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Ergotherapie Prüfungswissen (eBook)

Sozialwissenschaften

(Autor)

Ulrike Ott (Herausgeber)

eBook Download: PDF
2012 | 1. Auflage
826 Seiten
Georg Thieme Verlag KG
978-3-13-162311-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Ergotherapie Prüfungswissen -  Ulrike Ott
Systemvoraussetzungen
49,99 inkl. MwSt
(CHF 48,80)
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Schnell, sicher und kompetent das Examen in Sozialwissenschaften bestehen - Sozialwissenschaften erstmals auf die Ergotherapie zugeschnitten: Der gesamte Lernstoff zur Prüfungsvorbereitung des schriftlichen und mündlichen Staatsexamens - Praxisbezogene Beispiele stellen den Bezug zwischen Ergotherapie und den Sozialwissenschaften her - Anschauliche und strukturierte Darstellung mit zahlreichen Lerntechniken und Lerntipps - Originalprüfungsfragen zur Kontrolle des Lernerfolgs und Lernstandes

1?Sozialwissenschaften 2
1.1?Soziologie1.1 2
1.1.1 Soziologische Perspektive 2
1.1.2 Was ermöglicht soziales Handeln? 2
1.1.3 Prinzipielle Offenheit sozialer Interaktion 2
1.1.4 Typische soziologische Themen und ­Themengebiete 2
1.1.5 Warum gibt es einen Bedarf für soziologisches Forschen und Denken? 2
1.1.6 Interdisziplinarität als Programm –das Zusammenwirken von Wissenschaften 2
1.1.7 Zum Anspruch sozialwissenschaftlicher ­Forschung 2
1.1.8 Fragestellungen in der soziologische Forschung 2
1.1.9 Theorie der sozialen Rolle 2
1.1.10 Funktionen sozialer Rollen 2
1.1.11 Paradoxie von Rollen 2
1.1.12 Widersprüche und Konflikte in der ­Therapeutenrolle 2
1.1.13 Rollenunterschiede im Wandel –die Rolle der Ergotherapie 2
1.2?Persönlichkeitspsychologie und Persönlichkeitsmodelle, klinische Psychologie1.2 2
1.2.1 Psychotherapie im Wandel der Zeit 2
1.2.2 Berufsfeld Psychotherapie 2
1.2.3 Bedeutende psychotherapeutische Schulen 2
1.2.4 Psychoanalyse 2
1.2.5 Verhaltenstherapie 2
1.2.6 Systemische Therapie 2
1.2.7 Gesprächspsychotherapie – Personzentrierte Psychotherapie 2
1.2.8 Für die Ergotherapie bedeutsame schulen­unabhängige Psychotherapie 2
1.2.9 Weitere Methoden 2
1.3?Allgemeine Psychologie1.3 2
1.3.1 Wahrnehmung 2
1.3.2 Gedächtnis 2
1.3.3 Motivation 2
1.3.4 Emotion 2
1.4?Entwicklungspsychologie1.4 2
1.4.1 Fachgebiet 2
1.4.2 Erbanlage und Umwelt 2
1.4.3 Psychologie der Entwicklung: Prozesse, ­Strukturen, Phasen 2
1.5?Sozialpsychologie1.5 2
1.5.1 Begriff der Sozialpsychologie 2
1.5.2 Soziale Kognition 2
1.5.3 Kommunikation und Interaktion im ergotherapeutischen Berufsfeld 2
1.5.4 Konflikt und Konfliktanalyse 2
1.5.5 Gruppe und Gruppendynamik 2
1.6?Arbeits- und Organisationspsychologie1.6 2
1.6.1 Gegenstand Arbeits- und Organisations­psychologie 2
1.6.2 Soziale Organisationen und ihre Strukturen 2
1.6.3 Bedeutung der Arbeit im historischen Kontext 2
1.6.4 Psychosoziale Rahmenbedingungen der Arbeit und Kontexteinflüsse 2
1.6.5 Arbeit und Persönlichkeitsentwicklung 2
1.6.6 Arbeit – Emotion und Motivation 2
1.6.7 Belastung in der Arbeit 2
1.7?Kontroll- und Prüfungsfragen1.7 2
1.7.1 Soziologie 2
1.7.2 Persönlichkeitspsychologie und Persönlichkeitsmodelle 2
1.7.3 Allgemeine Psychologie 2
1.7.4 Entwicklungspsychologie 2
1.7.5 Kommunikation 2
1.7.6 Arbeits- und Organisationspsychologie 2
2?Pädagogik und pädagogische Psychologie 2
2.1?Einführung in das Fachgebiet2.1 2
2.2?Historischer Exkurs2.2 2
2.3?Erziehung2.3 2
2.3.1 Erziehungsziele und -inhalte 2
2.3.2 Formen der Erziehung 2
2.3.3 Erziehungsstil und Erziehungshaltungen 2
2.3.4 Erziehungsstil-Typologien 2
2.3.5 Erziehungshaltung und pädagogische ­Beziehung 2
2.3.6 Erziehungsmaßnahmen 2
2.3.7 Zusammenwirken von Erziehungsstil, Methodik und Entwicklung des Kindes 2
2.3.8 Rechtliche Regelungen zur Erziehungshilfe 2
2.4?Bildung2.4 2
2.4.1 Pädagogisch gelenkter Bildungsprozess 2
2.4.2 Bildung und soziale Ungleichheit 2
2.5?Pädagogische Psychologie2.5 2
2.5.1 Entstehungsgeschichte 2
2.5.2 Aufgaben der Pädagogischen Psychologie 2
2.6?Intelligenz und Intelligenzentwicklung2.6 2
2.6.1 Intelligenz aus der Sicht der Allgemeinpsychologie 2
2.6.2 Intelligenz aus der Sicht der differenziellen ­Psychologie 2
2.6.3 Zweifaktorenmodell von Charles Spearman 2
2.6.4 Modell der Primärfaktoren nach Thurstone 2
2.6.5 Berliner Intelligenzstrukturmodell von Jäger 2
2.6.6 Modell der fluiden und kristallinen Intelligenz 2
2.6.7 Kritik am differenzialpsychologischen Ansatz 2
2.6.8 Intelligenz aus der Sicht der Entwicklungs­theorie 2
2.7?Lernen2.7 2
2.7.1 Lernbegriff 2
2.7.2 Lerntheorien 2
2.7.3 Lernstrategien 2
2.7.4 Lernarten 2
2.7.5 Lernerfolg, Reproduktion und ­Transferleistungen 2
2.7.6 Lern- und Leistungsmotivation 2
2.7.7 Lebenslanges Lernen 2
2.8?Lehren2.8 2
2.8.1 Didaktik 2
2.8.2 Methodik 2
2.8.3 Pädagogische Aspekte im ergotherapeutischen Kontext 2
3?Sonder­päda­gogik 2
3.1?Gegenstand3.1 2
3.1.1 Aufgaben 2
3.1.2 Einrichtungen sonderpädagogischer Förderung 2
3.2?Sonderpädagogische Diagnostik3.2 2
3.2.1 Anamnestische Methoden 2
3.2.2 Verhaltensbeobachtungen 2
3.2.3 Psychometrische Messinstrumente 2
3.2.4 Sonderpädagogische Förderdiagnostik 2
3.3?Sonderpädagogik im fachlichen Kontext3.3 2
3.3.1 Heilpädagogik 2
3.3.2 Behindertenpädagogik 2
3.3.3 Sonderpädagogik und Medizin 2
3.4?Systematik der Behinderungen3.4 2
3.4.1 Behinderung, Schädigung und ­Beeinträchtigung 2
3.4.2 Definition von Behinderung unter Einbezug der Umgebung 2
3.4.3 Klassifikationen 2
3.4.4 Behinderungen aus sozialmedizinischer Sicht 2
3.4.5 Kritik am Behinderungsbegriff 2
3.5?Behinderung und sonderpädagogische Förderung3.5 2
3.5.1 Körperbehinderungen 2
3.5.2 Sozial-emotionale Beeinträchtigung ­(Verhaltensstörung) 2
3.5.3 Geistige bzw. kognitive Behinderungen 2
3.5.4 Lernbehinderungen 2
3.5.5 Sehschädigungen 2
3.5.6 Hörbehinderungen 2
3.5.7 Sprachbehinderungen 2
4?Medizinische Psychologie und Soziologie 2
4.1?Einführung 2
4.2?Gegenstand4.2 2
4.2.1 Medizinische Soziologie 2
4.2.2 Medizinische Psychologie 2
4.3?Das Gesundheitssystem4.3 2
4.3.1 Institutionen im Gesundheitswesen 2
4.3.2 Institutionen und Interessensvertretungen 2
4.3.3 Entwicklung von Struktur und Finanzierung im Gesundheitswesen 2
4.3.4 Finanzierungssystem der gesetzlichen Krankenkassen heute 2
4.3.5 Psychotherapeutengesetz 2
4.3.6 Pflegeversicherung 2
4.4?Krankheit und Gesundheit4.4 2
4.4.1 Allgemeine Krankheitsmodelle 2
4.4.2 Spezifische Krankheitsmodelle 2
4.4.3 Krankheit als individuelles Geschehen 2
4.4.4 Ungleichheit bei Krankheit und Gesundheit 2
4.5?Subjektive Krankheitskonzepte oder -theorien4.5 2
4.5.1 Allgemeine Aspekte 2
4.5.2 Bedeutung subjektiver Konstrukte 2
4.5.3 Kulturelle Aspekte von Krankheitskonzepten 2
4.6?Vom Kranken zum Patienten4.6 2
4.6.1 Kranken- und Patientenkarriere 2
4.6.2 Kranken- bzw. Patientenrolle und Arztrolle 2
4.7?Der Mensch in den Institutionen Krankenhaus und Heim4.7 2
4.7.1 Soziologische Perspektive 2
4.7.2 Psychologische Perspektive 2
4.8?Coping4.8 2
4.8.1 Strukturelle Aspekte von Coping 2
4.8.2 Copingformen 2
4.8.3 Copingkonzepte 2
4.8.4 Phasenmodelle von Copingprozessen 2
4.9?Compliance4.9 2
4.9.1 Motivation zur Compliance 2
4.9.2 Non-Compliance 2
4.10?Coping und Compliance bei spezifischen Krankheitsbildern4.10 2
4.10.1 Körperliche Erkrankungen bei Erwachsenen 2
4.10.2 Psychische Erkrankungen am Beispiel von ­Psychosen 2
4.10.3 Familien mit Kindern mit Behinderungen 2
5?Gerontologie 2
5.1?Einführung 2
5.2?Aufgabe der Gerontologie5.2 2
5.3?Demografische Entwicklung5.3 2
5.3.1 Demografische Veralterung 2
5.3.2 Altersbilder 2
5.4?Entwicklung, ein lebenslanger Prozess5.4 2
5.4.1 Entwicklungsaufgaben 2
5.4.2 Modell der selektiven Optimierung und ­Kompensation 2
5.5?Körperliche Veränderungen im Alter5.5 2
5.5.1 Alter und Krankheit 2
5.5.2 Möglichkeiten der Unterstützung 2
5.6?Psychische und kognitive Veränderungen im Alter5.6 2
5.6.1 Veränderungen der Wahrnehmung 2
5.6.2 Veränderungen der Psychomotorik 2
5.6.3 Intelligenz im Alter 2
5.6.4 Gedächtnis im Alter 2
5.7?Soziale Veränderungen im Alter5.7 2
5.7.1 Soziale Theorien 2
5.7.2 Soziale Netzwerke 2
5.7.3 Verluste von sozialen Bezügen 2
5.8?Umgang mit einschneidenden Veränderungen und Erkrankungen im Alter5.8 2
5.8.1 Faktoren, die das Krankheitserleben ­beeinflussen 2
5.8.2 Auseinandersetzungsformen, exemplarisch am Lebensereignis „Schlaganfall“ 2
5.8.3 Umgang mit chronisch kranken älteren ­Menschen 2
5.9?Umwelt, Kompetenz und Alter5.9 2
5.9.1 Kompetenz 2
5.9.2 Model zur Rolle der Umwelt im Alter 2
5.9.3 Kompetenz und gesellschaftliche Bewertungsprozesse 2
5.10?Wohnen im Alter5.10 2
5.10.1 Motive für Wohnungswechsel 2
5.10.2 Wohnstatistik 2
5.10.3 Wohnformen im Alter 2
5.10.4 Institutionalisiertes Wohnen 2
5.10.5 Heimübersiedlung 2
5.10.6 Anpassungsprozess positiv unterstützen 2
5.11?Demenz5.11 2
5.11.1 Diagnostische Leitlinien (IDC-10) 2
5.11.2 Einteilungen der Demenz 2
5.11.3 Epidemiologie 2
5.11.4 Neurodegenerative Demenzerkrankungen 2
5.11.5 Vaskuläre Demenz (früher auch: arteriosklerotische Demenz) 2
5.11.6 Differenzialdiagnose 2
5.11.7 Interventionen 2
5.12?Lebensrückblick und Lebenssinn5.12 2
5.12.1 Lebensrückblick 2
5.12.2 Lebenssinn 2
5.12.3 Entwicklung der Religiosität im Alter 2
6?Anhang 2
6.1?Staatsbürger- und Gesetzeskunde6.1 2
6.1.1 Berufskunde 2
6.1.2 Rechtliche Grundlagen 2
6.1.3 Staatsbürgerkunde 2
6.2?Wissenschaftliches Arbeiten6.2 2
6.2.1 Möglichkeiten und Wege sozialwissenschaft­licher Forschung 2
6.2.2 Der Forscher als Subjekt und Objekt –der Umgang mit Betroffenheit 2
6.2.3 Das Interview 2
6.2.4 Statistik 2
6.2.5 Systematische und teilnehmende Beobachtung 2
6.2.6 Das Experiment 2
6.2.7 Aktionsforschung 2

Erscheint lt. Verlag 7.11.2012
Co-Autor Birgit Böhm, Susanne Grundei, Karin Götsch, Cordula Lackenbauer
Verlagsort Stuttgart
Sprache deutsch
Themenwelt Medizin / Pharmazie Gesundheitsfachberufe
Schlagworte Ergotherapie • Ergotherapie-Ausbildung • Examen • Prüfungsfragen • Prüfungsvorbereitung • Sozialwissenschaften
ISBN-10 3-13-162311-X / 313162311X
ISBN-13 978-3-13-162311-9 / 9783131623119
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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