfstoff in Zusammenhang steht und ich könnte mit dem Experiment fortfahren. Ich musste ihren Impfstatus wissen. So bat ich McCollum und Krugman, den Code zu entschlüsseln und sie waren einverstanden. Sie entschlüsselten den Code jedoch nicht in meiner Gegenwart, was nichts Un- gewöhnliches war, weil der Versuch als Doppelblindversuch unangetastet bleiben musste. Alles, was sie mir sagen würden, wäre „Stoppen sie den Versuch“ oder „Machen sie weiter.“ Das war alles, was ich wissen musste, obwohl ich mir über die Tatsache im Klaren war, dass dieses Wissen automatisch bedeuten würde, dass die Versuchsteilnehmer mit KS und Lungenentzündung offensichtlich nicht zu der Gruppe gehörten, die den Impfstoff erhalten hatte, anderenfalls würden die Kontrolloffiziere es mir mitteilen und so hätte ich mit großer Wahrscheinlichkeit den Hepatitis-B-Impfstoffversuch gestoppt, denn das Grundprinzip eines klinischen Experiments ist es, den Teilnehmern keinen Schaden zuzufügen.Was ich nicht wusste, war, dass ich ihnen bereits von der ersten Injektion an Schaden zugefügt hatte. Und je länger der Versuch dauern würde, um so mehr Schaden würde ich ihnen zufügen. Aber ich war mir dessen nicht bewusst. Denn ich war zu sehr mit dem Versuch selbst beschäftigt. Ich sah den Wald vor Bäumen nicht. Krugmann kam mit einem aufmunterndem Lächeln in mein Büro, Daumen nach oben. „Es ist in Ordnung, Wolf, machen sie weiter.“ Ich war erleichtert. Wenn Krugmann sagte: „Es ist in Ordnung“, dann war es in Ordnung. Krugmann war eine weltberühmte Kapazität in Sachen Hepatitis und hatte den Impfstoff bis 1973 getestet. Später erfuhr ich, dass er geistig zurückgebliebene Kinder für sein Experiment benutzt hatte und das warf irgendwie einen Schatten auf meinen Respekt (oder vielmehr meine Ehrfurcht), die ich für Saul Krugman empfunden hatte. Aber da stand er und sagte mir: „Es ist in Ordnung, Wolf“, was bedeutete, dass ich mit meinem Versuch fortfahren konnte, er war sicher. Und so fuhr ich fort, Homosexuelle aus Greenwich Village mit dem Hepatitis-B-Impfstoff und dem Placebo zu impfen. Ich war absolut davon überzeugt, dass der Impfstoff sicher war. Er war schon getestet und injiziert worden, lange bevor wir mit dem Versuch begonnen hatten, wie schon erwähnt, 1973 von Dr. Saul Krugman an geistig zurückgebliebenen Kindern, die man gerade ins Willowbrook Krankenhaus, Staten Island, New York, eingewiesen hatte. Zyklen von Epidemien flammten dort auf und brachen aus und der Versuch zeigte, dass 70% der Kinder „völlig“ geschützt davor waren, mit Hepatitis-B befallen zu werden. Das veranlasste das Merck-Institut für Therapeutische Forschung, den handelsüblichen Hepatitis-B- Impfstoff zu produzieren, den sie zu Testzwecken Merckfreiwilligen injiziert hatten und mit dem sie dann mehrere Hundert Freiwillige unter Dr. Hillemanns und später (1978) auch unter meiner Leitung impften. Heute betrachte ich solch ein Vorgehen oder Herangehen als kriminell, denn, wie Dr. Hillemann selbst einmal sagte: „Kein Impfstoff kann in einem Laboratorium auf völlige Sicherheit überprüft werden. Dies muss im mensch- lichen Körper nachgewiesen werden.“ Haben sie verstanden? „ Oh, wir wissen nicht, ob der Impfstoff sicher ist, wir müssen warten, wie SIE darauf reagieren. Wenn sie krank werden, dann wissen wir, dass der Impfstoff nicht sicher ist.“ Heute weiß ich, dass kein Impfstoff sicher ist. Es ist eine völlig üble Idee, einen Teil eines erkrankten Tieres oder Menschen in einen zuvor offensichtlich gesunden menschlichen Organismus zu bringen. Außer der Tatsache, dass sie meinen Hepatitis-B-Impfstoff-Versuch für ihr Krebsexperiment benutzt haben, sage ich: Mütter, lasst eure Kinder nicht impfen. Hütet euch vor den Nebenwirkungen des Impfstoffes nach 10, 20 oder 30 Jahren. Es ist alles wissenschaftlicher Betrug, es ist nicht nur Impfstoff in den Ampullen....Impfung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Viele weltberühmte Ärzte nennen es VÖLKERMORD. Aber ich habe mir vorgenommen, nicht emotional zu werden. Fahren wir deshalb mit den Fakten fort. Im Februar 1979 bekam ein Mann im Parallelversuch Non-A-Non-B-Hepatitis. Er gehörte zu einer Gruppe von sechzehn Homosexuellen, die schon Hepatitis-B HATTEN und denen wir den Impfstoff (nicht das Placebo) gegeben hatten, um zu sehen, ob es sie vor weiteren Infektionen schützen oder sogar heilen kann. Sie hatten nichts zu verlieren. Sie hatten schon Hepatitis-B. Ich gab ihnen doppelt soviele Injektionen wie den Männern in meinem Hauptversuch. Alles ging gut, bis einer von ihnen Non-A-Non-B-Hepatitis bekam, Non-A-Non-B-Hepatitis genannt, weil sie weder als Hepatitis-A noch als Hepatitis-B identifiziert werden kann. Aber es ist Hepatitis, verursacht von einem injizierten Mittel, das sich hin- sichtlich der Abwehrstoffe unterscheidet vom Hepatitis-A- und vom Hepatitis-B-Virus und die Leber angreift, wo es Entzündung und später sogar Krebs auslöst. Krebs ist das Schlüsselwort in der ganzen Verschwörung, wie du später sehen wirst. Vier Wochen nach dem Zwischenfall erkrankte ein anderer Mann aus der Gruppe an Non-A-Non-B-Hepatitis. Zu dieser Zeit war ich nicht in der Stadt und erfuhr davon durch eine Notiz, die Dr. Cladd Stevens, meine Stell- vertreterin, für mich auf meinem Schreibtisch hinterlassen hatte. Nun war ich alarmiert, ich war ernsthaft besorgt. Mehr als bei den KS und PCP-Fällen. Nun sprechen wir von Hepatitis, derselben Krankheit, die ich injiziert hatte, denn es ist tatsächlich ein Teil eines Hepatitis-B-Virus, wenn auch inaktiviert 1, der als Impfstoff injiziert wird. Es ist der Impfstoff, auf den das Immunsystem mit dem Bilden von Antikörpern reagiert. Was ist, wenn mein Impfstoff Non-A-Non-B-Hepatitis produziert, aus welchem Grund auch immer? Gab es ein ähnliches Muster im Hauptversuch? Ich musste wissen, ob es ein Auftreten von Non-A-Non-B-Hepatitis im Hauptversuch gab. So bat ich Krugmann, den Code noch einmal zu entschlüsseln. Er warnte mich, dass der Versuch begann, seine Glaubwürdigkeit zu verlieren, wenn wir den Code zu oft entschlüsseln würden. Heute sehe ich seine Bedenken in einem anderen Licht. Aber damals wusste ich es nicht oder wollte ich es nicht wissen? Ich war jedenfalls einverstanden und schlug einen Kompromiss vor. Wie wäre es, wenn er das Auftreten von Non-A-Non-B-Hepatitis in meinem Versuch mit den 1083 Homosexuellen überprüfen würde und mich nur dann informiert, wenn mehr Leute in der GEIMPFTEN Gruppe erkrankt sind, denn dann wäre ich (fast) sicher, dass es mit dem Impfstoff in Zusammenhang stehen würde und ich müsste den Versuch stoppen. Rückblickend ist mir klar, dass „sie“ nur ein Interesse hatten und das bestand darin, den Versuch bis zum Ende durchzuführen, weil mein Hepatitis-B-Ver- such gleichzeitig ihr AIDS-Krebs-Experiment war, wie der Leser bald verstehen wird. War Krugman einer von „ihnen?“ Ich glaube nicht, anderenfalls hätte er mir diese Information nicht gegeben, welche mich (fast) dazu geführt hätte, den Hepatitis-B-Impfstoffversuch abzubrechen. Krugmans Daten, nachdem er den Code entschlüsselt hatte, waren: 300 Leute des Hauptversuchs hatten bis dahin Injektionen erhalten, 14 Männer hatten Non-A-Non-B-Hepatitis, 11 von ihnen gehörten in die Impfstoffgruppe, 2 hatten das Placebo erhalten und eine Diag- nose war zweifelhaft. In diesem Moment dachte ich, ich stehe einer Katastrophe gegenüber, denn da 50% der Homosexuellen des Hauptversuchs den Impfstoff erhalten hatten und die anderen das nutzlose Placebo, schien der Ausbruch von Non-A-Non-B-Hepatitis mit dem Impfstoff in Zusammenhang zu stehen. Ich beschloss, den Versuch abzubrechen. Heute weiß ich, dass, wer auch immer damit einverstanden war, den Versuch zu stoppen, möglicherweise nicht zur AIDS-Verschwörung gehören konnte. Aber wiederum, gehörte jeder, der auf mich einredete, den Versuch nicht zu stoppen, wirklich zu der Verschwörung? Der Leser wird sehr bald begreifen, wie und warum „sie“ so interessiert daran waren, den Hepatitis-B-Versuch bis zu seinem Ende durchzuführen.

Erscheint lt. Verlag 20.2.2014
Übersetzer Elke Straube
Vorwort Alan Cantwell
Zusatzinfo Die Aids-Verschwörung Türkei, 1968 Notstandstreffen der internationalen Banker und ihrer Marionetten (Politiker, Entvölkerungsexperten, Geistliche, Wissenschaftler, Medien u.a.). Im Mittelpunkt: Das Homosexuellen-Problem, Rohstoffe in Afrika und ein heilmittel für Krebs.
Verlagsort Geising
Sprache deutsch
Original-Titel The Man who Created AIDS
Maße 170 x 220 mm
Gewicht 400 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Alternative Heilverfahren
Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Krankheiten / Heilverfahren
Medizin / Pharmazie
Schlagworte AIDS • Aids, Aidsvirus, HIV, Krebs, Heilmittel, HIV-positiv, HIV-negativ, Hepatitis-B-Impfstoffversuch, Robert Gallo, Krebsexperiment, Laboratorien, Pockenimpfungen, Impfungen, Wolf Szmuness, WHO, Homosexuelle, Rife-Mikroskop • Aidsvirus • Heilmittel • Hepatitis B-Impfstoffversuch • Hepatitis-B-Impfstoffversuch • HIV • HIV-negativ • HIV-Positiv • Homosexuelle • Impfungen • Krebs • Krebsexperiment • Pockenimpfungen • Rife-Mikroskop • Robert Gallo • Szmuness • Wolf Szmuness
ISBN-10 3-937699-39-2 / 3937699392
ISBN-13 978-3-937699-39-4 / 9783937699394
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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