Checkliste Komplementäre Onkologie (eBook)
399 Seiten
Hippokrates (Verlag)
978-3-8304-5490-8 (ISBN)
Dr. med. Peter Holzhauer Dr. med. Peter Holzhauer ist Facharzt für Innere Medizin und trägt die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Dr. Holzhauer ist seit 1991 Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Veramed-Klinik am Wendelstein, einer Fachklinik für internistische Tumorbehandlung.Voraus ging das Studium der Humanmedizin an der Universität Göttingen und die Facharztausbildung an verschiedenen Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen.Der Schwerpunkt der Tätigkeit als leitender Arzt in der Veramed-Klinik und zusätzlich in der Privatpraxis liegt in der Integration von ergänzenden komplementärmedizinischen Behandlungsmaßnahmen und konventionellen onkologischen Standardtherapien. Schwerpunktthemen sind dabei das Fatigue-Syndrom bei Tumorpatienten und das Nebenwirkungsmanagement während Chemotherapie und Strahlentherapie.Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die modernen Ernährungsmedizin und der Therapie mit Mikronährstoffen ein.Dr. Holzhauer ist seit 2004 Mitglied des Herausgeberteams der Deutschen Zeitschrift für Onkologie (DZO) und publiziert regelmäßig Beiträge zu aktuellen komplementärmedizinischen Themen. Uwe Gröber Uwe Gröber ist einer der führenden deutschen Vitalstoffexperten. Er ist Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin in Essen und Autor zahlreicher Fachbücher und Fachartikel zum Thema Ernährung und Krankheitsprävention. Mitherausgeber der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin (Hippokrates) Zu seinen Spezialgebieten zählen Vitalstoffmedizin, Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Vitalstoffen, Ernährungs- und Präventivmedizin sowie die komplementäre Krebstherapie. Neben seiner medizinisch-wissenschaftlichen Beratungstätigkeit ist er seit Jahren aktiv in der Aus- und Fortbildung von Apothekern, Ärzten und Ernährungswissenschaftlern tätig. Europaweite Vortragstätigkeit und Durchführung von zertifizierten Seminaren und Workshops für Ärzte und Apotheker.
Dr. med. Peter Holzhauer Dr. med. Peter Holzhauer ist Facharzt für Innere Medizin und trägt die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Dr. Holzhauer ist seit 1991 Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Veramed-Klinik am Wendelstein, einer Fachklinik für internistische Tumorbehandlung.Voraus ging das Studium der Humanmedizin an der Universität Göttingen und die Facharztausbildung an verschiedenen Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen.Der Schwerpunkt der Tätigkeit als leitender Arzt in der Veramed-Klinik und zusätzlich in der Privatpraxis liegt in der Integration von ergänzenden komplementärmedizinischen Behandlungsmaßnahmen und konventionellen onkologischen Standardtherapien. Schwerpunktthemen sind dabei das Fatigue-Syndrom bei Tumorpatienten und das Nebenwirkungsmanagement während Chemotherapie und Strahlentherapie.Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die modernen Ernährungsmedizin und der Therapie mit Mikronährstoffen ein.Dr. Holzhauer ist seit 2004 Mitglied des Herausgeberteams der Deutschen Zeitschrift für Onkologie (DZO) und publiziert regelmäßig Beiträge zu aktuellen komplementärmedizinischen Themen. Uwe Gröber Uwe Gröber ist einer der führenden deutschen Vitalstoffexperten. Er ist Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin in Essen und Autor zahlreicher Fachbücher und Fachartikel zum Thema Ernährung und Krankheitsprävention. Mitherausgeber der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin (Hippokrates) Zu seinen Spezialgebieten zählen Vitalstoffmedizin, Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Vitalstoffen, Ernährungs- und Präventivmedizin sowie die komplementäre Krebstherapie. Neben seiner medizinisch-wissenschaftlichen Beratungstätigkeit ist er seit Jahren aktiv in der Aus- und Fortbildung von Apothekern, Ärzten und Ernährungswissenschaftlern tätig. Europaweite Vortragstätigkeit und Durchführung von zertifizierten Seminaren und Workshops für Ärzte und Apotheker.
1 Evidenzbasierte Komplementärmedizin 18
1.1 Grundlagen 18
1.2 Definition 20
1.3 Motive für den Einsatz 22
1.4 Perspektive 23
2 Einsatz und Auswahl komplementäronkologischer Maßnahmen 25
2.1 Positionierung komplementärmedizinischer Maßnahmen 25
2.2 Vorgestellte komplementärmedizinische Therapie- und Diagnoseverfahren 27
3 Klassische Naturheilverfahren 30
3.1 Ordnungstherapie 30
3.1.1 Grundlagen 30
3.1.2 Klinische Studien 32
3.1.3 Praktische Anwendung 32
3.2 Bewegungstherapie 33
3.3 Ernährungstherapie 33
3.4 Hydro- und Thermotherapie 33
3.4.1 Grundlagen 34
3.4.2 Klinische Studien 35
3.4.3 Praktische Anwendung 35
3.5 Phytotherapie 37
4 Ernährungstherapie 39
4.1 Grundlagen 39
4.1.1 Diagnostik 45
4.1.2 Therapieziele 47
4.2 Klinische Studien 48
4.3 Praktische Anwendung 49
4.3.1 Allgemeine Richtlinien 49
4.3.2 Therapiemaßnahmen 52
4.3.3 Stellenwert der Methode 56
5 Mikronährstoffe 58
5.1 Grundlagen 58
5.1.1 Einsatzbereiche 68
5.2 Klinische Studien 69
5.3 Praktische Anwendung 70
5.3.1 Therapiemaßnahmen 71
6 L-Carnitin 79
6.1 Grundlagen 79
6.1.1 Wirkmechanismen 80
6.1.2 Diagnostik 83
6.1.3 Einsatzbereiche 83
6.1.4 Mögliche Einschränkungen 84
6.2 Praktische Anwendung 85
6.2.1 Allgemeine Richtlinien 85
6.2.2 Therapiemaßnahmen 86
7 L-Glutathion und L-Cystein 90
7.1 Grundlagen 90
7.1.1 Wirkmechanismen 91
7.2 Praktische Anwendung 95
7.2.1 Therapiemaßnahmen 95
7.2.2 Synergistische Verfahren 97
8 Selen 98
8.1 Grundlagen 98
8.1.1 Wirkmechanismen 98
8.1.2 Diagnostik 99
8.1.3 Einsatzbereiche 101
8.1.4 Mögliche Einschränkungen 103
8.2 Klinische Studien 105
8.3 Praktische Anwendung 106
8.3.1 Allgemeine Richtlinien 106
9 Vitamin C 110
9.1 Grundlagen 110
9.1.1 Wirkmechanismen 112
9.2 Klinische Studien 114
9.3 Praktische Anwendung 116
9.3.1 Allgemeine Richtlinien 116
10 Enzyme 118
10.1 Grundlagen 118
10.1.1 Wirkmechanismen 120
10.1.2 Einsatzbereiche 120
10.1.3 Mögliche Einschränkungen 121
10.2 Klinische Studien 121
10.3 Praktische Anwendung 122
10.3.1 Allgemeine Richtlinien 122
11 Hyperthermieverfahren 124
11.1 Grundlagen 124
11.1.1 Wirkmechanismen 124
11.1.2 Einsatzbereiche 126
11.1.3 Mögliche Einschränkungen 127
11.2 Praktische Anwendung 128
11.2.1 Therapiemaßnahmen 128
11.2.2 Synergistische Verfahren 131
12 Immundiagnostik 135
12.1 Grundlagen 135
12.2 Praktische Anwendung 139
12.2.1 Nachweis disseminierter Tumorzellen 139
12.2.2 Anti-Tumor-Immunität 140
13 Mikrobiologische Therapie 145
13.1 Grundlagen 145
13.1.1 Wirkmechanismen 145
13.1.2 Diagnostik 149
13.1.3 Einsatzbereiche 150
13.1.4 Therapieziele 151
13.2 Praktische Anwendung 151
13.2.1 Allgemeine Richtlinien 152
13.2.2 Therapiemaßnahmen 153
14 Misteltherapie 157
14.1 Grundlagen 157
14.1.1 Wirkmechanismen 159
14.1.2 Diagnostik 161
14.1.3 Einsatzbereiche 162
14.1.4 Mögliche Einschränkungen 164
14.2 Klinische Studien 165
14.3 Praktische Anwendung 167
14.3.1 Allgemeine Richtlinien 167
14.3.2 Synergistische Verfahren 169
14.3.3 Stellenwert der Methode 170
15 Peptidtherapie 172
15.1 Grundlagen 172
15.1.1 Wirkmechanismen 173
15.1.2 Diagnostik 175
15.1.3 Einsatzbereiche 177
15.1.4 Mögliche Einschränkungen 177
15.2 Klinische Studien 179
15.3 Praktische Anwendung 179
15.3.1 Allgemeine Richtlinien 179
15.3.2 Synergistische Verfahren 181
15.3.3 Stellenwert der Methode 182
16 Psychoonkologie 184
16.1 Grundlagen 184
16.1.1 Einfluss psychosozialer Faktoren 184
16.1.2 Psychosoziale Belastungen und Komorbidität 185
16.1.3 Diagnostik 185
16.1.4 Einsatzbereiche 186
16.1.5 Therapieziele 187
16.2 Klinische Studien 187
16.3 Praktische Anwendung 188
16.3.1 Allgemeine Richtlinien 188
16.3.2 Therapiemaßnahmen 189
16.3.3 Stellenwert der Methode 191
17 Ganzheitliche Schmerztherapie 194
17.1 Grundlagen 194
17.2 Praktische Anwendung 196
17.2.1 Allgemeine Richtlinien 196
17.2.2 Therapiemaßnahmen 196
17.2.3 Synergistische Verfahren 199
17.2.4 Stellenwert der Methode 203
18 Sport und Bewegungstherapie 205
18.1 Grundlagen 205
18.1.1 Wirkmechanismen 205
18.1.2 Einsatzbereiche 207
18.1.3 Mögliche Einschränkungen 208
18.2 Praktische Anwendung 210
18.2.1 Allgemeine Richtlinien 210
18.2.2 Therapiemaßnahmen 211
19 Traditionelle Chinesische Medizin, einschließlich Akupunktur 214
19.1 Grundlagen 214
19.1.1 Wirkmechanismen 214
19.1.2 Diagnostik 217
19.1.3 Einsatzbereiche 217
19.1.4 Mögliche Einschränkungen 218
19.1.5 Therapieziele 219
19.2 Klinische Studien 220
19.3 Praktische Anwendung 221
19.3.1 Allgemeine Richtlinien 221
19.3.2 Therapiemaßnahmen 222
20 Komplementäre Onkologie in der Praxis – Einführung Fallbeispiele 227
20.1 Therapiephasen und Leitsymptome 228
20.2 Toxizitäten unter medikamentöser Tumortherapie 234
21 Fall 1 Kombinierte Radiochemotherapie des lokalen Ösophaguskarzinoms 244
22 Fall 2 Neoadjuvante Chemotherapie des lokalen Magenkarzinoms 253
23 Fall 3 Primärtherapie des inoperablen, nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms 261
24 Fall 4 Primärtherapie des fortgeschrittenen, nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms 268
25 Fall 5 Radiochemotherapie des lokal begrenzten Analkarzinoms 276
26 Fall 6 Primärtherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms 282
27 Fall 7 Adjuvante, kurative Therapie des Ovarialkarzinoms 290
28 Fall 8 Adjuvante Polychemotherapie des Mammakarzinoms 297
29 Fall 9 Adjuvante Chemotherapie und konsekutive Radiotherapie des Mammakarzinoms 305
30 Fall 10 Adjuvante Chemoimmuntherapie des Mammakarzinoms 312
31 Fall 11 Rezidivtherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms 319
32 Fall 12 Rezidivtherapie des Weichteilsarkoms 327
33 Fall 13 Primär- oder Rezidivtherapie des Pleuramesothelioms 335
34 Fall 14 Rezidiv- und Strahlentherapie des Glioblastoms WHO IV 342
35 Fall 15 Chemotherapie und Tyrosinkinaseinhibition als Rezidivtherapie des Pankreaskarzinoms 351
36 Patientenkompetenz 360
36.1 Definition und Begriffsentwicklung 360
36.2 Modellvorstellungen, Denkstile und Handlungsmuster kompetenter Patienten 361
36.3 Bedeutung und Definition der Komplementärmedizin aus der Sicht kompetenter Patienten 364
36.4 Evidenzbasierte Komplementärtherapie als medizinische Supportivtherapie 365
36.5 Erwerb von Patientenkompetenz, Patienten-Coaching 366
37 Autorenverzeichnis 370
38 Wichtige Adressen 374
39 Abkürzungsverzeichnis 383
40 Abbildungsnachweis 387
41 Weiterführende Literatur 388
42 Sachverzeichnis 389
3 Klassische Naturheilverfahren (S. 14-15)
Michael Stimpel
Unter den Begriffen „klassische Naturheilverfahren“ oder „Verfahren der klassischen Naturheilkunde“ (engl. classic naturopathy) werden jene Behandlungsverfahren verstanden, die erstmals von Pfarrer Kneipp (1821 – 1897) zusammengefasst und systematisch beschrieben wurden. Hierzu zählen die
• Ordnungstherapie (einschließlich Entspannungsverfahren),
• Bewegungstherapie (einschließlich Massagebehandlungen),
• Hydro- und Thermotherapie,
• Ernährungstherapie und
• pflanzliche Arzneimitteltherapie bzw. Phytotherapie.
Grundprinzip der klassischen Naturheilverfahren ist die Elimination krankheitsverursachender Faktoren, die Förderung einer gesunden Lebensführung sowie die Stärkung physiologischer Abwehrkräfte. Dabei kommt den klassischen Naturheilverfahren in der hämatoonkologischen Therapie eine besondere Bedeutung zu, da sie mit Ausnahme der Phytotherapie den Patienten aktiv in die Therapie einbeziehen. Im Unterschied zur passiv erlebten Basistherapie wird den Patienten vermittelt, selber etwas zur Gesundung beitragen zu können.
3.1 Ordnungstherapie
Ein ausgeglichenes, „geordnetes“ Leben als Voraussetzung für geistige und körperliche Gesundheit wird in der abendländischen Kultur bereits in der Antike erwähnt. In der jüngeren Medizingeschichte wird das Prinzip „Ordnung im Leben“ als wichtiger Teil eines therapeutischen Gesamtkonzepts erstmals von Kneipp aufgegriffen und als Ordnungstherapie systematisch in die nach seiner Definition auf fünf Säulen (s. o.) ruhende klassische Naturheilkunde eingeordnet. „Zu wenig und zu viel verdirbt alles Spiel“, zitierte er ein altes Sprichwort und meinte damit, dass jedes Zuviel und jedes Zuwenig an Stelle von Gesundheit Krankheit setzt.
3.1.1 Grundlagen
Die moderne Ordnungstherapie ist einem gesundheitsorientierten Intensivtraining gleichzusetzen, das auf den Ergebnissen einer sorgfältigen biopsychosozialen Anamnese aufbaut. Diese intensive Auseinandersetzung mit der Krankheits- und Lebensgeschichte des Patienten soll zum einen alle krankheits-, zum anderen alle gesundheitsfördernden Potenziale aufdecken. In der folgenden praktischen Umsetzung der modernen Ordnungstherapie steht jedoch weniger die Beschäftigung mit der Grunderkrankung, sondern vielmehr die Förderung gesunder Ressourcen des Patienten, die Mobilisation von Selbstheilungskräften sowie die Entwicklung von Strategien zur Krankheitsbewältigung, die den individuellen Lebensumständen und dem jeweiligen Gesundheitszustand angepasst werden müssen, im Vordergrund. Der Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen individuellen biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren kommt dabei eine besondere Rolle zu.
Wirkmechanismen
Moderne Ordnungstherapie ist eine für motivierte Patienten geeignete Form der Verhaltenstherapie, deren Ziel es ist, Selbstständigkeit und Kompetenz in der Krankheitsbewältigung und aktiven Mitarbeit an der Behandlung zu vermitteln. Neben der Bereitschaft zur aktiven Selbsttherapie ist gerade bei Krebspatienten der Erhalt einer minimalen körperlichen Leistungsfähigkeit erforderlich. Moderne Ordnungstherapie erfüllt damit durchaus Kriterien einer psychoonkologischen Begleitung (s. Kap. 16, S. 168 ff.), wobei die Patienten zunehmend durch Anwendung von Bewegung, Entspannungsverfahren, Stressbewältigungstechniken und anderen aktiven Verfahren selber die Kompetenz der seelischen Verarbeitung und Neuorientierung übernehmen.
Einsatzbereiche
Moderne Ordnungstherapie ist ein wesentlicher, jedoch personell-, zeit- und kostenaufwendiger Therapiebaustein der Integrativen Medizin, der die Motivation und Mitarbeit des Patienten voraussetzt. Insbesondere bei der Behandlung von Krebspatienten ist der ordnungstherapeutische Ansatz zusätzlich abhängig vom Krankheitsstadium und den damit einhergehenden geistigen und körperlichen Einschränkungen. Prinzipiell gilt jedoch, dass die Einbeziehung der Ordnungstherapie durchaus auch vor Beginn der standardtherapeutischen Reduktionstherapie erfolgen kann (s. u.).
| Erscheint lt. Verlag | 14.4.2010 |
|---|---|
| Verlagsort | Stuttgart |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Medizinische Fachgebiete ► Onkologie |
| Medizin / Pharmazie ► Naturheilkunde | |
| Schlagworte | Bewegungstherapie • Enzyme • Ernährungstherapie • ERNÄHRUNG STHERAPIE • Evidenzbasierte Komplementärmedizin • EVIDENZBASIERTE KOM PLEMENTÄRMEDIZIN • Fallbeispiele • Ganzheitliche Schmerztherapie • Hyperthermieverfahren • Immundiagnostik • Kasuistiken • klassische Naturheilverfahren • Komplementäre Onkologie • Komplementärmedizin • Komplementäronkologie • Komplementäronkologische Maßnahmen • L-Carnitin • L-Cystein • L-Glutathion • Mikrobiologische Therapie • MIKROBIOLOG ISCHE THERAPIE • Mikronährstoffe • Misteltherapie • Naturheilverfahren • Nebenwirkungen • Onkologie • Patientenkompetenz • PATIENTENKOMPETEN Z • Peptidtherapie • Psychoonkologie • Selen • Sport • Therapieverfahren • Vitamin C |
| ISBN-10 | 3-8304-5490-2 / 3830454902 |
| ISBN-13 | 978-3-8304-5490-8 / 9783830454908 |
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