Techniken der Psychotherapie (eBook)
Thieme (Verlag)
978-3-13-163171-8 (ISBN)
Wolfgang Senf, Michael Broda, Bettina Wilms: Techniken der Psychotherapie 1
Innentitel 4
Impressum 5
Vorwort 6
Anschriften 7
Inhaltsverzeichnis 11
Teil I Grundlagen 24
1 Werte als Kompass der Psychotherapie 25
Einleitung 25
Marginale Beachtung der Werte in Psychotherapie und Psychodiagnostik 25
Werte im Verlauf des diagnostischen und therapeutischen Prozesses 26
Ausgangszustand 26
Transformationsprozess 26
Zielzustand 27
Weitere Unterscheidungen 27
Konflikte und Krisen unter dem Blickwinkel von Werten 27
Potenzial von Werten 27
Konfliktlagen 28
Konflikttypen 28
Werte als Kompass geeignet? 28
2 Praxeologie integrativer Psychotherapie 30
Grundlagen 30
Psychotherapie als Kommunikationsprozess 30
Prinzip der realen Erfahrung 30
Grundkompetenzen 31
Problem- und Ressourcenorientierung – Pole auf einer Dimension 35
Anforderung und Bewältigung 39
Exkurs: Belastungszyklus 41
Psychotherapeutisches Handeln 42
Erkennen 42
Verstehen 45
Handeln 47
Evaluation 50
Anamneseerhebung im Erstgespräch 50
Gesprächsbeginn 51
Standardisierte Erhebungsbögen 51
Sachdimensionen 52
Beziehungsdimensionen 53
Ziele der Anamnese im Erstgespräch 54
Teil II Allgemeine ressourcenorientierte Therapietechniken 56
3 Vermittlung von Selbstsicherheit 57
Benennung und Ziele der Technik 57
Einordnung nach Grawe 57
Ziele 57
Voraussetzungen und Indikationen 57
Voraussetzungen beim Patienten 57
Voraussetzungen beim Therapeuten 57
Differenzielle Indikation 58
Beschreibung des Vorgehens 58
Schwerpunkte der Technik 58
Elemente und Übungen 58
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 60
4 Stressbewältigungstraining 61
Benennung und Ziele der Technik 61
Benennung 61
Einordnung nach Grawe 61
Ziele 61
Voraussetzungen und Indikationen 61
Voraussetzungen beim Teilnehmer und Therapeuten 61
Differenzielle Indikation 61
Beschreibung des Vorgehens 61
Schwerpunkt der Technik 61
Durchführung 61
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 64
5 Stärkung des Selbstwerts 65
Benennung und Ziele der Technik 65
Benennung 65
Ziele 65
Voraussetzungen und Indikationen 65
Voraussetzungen beim Patienten 65
Voraussetzungen beim Therapeuten 66
Differenzielle Indikation 66
Beschreibung des Vorgehens 66
Therapieziel: theoretische Grundlagen vermitteln 66
Therapieziel: Selbstbewertungsprozesse erkennen 66
Therapieziel: positive Selbstbewertung fördern 67
Therapieziel: Selbstentwertung reduzieren 67
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 68
6 Vermittlung von Achtsamkeit 70
Beschreibung und Ziele der Technik 70
Benennung 70
Einordnung nach Grawe 70
Ziele 70
Voraussetzungen und Indikationen 71
Voraussetzungen beim Patienten 71
Voraussetzungen beim Therapeuten 71
Differenzielle Indikation 71
Beschreibung des Vorgehens 71
Schwerpunkt der Technik 71
Instruktion, Auswertung 71
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 73
7 Stärkung der Genussfähigkeit 74
Einleitung und theoretischer Kontext 74
Ziel der eingesetzten Technik 74
Fragen zur Indikation 74
Therapieprogramm 74
Beschreibung des Vorgehens 75
Übergeordnete ressourcenaktivierende Wirkfaktoren 76
8 Fantasiereisen 78
Nutzen, Indikation und Zielsetzungen 78
Therapeutische Durch„führung 78
Vorbereitung 78
Entspannungsinduktion 78
Eigentliche Vorstellungsübung 78
Rückführung 79
Nachbesprechung 79
Günstige Voraussetzungen 80
Aufseiten der Patienten 80
Aufseiten der Therapeuten 80
Mögliche Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten 80
9 Rollenspiel 81
Benennung und Ziele der Technik 81
Benennung 81
Einordnung nach Grawe 81
Ziele 81
Voraussetzungen und Indikationen 81
Voraussetzungen beim Patienten 81
Voraussetzungen beim Therapeuten 81
Differenzielle Indikation 82
Beschreibung des Vorgehens 82
Schwerpunkt der Technik 82
Durchführung 82
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 83
10 Einpersonenrollenspiel 84
Charakterisierung und Ziele 84
Indikation und Voraussetzungen 84
Anwendungsbereiche 84
Vorgehen 84
Funktionen des Klienten 85
Funktionen des Therapeuten 85
Ablauf 85
Klient auf Klientenposition: Herausarbeiten einer bearbeitbaren Annahme 85
Klient auf Therapeutenposition: Bearbeitung der Annahme 86
Klient auf der Klientenposition: Prüfen der Gegenargumente 86
Mögliche Komplikationen 87
Nachbesprechung 87
11 Lösungsorientierte Techniken 88
Einordnung und Zielsetzung 88
Differenzierung von Problemen und Tatsachen 88
Ausdifferenzierung der Zielzustände 88
Können alle Patienten davon profitieren? 88
Beschreibung des Vorgehens 89
Wunderfrage 89
Zauberfrage 89
5-Jahres-Frage 89
Schlussbemerkung 89
12 Neukonstruktion von Lebensnarrationen 90
Ziele der Technik 90
Voraussetzungen und Indikationen 90
Voraussetzungen beim Patienten und Therapeuten 90
Differenzielle Indikation 90
Beschreibung des Vorgehens 90
Schwerpunkt der Technik 90
Prozessabschnitte 90
Zu Beachtendes 93
13 Genogrammarbeit 94
Geschichtliches 94
Ressourcenorientierte Genogrammarbeit 94
Philosophische und wissenschaftliche Grundlagen 94
Praxis der Genogrammarbeit 95
Genogrammarbeit als Sequenzanalyse 95
Wann werden Genogrammdaten erhoben? 96
Wie werden Genogrammdaten erhoben? 96
Wie werden Genogrammdaten analysiert? 96
14 Stabilisierungstechniken 97
Einleitung 97
Äußere Sicherheit 97
Innere Sicherheit 98
Innere Stabilität 98
Selbstmanagement und Selbstwirksamkeit 99
Imaginative Verfahren 99
Sicherer Ort und innerer Wohlfühlort 99
Filterschutz 100
Innere Kinder 100
Medikamentöse Therapie 100
15 Reframing 102
Einleitung 102
Neurolinguistisches Programmieren (NLP) 102
Systemische Therapie 102
Beispiel aus der Praxis 103
Sozialer Konstruktionismus und offener Dialog 103
Zum Vergleich: Deutungen 103
Anmerkungen zur Praxis 104
16 Arbeit mit Glaubenssätzen 105
Ziele der Technik 105
Voraussetzungen und Indikationen 105
Voraussetzungen beim Patienten und Therapeuten 105
Differenzielle Indikation 105
Beschreibung des Vorgehens und mögliche Komplikationen 106
Schritt 1: Liste der Glaubenssätze erstellen 106
Schritt 2: Sinnhaftigkeit und Überlebensaspekte erarbeiten 106
Schritt 3: Heutige Sinnhaftigkeit erarbeiten 106
Schritt 4: Umwandeln der Familienregel in Leitlinien 106
Schritt 5: Kosten für die Aufrechterhaltung der Glaubensätze und Einführung einer Zeitperspektive 107
Schritt 6: Weitergabe der Familienregeln 107
Schlussbemerkung 107
Beispiel aus der Praxis 107
Teil III Allgemeine problemorientierte Therapietechniken 110
17 Problemlösungstechniken 111
Einordnung und Ziele 111
Indikation und Grenzen 111
Beschreibung der Technik 112
Ergebnisse 113
18 Verhaltensanalyse 114
Einleitung 114
Prinzipien und Grundlagen 114
Therapie als Problemlösen 114
Funktionales Modell der Verhaltensanalyse 115
Hypothetisches Bedingungsmodell 115
Validität von Verhaltensanalysen 117
19 Technik des zirkulären Fragens 118
Beschreibung der Technik 118
Theoretische und praktische Begründung 118
Fragetypen 120
20 Symptomverschreibung 121
Benennung und Ziele der Technik 121
Voraussetzungen und Indikationen 121
Voraussetzungen beim Patienten und Therapeuten 121
Differenzielle Indikation 121
Beschreibung des Vorgehens und mögliche Komplikationen 121
Beispiel aus der Praxis 122
21 Technik des Deutens 123
Benennung und Ziele der Technik 123
Widerstand 123
Unbewusster Widerstand 123
Weitere Widerstandsformen 125
Abwehr 125
Übertragung 126
Regression 126
Gegenübertragung 127
Beschreibung des Vorgehens 128
Konfrontieren und Klären 128
Deuten 129
Durcharbeiten 129
22 Traumdeutung 131
Jung’sches Traum„verständnis 131
Differenzielle Indikation, Voraussetzungen 131
Behandlungstechnik 131
Beschreibung des Vorgehens 131
Fallbeispiel 132
Emotionale Reaktion der Träumerin 132
Emotionale Reaktion der Therapeutin 132
Imaginatives Nacherleben des Traums 132
Reflektieren über den Traum 133
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 134
23 Psychotherapeutische sokratische Gesprächsführung 135
Benennung und Ziele der Technik 135
Allgemeine Einordnung 135
Ziele 135
Voraussetzungen und Indikationen 135
Voraussetzungen beim Patienten 135
Voraussetzungen beim Therapeuten 135
Differenzielle Indikation 136
Eingesetzte Techniken 136
Fragetechniken 136
Disputtechniken 136
Regressive Abstraktion 137
Beschreibung des Vorgehens 137
Phasen explikativer sokratischer Gesprächsführung („Was ist das?“) 137
Phasen normativer sokratischer Gesprächsführung („Darf ich das?“) 138
Phasen funktionaler sokratischer Gesprächsführung („Soll ich das?“) 139
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 139
Vor Dialogbeginn 139
Während des Dialogs 140
Nach dem Dialog 141
24 Kognitive Umstrukturierung 142
Benennung und Ziele der Technik 142
Benennung 142
Einordnung nach Grawe 142
Ziele 142
Voraussetzungen und Indikationen 143
Voraussetzungen beim Patienten 143
Voraussetzungen beim Therapeuten 143
Differenzielle Indikation 143
Beschreibung des Vorgehens 143
Schwerpunkt der Technik 143
Exploration der dysfunktionalen Kognitionen 144
Infragestellen der als dysfunktional identifizierten Kognitionen 144
Erarbeiten funktionaler Kognitionen 145
Einüben dieser neuen Sichtweisen 145
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 145
25 Aktivierung der Selbstorganisation 146
Erste Selbstbeobachtung 146
Grundlagen 146
Relevante Begriffe 146
Voraussetzungen beim Klienten und Therapeuten 147
Grenzen der Selbstorganisation (oder eher Vorsicht) 147
Beispiele 147
Aktive und passive Rolle bei der Selbstorganisation 148
Kreative Instrumente, Hindernisse, Hinweise 148
26 Psychoedukation 150
Einleitung 150
Probleme im klinischen Alltag 150
Beschreibung des Vorgehens 151
Schwerpunkt der Technik 151
Durchführung 151
Mögliche Komplikationen 153
Teil IV Allgemeine emotionsorientierte Therapietechniken 156
27 Dialektisch-behaviorale Therapie 157
Einleitung 157
Dialektisches Denken 157
Achtsamkeit 157
Skillstraining 157
Theoretischer Hintergrund 158
Vermittlung eines allgemeinen Emotionsmodells 158
Therapeutische Methoden in der Einzeltherapiesitzung 159
Emotionsfokus in der Sitzung 159
Validierung von Emotionen 159
Exposition zu Gefühlszuständen in der Sitzung 159
Anwenden von Skills in der Sitzung 159
Burnoutprophylaxe 160
28 Systemaufstellungen 161
Herkunft, Geschichte 161
Logik, Ziel 161
Empirie, Theorie 161
Setting, Aufstellungsarten 162
Klassische Ansätze 162
Neuere Ansätze 162
Lösungsheuristiken klassischer Systemaufstellungen (Familien, Organisationen) 162
Wer stellt was auf? 163
Beschreibung des Vorgehens 164
29 Expositionstraining (Konfrontationstraining) 165
Prolog: am Wasserrand am Nordseestrand 165
Benennung und Ziele der Technik 165
Benennung 165
Ziele und Vorgehensweisen 165
Voraussetzungen und Indikationen 166
Voraussetzungen beim Patienten 166
Voraussetzungen beim Therapeuten 166
Differenzielle Indikation 166
Beschreibung des Vorgehens 168
Schwerpunkte der Techniken 168
Exposition-Reaktions-Management in vivo 168
Exposition-Reaktions-Management in sensu 170
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 170
30 30-Sekunden-Buchführung 173
Ziele der Technik 173
Voraussetzungen und Indikationen 173
Voraussetzungen beim Patienten und Therapeuten 173
Differenzielle Indikation 173
Beschreibung des Vorgehens 173
Schwerpunkt der Technik 173
Ablauf 173
Umsetzungsbesonderheiten und -hinweise 175
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 176
31 Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) 177
Einleitung 177
Ziel der Therapie im AIP-Modell 177
Voraussetzungen und Indikationen 177
Voraussetzungen beim Patienten und Therapeuten 177
Differenzielle Indikation 178
Beschreibung des Vorgehens 178
Phase 1: Vorgeschichte und Behandlungsplanung 178
Phase 2: Vorbereitung des Patienten 179
Phase 3: Bewertung des Traumas 179
Phase 4: Durcharbeitung 179
Phase 5: Verankerung 179
Phase 6: Körpertest 179
Phase 7: Abschluss 179
Phase 8: Nachbefragung 180
Sicherheit der Methode 180
Ergänzende Techniken 180
Teil V Spezielle Therapietechniken 182
32 Arbeit mit Familien 183
Einleitung 183
Voraussetzungen und Indikationen 183
Voraussetzungen 183
Differenzielle Indikation 183
Beschreibung des Vorgehens und mögliche Komplikationen 183
33 Arbeit mit größeren Systemen 185
Einleitung 185
Voraussetzungen und Indikationen 185
Voraussetzungen beim Patienten und Therapeuten 185
Differenzielle Indikation 185
Beschreibung des Vorgehens und mögliche Komplikationen 185
34 Katathym Imaginative Psychotherapie 187
Grundlagen 187
Differenzielle Indikation 187
Methodik 187
Gruppenimagination 188
Therapie mit Kindern und Jugendlichen 188
Paar- und Familientherapie 188
Erweiterungen 189
Psychotraumatherapie 189
Zusammenfassung 190
35 Sexualtherapie 191
Überblick über sexualtherapeutische Strömungen 191
Verhaltenstherapeutisch orientierte Sexualtherapie 191
Verhaltenstherapeutische Grundperspektive 191
Paartherapie bei sexuellen Funktionsstörungen von Frauen 192
Erste Überlegungen zur Integration achtsamkeitsbasierter Interventionen 193
Kritische Überlegungen 193
Illustration am Beispiel sexueller Lustlosigkeit bei Frauen 193
Paartherapie bei sexuellen Störungen – Hamburger Modell 194
Hintergrund des Therapieverfahrens 194
Rahmenbedingungen 195
Voraussetzungen beim Therapeuten 195
Therapieverlauf mit Fallbeispiel 195
36 Körperorientierte Techniken 198
Grundlagen und Modelle 198
Tiefe Atmung 198
Grounding 199
Wegschieben 199
Nähe-Distanz-Übung 200
Embodiment 200
Halt geben 200
Angenehmes Körpererleben 201
Gefühle ausdrücken bzw. regulieren 201
Schlusswort 201
37 Bewegung und Ausdauertraining 203
Einleitung 203
Forschungsstand zu Wirksamkeit und Indikation 203
Depressionen 203
Angststörungen 204
Schmerzsyndrome 205
Formen der Bewegungstherapie 205
Integration der Bewegungstherapie in die psychotherapeutische Behandlung 206
Stationäre Versorgung 206
Ambulante Versorgung 206
38 Psychoanalytisch begründete Körperpsychotherapien 208
Indikation 208
Theoretische Grundlagen 208
Wirkprinzipien 209
Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) 209
Wirkfaktoren und Techniken 209
39 Autogenes Training 212
Einleitung 212
Stellung in der Arzt-Patient-Beziehung 212
Strukturierend-stützender Vermittlungsstil 212
Analytisch orientierter Vermittlungsstil 212
Funktionsweise 213
Hypnoid und posthypno„tischer Auftrag 213
Psychophysische Einheit 213
Lerntheoretische Ansätze 213
Indikationen 213
Kontraindikationen 213
Grundstufe des autogenen Trainings 214
Allgemeine Rahmenbedingungen 214
Schwereübung 214
Wärmeübung 215
Atemübung („passives Atemerlebnis“) 215
Herzübung („passives Herzerlebnis“) 215
Sonnengeflechtsübung (Bauchübung) 215
Stirnkühleübung („relative Stirnkühle“) 216
Rücknahme 216
Ausblick 216
40 Progressive Relaxation 217
Ansatz von Edmund Jacobson 217
Heutige Übungsprogramme 217
Leitlinien 218
Aufbau der Anspannungs- und Entspannungszyklen 218
Übungssettings 219
Adaptationen für Kinder und Jugendliche 219
Lang- und Kurzformen 219
Befundlage zur Wirksamkeit 219
Schlussbemerkung 221
41 Techniken der Körperverhaltenstherapie 222
Körperverhaltenstherapie als Perspektive 222
Wirkprinzipien 222
Ressourcenaktivierung 222
Problemaktualisierung und prozessuale Aktivierung 222
Problembewältigung 223
Klärungsperspektive 223
Strategien 223
Probieren und Überprüfen in einer Arbeitsgemeinschaft 223
Begrenzung der Fragestellung 223
Kontaktnahme 223
Förderung von (Bewegungs-)Lernen 224
Klärung zweckmäßigeren Verhaltens 224
Techniken 224
Bodyscan 224
Pausen und Pacing 224
Steuerung der kinästhetischen Information 225
Variieren von Bewegungen 225
Vorstellung von Bewegung 225
Kontextveränderung 225
Nutzung selektiver Aufmerksamkeit 225
Beeinflussung des Gesamtbewegungsmusters 225
Ziele, Indikationen, Voraussetzungen 226
42 Ergotherapeutische Techniken 227
Einleitung 227
Definition und Gegenstandsbereich 227
Theoretische Grundlagen 228
Klientenzentrierung, Behandlungsprozess und Interventionen 228
Schnittstellen zur Psychotherapie 229
Ergotherapeutische Behandlung 229
Ergotherapeutische Mittel und Medien 229
Vorgehensweisen 230
Methoden 230
43 Kunsttherapeutische Techniken 232
Grundlagen 232
Anwendungsbereiche und allgemeine Ziele 232
Spezielle Behandlungstechniken im Gruppensetting 233
Einzelarbeit 233
Paar- oder Kleingruppenarbeit 233
Gemeinsame Gruppenarbeit 234
Zusammenfassung 235
Diskussion 235
44 Musiktherapeutische Techniken 237
Einleitung 237
Rezeptive musiktherapeutische Interventionen 237
Formen rezeptiven Arbeitens 237
Wirkweise, Voraussetzung, Indikation und Kontraindikation rezeptiven Arbeitens 239
Aktive musiktherapeutische Interventionen 239
Formen aktiver musiktherapeutischer Interventionen 240
Techniken in aktiven musiktherapeutischen Interventionen 241
Ausblick 243
45 Sozialtherapeutische Techniken 245
Theoretische Grundlagen 245
Soziale Einzelfallhilfe 245
Ziele 245
Voraussetzungen beim Klienten 246
Voraussetzungen beim Therapeuten 246
Differenzielle Indikation 246
Schwerpunkt der Technik 246
Vorgehen 246
Soziale Gruppenarbeit 247
Ziel 248
Voraussetzungen und Komplikationen 248
Schwerpunkt der Technik 248
Vorgehen 248
Zu Beachtendes 248
46 Hypnotherapie 250
Einleitung 250
Benennung und Ziele der Technik 250
Begriffsklärung 250
Ziele 251
Erklärungsmodelle 251
Indikationen und Techniken 251
Anwendungsfelder 251
Techniken der modernen Hypnotherapie 251
Ablauf einer Hypnosetherapiesitzung 252
Kombinationen 252
Hypnotherapie und Verhaltenstherapie 252
Hypnoanalyse 252
Hypnose und systemische Therapie 253
Wirksamkeit 253
Hypnotherapie mit Kindern und Jugendlichen 253
47 Psychodrama 255
Grundlagen 255
Behandlungstechniken 255
Erwärmung 256
Rollentausch 256
Doppeln 257
Probehandeln 258
Rollenfeedback und Sharing 259
Fallbeispiel und Bezug zum Therapieverständnis im Psychodrama 259
48 Biofeedback 261
Einleitung 261
Biofeedbacktechniken 261
Voraussetzungen beim Therapeuten und Patienten 263
Planung und Ablauf einer Biofeedbacktherapie 263
49 Schematherapie 265
Benennung und Ziele der Techniken 265
Benennung 265
Einordnung nach Grawe 265
Ziele und Vorgehensweise 265
Voraussetzungen und Indikationen 266
Voraussetzungen beim Patienten 266
Voraussetzungen beim Therapeuten 267
Differenzielle Indikation 267
Beschreibung des Vorgehens 268
Schwerpunkt der Techniken 268
Fallbeispiel 268
Zu Beachtendes, mögliche Komplikationen 269
50 Gesundheitsrelevante Internetnutzung 271
Einleitung 271
Information 271
Intervention 271
Rechtliche Aspekte 271
Onlineberatung 272
Möglichkeiten und Grenzen 272
Onlinediagnostik 272
E-Mail-Konsultation in laufenden Behandlungen 272
Bereitschaft zur Einbindung moderner Medien 273
Beziehungsänderung 273
Klinisch relevante Effekte der Internetnutzung 273
Internetsucht 274
Cyberchondria 274
Extreme Communities 274
Ausblick 274
51 Psychosoziale Beratung 276
Einleitung 276
Professionelle Beratung 276
Beratung und Information 277
Beratung und Psychotherapie 277
Differenzierungskontinuen zwischen Beratung und Psychotherapie 278
Konvergenzen von Beratung und Psychotherapie 280
Beratung interdisziplinär – auf dem Weg zu einem eigenständigen Profil 282
Beratung ist interdisziplinär 282
Beratung ist kritische Aufklärung 282
Lebensweltorientierung 282
Professionelle Beratung der Zukunft 283
Beratung und neue Medien 283
Bedarf an neuen theoretischen Entwürfen 283
Sozialkonstruktivistische Ansätze 284
Teil VI Rahmenbedingungen 286
52 Praktische Hinweise für den psychotherapeutischen Alltag 287
Einleitung 287
Praxisführung und Setting 287
Zeitraster 287
Bezahlung 288
Umfang der Inanspruchnahme 288
Dokumentation 289
Elektronische Medien 289
Rechtslage 289
Schweigepflicht 289
Arztbriefe 289
Elemente der Therapie 290
Information des Patienten 290
Sitzungsvorbereitung 290
Therapeutisches Arbeitsbündnis 290
Besprechung der Behandlungsziele 291
Erläuterung des Therapieprozesses 291
Anfang und Ende der Behandlung 291
Auswirkung von Diagnostik 292
Einbeziehung von Bezugspersonen 292
Professionelles Verhalten des Psychotherapeuten 293
Beziehung zwischen Patient und Therapeut 293
Eigene Gefühle in der therapeutischen Beziehung 293
Typische Problemsituationen für Anfänger 295
Ausgrenzung von Themenbereichen 295
Unter Zeitdruck setzen 295
Unter Leidensdruck setzen 296
Zweifel an der Kompetenz der Therapeuten 296
Betonung der Kompetenz der Therapeuten 296
53 Geschlechtsspezifische Einflüsse in der Psychotherapie 298
Einleitung 298
Unterschiede auf Patientenseite 298
Geschlechtsspezifische Störungshäufungen 298
Soziale Wirklichkeiten 298
Belastungssituationen 298
Therapiethemen 298
Unterschiede auf Therapeutenseite 299
Therapeutenmerkmale 299
Entwicklung in Richtung „Frauenberuf“ 299
Therapeutische Dyade 299
Vor- und Nachteile gegengeschlechtlicher/gleichgeschlechtlicher Arbeit 299
Schutz vor Verführungssituationen, Übergriffen, falschen Missbrauchsvorwürfen 300
Anregungen zur Selbstreflexion 301
54 Antragstellung 302
Einleitung 302
Rahmenbedingungen der Antragstellung in der GKV 302
Probatorische Sitzungen 303
Kurzzeitbehandlung 303
Langzeitbehandlung 303
Bericht an den Gutachter 304
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie 304
Verhaltenstherapie 305
Kommentar 305
Gesetzliche Krankenversicherung 305
Private Krankenversicherung 305
Beihilfeträger 306
55 Begutachtung der beruflichen Leistungsfähigkeit bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen 307
Einleitung 307
Begutachtungsprobleme 307
Begriff der beruflichen Leistungsfähigkeit 308
Leitfaden zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit 308
Psychiatrische und psychosomatische Vorbefunde 309
Psychische und psychosomatische Funktionen und Funktionsstörungen 309
Krankheitsverarbeitung 310
Aktivitäten 310
Beurteilung tendenziöser Haltungen 310
Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit 311
Diagnostische Methoden bei der Begutachtung 311
Integration der unterschiedlichen Datenebenen 311
Ausblick 311
56 Versorgungsstrukturen und Schnittstellen psychotherapeutischer Versorgung 313
Einleitung 313
Ambulante psychotherapeutische Versorgung 313
Bedarfszahlen und Bedarfsdeckung 313
Funktion 313
Kooperation mit anderen niedergelassenen Behandlern 314
Ambulante Psychotherapie als Vor- und Nachbereiter stationärer Aufenthalte 314
Psychosomatische Krankenhausbehandlung 315
Bedarfszahlen und Bedarfsdeckung 315
Strukturen 315
Funktionen 315
Ausblick 316
Psychosomatische Rehabilitation 316
Entwicklung in Deutschland 316
Unterschiede zwischen psychosomatischer Rehabilitation und Krankenhausbehandlung 317
Bedarfszahlen und Bedarfsentwicklung 318
Schnittstellen 319
Schnittstelle Psycho„somatische Medizin – Psychiatrie 319
Schnittstellenprobleme ambulante Versorgung – stationäre Therapie 320
Schnittstellenprobleme Akutbehandlung – Rehabilitation 320
Ausblick 321
57 Psychotherapie und Pharmakotherapie 322
Einleitung 322
Psychotherapie und Psychopharmaka bei psychischen Störungen 322
Nebenwirkungen von Psychopharmaka 323
Psychotherapie und anderweitige Substanzen bei psychischen Störungen 323
Psychotherapie und Pharmakotherapie somatischer Erkrankungen 323
Zusammenfassung und Fazit für die Praxis 324
Sachverzeichnis 325
| Erscheint lt. Verlag | 18.9.2013 |
|---|---|
| Verlagsort | Stuttgart |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Medizinische Fachgebiete ► Psychiatrie / Psychotherapie |
| Schlagworte | Integration in der Psychotherapie • integrative Therapieansätze • Psychodynamische Therapie • Psychotherapeutische Behandlungskompetenz • Psychotherapeutische Methodenintegration • Psychotherapeutische Methodenkombination • Psychotherapeutische Methodentransparenz • psychotherapeutische Perspektiven • Psychotherapeutischer Behandlungsspielraum • Psychotherapeutische Tätigkeit • Psychotherapeutische Verfahren • Psychotherapie • Psychotherapietechniken • Systemische Therapie • Techniken in der Psychotherapie • Verhaltenstherapie • Wirkfaktoren der Psychotherapie |
| ISBN-10 | 3-13-163171-6 / 3131631716 |
| ISBN-13 | 978-3-13-163171-8 / 9783131631718 |
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