Kardiologische Rehabilitation (eBook)
319 Seiten
Georg Thieme Verlag KG
978-3-13-158161-7 (ISBN)
Bernhard Rauch
Bernhard Rauch
Bernhard Rauch, Martin Middeke, Gerd Bönner, u.a.: Kardiologische Rehabilitation 1
Innentitel 2
Impressum 5
Geleitwort 6
Vorwort 7
Anschriften 8
Inhaltsverzeichnis 12
1 Epidemiologie 20
Einleitung 20
Risikofaktoren für kardiale Erkrankungen 21
Bedeutung der kardiologischen Rehabilitation 21
2 Definition und rechtliche Grundlagen der Rehabilitation 23
Definition der Rehabilitation 23
Rechtliche Grundlagen der Rehabilitation 23
MdE und GdB 24
Antragsverfahren ausgewählter Träger für Leistungen zur Rehabilitation 24
3 Entwicklung der kardiologischen Rehabilitation in Deutschland und international 26
Vorgeschichte 26
Die Entwicklung der kardiologischen Rehabilitation im 20. Jahrhundert 27
Ambulante Herzgruppen 27
Die Fachgesellschaft zur kardiologischen Rehabilitation 28
4 Ziele und Aufgaben der Rehabilitation 30
Übergeordnete Ziele der kardiologischen Rehabilitation 30
Therapieziele und Aufgaben der kardiologischen Rehabilitation 31
5 Voraussetzungen und Indikationen zur Durchführung einer kardiologischen Rehabilitation 33
Voraussetzungen für die Durchführung einer kardiologischen Rehabilitation 33
Personelle/apparative Voraussetzungen 33
Die wichtigsten Indikationen zur kardiologischen Rehabilitation 35
Nach akutem Koronarsyndrom 35
Nach Myokardrevaskularisation 36
Bei klinisch stabiler KHK 37
Nach dekompensierter Herzinsuffizienz 37
Nach Herzklappenoperation 38
Nach Herztransplantation 39
Nach Implantation von ICD- und CRT-Systemen 39
6 Allgemeiner Aufbau und Inhalte der kardiologischen Rehabilitation 42
Allgemeiner Ablauf einer Rehabilitationsbehandlung 42
Therapiebereiche 42
Nachsorge 43
Rehabilitationsteam 43
7 Planung des Rehabilitationsprozesses 44
7.1 Schädigungen und Funktionsstörungen 44
Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) 44
Fallbeispiel 45
ICF „Core Sets“ 46
Zusammenfassung 46
7.2 Risikostratifizierung und Prävention 48
Vorbemerkungen 48
Risikostratifizierung in der Akutphase (akutes Koronarsyndrom „acute coronary syndrome“, ACS)
Risikostratifikation in der Nachbe-obachtungsphase (chronische Phase) 48
Risikostratifikation zur Indikation eines implantierbaren Cardioverter- Defibrillator-Systems (ICD) 50
Bedeutung der Risikostratifizierung für die kardiologische Rehabilitation 50
Verbesserte Wirkung der konservativen Therapie 50
Prävention 51
Zusammenfassung und Bedeutung für die Rehabilitation 52
7.3 Individuelle Therapieplanung 53
8 Somatischer Bereich 55
8.1 Allgemeine Gesichtspunkte zur Diagnostik und Überwachung 55
Vorbemerkungen 55
Risikostratifizierung und Erfassung der Leistungsfähigkeit zu Beginn der Rehabilitation 55
Eingangsdiagnostik, Festlegung der Rehabilitations- und Therapieziele, Therapieplan 55
Rehabilitationsverlauf 57
Abschlussdiagnostik 57
8.2 Allgemeine Gesichtspunkte zur Pharmakotherapie 57
Bedeutung und Umsetzung der Pharmakotherapie 57
Medikamentöse Behandlung der Risikofaktoren und Risikoerkrankungen 58
Thrombozytenaggregationshemmung 60
Chronische Herzinsuffizienz 61
Frauen und Hormonersatztherapie 61
Geschlechtsspezifische Probleme bei der Pharmakotherapie 62
Zusammenfassung 62
8.3 Allgemeine Gesichtspunkte zur Pflege/Pflege nach Herzinfarkt 63
8.4 Besonderheiten bei der postoperativen Nachsorge und nach Thorakotomie 65
Postthorakotomie-Syndrom 65
Komplikationen im Bereich der Sternotomienarbe 65
8.5 Bedeutung und Behandlung von Risikoerkrankungen 69
8.5.1 Arterielle Hypertonie 69
8.5.2 Störungen des Lipidstoffwechsels 73
8.5.3 Adipositas und Metabolisches Syndrom: Bedeutung und Behandlung 78
8.5.4 Diabetes mellitus 83
8.6 Trainingstherapie 89
8.6.1 Trainingstherapie – Theoretische Grundlagen und Evidenz 89
8.6.2 Trainingsformen und ihre Anwendungen 97
8.7 Ergotherapie 108
Ziele der Ergotherapie 108
Methoden der Ergotherapie 109
8.8 Physikalische Maßnahmen 110
Vorbemerkungen 110
Massage 111
Bäder und Güsse 111
Sauna 111
Bewegungstherapie 112
Weitere physikalische Maßnahmen 112
Zusammenfassung 112
9 Edukativer Bereich 114
9.1 Allgemeine Gesundheitsbildung 114
Grundlagen und Ziele 114
Prinzipien der Gesundheitsförderung 115
Programme zur Gesundheitsbildung in der Rehabilitation (Beispiele) 115
Evaluation von Programmen zur allgemeinen Gesundheitsbildung 116
Ausblick 116
9.2 Hypertoniker-Schulung 117
Hintergrund 118
Die Schulung in der Reha 118
9.3 Gesunde Ernährung 119
Mögliche Pathomechanismen der Ernährung 120
Schlussfolgerung 122
9.4 Ernährungsberatung 122
Stellenwert der Ernährungsberatung 123
Ziel der Ernährungsberatung 123
Methodik und Didaktik der Ernährungsberatung 123
Elemente der Ernährungsberatung 123
Dokumentation und Evaluation 125
Transfer in den Alltag 126
9.5 Lehrküchentraining 126
Einleitung 126
Durchführung 127
Therapeuten und Ausstattung einer Lehrküche 127
Schwerpunkte für Lehrküchethemen 128
9.6 Diabetiker-Schulung 128
Historische Entwicklung der Diabetiker-Schulung 128
Definition und Aufgaben der Diabetiker-Schulung 128
Anforderungen an eine zeitgemäße Diabetiker-Schulung 129
Schulungssetting 129
Schulungsphilosophie 129
Planung einer erfolgreichen Schulung 130
Auswahl des Schulungsprogramms 130
Fazit für die Praxis 130
9.7 Leben mit Herzinsuffizienz 130
Einleitung 131
Pathophysiologie – Folgen für Behandlungskonzepte 131
Herzinsuffizienzschulung 131
Fazit für die Praxis 132
9.8 Selbstbestimmung der Antikoagulation 133
Bedeutung der Kontrolle der Antikoagulationsintensität 133
Effektivität der Selbstbestimmung 134
Auswahl der Patienten für und Durch-führung der Schulungskurse 134
9.9 Umgang mit Medikamenten 135
Nomenklatur (4) 135
Methoden 135
Ursachen 136
9.10 Beratung Angehöriger 139
Einleitung 139
Ziele 139
Bedeutung und Inhalte 139
Methoden 140
Umsetzung 140
Fazit für die Praxis 140
10 Psychologischer Bereich 141
10.1 Der Prozess der Krankheitsbewältigung 141
Was meint Bewältigung – Verarbeitung oder Anpassung? 141
Determinanten und Ziele von Coping 141
Beeinträchtigtes Coping bei Herzerkrankungen – allgemeine Indizien 143
Coping in einzelnen kardiologischen Belastungssituationen 144
Gender- und Paar-Aspekte 144
Diagnostik von funktionaler versus dysfunktionaler Bewältigung 145
Interventionen zur Förderung des Bewältigungsprozesses 146
Fazit 147
10.2 Angst und Depression 148
Prävalenz von depressiven Störungen und Angsterkrankungen bei Herzpatienten 148
Nosologie und Klassifikation 148
Klinische Symptomatik und Relevanz 149
Erfassung von Angst und Depression bei Herzpatienten 150
Behandlung von Angst und Depression bei Herzpatienten 151
Fazit 152
10.3 Stressbewältigung und Entspannung 153
Bedeutung von Stress für kardiovaskuläre Erkrankungen 154
Stressinduzierte Hypertonie 154
Stressverarbeitung 155
Verhaltensmedizin 155
Entspannungsverfahren 156
Stressbewältigung 156
10.4 Rauchen 157
Epidemiologie der kardiovaskulären Folgen des Tabakrauchens 157
Pathophysiologie – Entstehung von atherosklerotischen Gefäßläsionen durch Tabakrauchen 158
Prävention und Behandlung des Tabakrauchens 159
10.5 Physiologie und Psychologie der Nikotinabhängigkeit 161
Pharmakologie und Metabolismus von Nikotin 161
Diagnose und klinische Symptomatik 162
Ursachen des (abhängigen) Rauchens 162
Behandlung der Tabakabhängigkeit 162
Erfolgsaussichten einer Raucher-entwöhnungsbehandlung 164
11 Sozialer Bereich 165
11.1 Krankheit und Integration 165
Krankheit und berufliche Integration 165
Krankheit und private Integration 167
11.2 Maßnahmen zur Sicherstellung der Integration (Teilhabe) 169
Sicherstellung der Teilhabe im Alltag 169
Sicherstellung der Teilhabe im Beruf 171
11.3 Beratung bei Behinderung 173
Grundsätzliches zur Beratung behinderter Menschen 173
Grundform der Beratung 174
Phasen der Beratung 174
Beratungsschwerpunkte 175
11.4 Soziale und sozialrechtliche Aspekte der Erwerbsminderung 175
Definition von Erwerbsminderung 175
Häufigkeit der Renten wegen Erwerbsminderung bei kardiologischen Krankheiten 175
Sozialmedizinische Beurteilung der Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben 176
Rentenverfahren der GRV 176
11.5 Fahrererlaubnis 177
11.6 Soziale Situation und Krankheit – psychische und soziale Faktoren der koronaren Herzkrankheit 179
Einleitung 179
Das Konzept der Risikofaktorenmedizin 179
Psychische und soziale Faktoren im Zeitverlauf 180
Interaktion der Risikofaktoren 182
12 Indikationsspezifische Besonderheiten 185
12.1 Nach akutem Koronarsyndrom 185
Vorbemerkungen und Grundlagen 185
Ziele und Inhalte 187
Medikamentöse Therapie 187
Spezielle Probleme und Komplikationen nach ACS 189
Sozialmedizinische Aspekte 190
12.2 Nach Myokarditis 192
Symptome, Ätiologie 192
Diagnostik 192
Empfehlungen für die Rehabilitation 192
12.3 Chronische Herzinsuffizienz 194
Einleitung 194
Definition und Epidemiologie der chronischen Herzinsuffizienz 194
Ätiologie, Pathophysiologie und Prognose 194
Diagnostisches Vorgehen bei chronischer Herzinsuffizienz 195
Therapeutische Prinzipien 195
Elektrophysiologische und chirurgische Maßnahmen bei chronischer Herz-insuffizienz 197
Zusammenfassung 197
12.4 Indikationsspezifische Besonderheiten bei Herztransplantation 198
Einleitung 198
Überwachung der Patienten nach Herztransplantation 199
Therapie in der Rehabilitation 199
Nachsorgeprogramm 201
12.5 Kardiologische Rehabilitation nach Implantation eines implantierbaren Cardioverter-Defibrillators (ICD) 202
Einleitung 202
Effekte und Sicherheit von Trainingsprogrammen 202
Fahrtauglichkeit 203
Psychologische Führung/Schulungen 203
ICD-Nachsorge 205
Berufliche Wiedereingliederung 205
Nachsorge biventrikulärer Aggregate 205
12.6 Leben mit dem implantierbaren Cardioverter-Defibrillator (ICD) 206
Funktion des ICD 207
Psychische Adaptation an das Gerät 207
Lebensqualität und Therapiezufriedenheit 208
Bewältigung der Schockauslösung 208
Anxiogenese bei ICD Trägern 209
Umgang mit dem Patienten und therapeutische Konsequenzen 210
Rehabilitativer Zugang im Umgang mit ICD Patienten 211
12.7 Kardiologische Rehabilitation nach Herzklappenoperation 213
Einleitung 213
Effizienz der kardiologischen Rehabilitation nach Klappenoperation 213
Ziele der kardiologischen Rehabilitation nach Klappenoperation 213
Optimierung und Adjustierung der medikamentösen Therapie und frühe Erkennung von Komplikationen 214
Hämodynamische Befunde in Ruhe und während körperlicher Belastung 215
Körperliches Training 215
Berufliche Wiedereingliederung 216
Fazit für die Praxis 217
12.8 Aortenaneurysma und Aortendissektion 218
Aneurysma und Aortendissektion der thorakalen Aorta 218
Aneurysma der abdominalen Aorta 220
12.9 Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) 221
Bedeutung der PAVK in der kardiologischen Rehabilitation 221
Ursachen der PAVK 222
Wie präsentieren sich PAVK-Patienten dem Rehabilitationsarzt? 222
Sonderformen der PAVK 222
Diagnostik der PAVK im Rahmen der kardiologischen Rehabilitation 223
Therapie der PAVK im Rahmen der kardiologischen Rehabilitation 223
Rehabilitationsspezifische Gesichtspunkte 224
13 Zusatzfaktoren und Begleiterkrankungen 227
13.1 Der ältere Patient in der Rehabilitation 227
Einleitung 227
Besonderheiten älterer Patienten – Komorbiditäten 227
Schlussfolgerungen für die Praxis 228
Zusammenfassung 228
13.2 Geschlecht 229
Einleitung 229
Gendersensible Gesundheitsversorgung – eine neue Herausforderung für die Medizin 230
Geschlechterspezifische Unterschiede bei der KHK und in der KHK-Versorgung 230
Das „maskuline“ Image der KHK als Risikofaktor für Frauen 231
Rehabilitation als Schnittstelle zwischen Versorgungssystem und Lebenswelt – Berücksichtigung frauenspezifischer Lebenslagen und Bedürfnisse 231
Systematische Berücksichtigung von Genderaspekten – ein wichtiger Beitrag zu Qualität und Effizienz der Rehabilitation 232
13.3 COPD 233
Definition 233
Epidemiologie und sozioökonomische Bedeutung 233
Risikofaktoren 233
Kardiovaskuläre Komorbiditäten bei COPD 234
Therapieziele und -optionen 234
Disease-Management-Programm (DMP) COPD 237
Fazit für die Praxis 237
13.4 Schlafapnoe-Syndrom 237
Klassifikation und Häufigkeit 238
Obstruktive Schlafapnoe 238
Zentrale Schlafapnoe/Cheyne-Stokes-Atmung 239
Fazit und spezielle Aspekte der Rehabilitationsmedizin 239
13.5 Zustand nach zerebralem Insult 240
Definition des zerebralen Insults 240
Epidemiologie des zerebralen Insults 240
Pathophysiologie und Prognose 240
Diagnostische und therapeutische Maßnahmen in der Rehabilitation 241
Aufgaben und Ziele der neurologischen Rehabilitation nach zerebralem Insult 242
Langzeittherapie und Prävention 242
13.6 Orthopädische Begleit-erkrankungen 243
Einleitung 243
Halswirbelsäule 243
Schulter 243
Brustwirbelsäule 244
Fibromyalgie 245
14 Strukturen der Rehabilitation in Deutschland 246
14.1 Formen der Rehabilitation in Phase II 246
14.1.1 Ambulante Rehabilitation 246
14.1.2 Stationäre Rehabilitation 248
14.1.3 Zukunftsmodelle 250
14.2 Modelle zur beruflichen Wiedereingliederung 252
14.2.1 Stufenweise Wiedereingliederung 252
14.2.2 Berufsbegleitende Nachsorge 254
14.3 Langfristige Nachsorge 256
14.3.1 Ambulante Herzgruppen 256
14.3.2 Disease-Management-Programme 260
14.3.3 Nachsorge und Integrierte Versorgung 261
14.3.4 Telemedizin 263
15 Qualitätssicherung in der Rehabilitation 266
15.1 Vorbemerkungen 266
15.2 Leitlinien der Fachgesellschaften 267
15.3 Leitlinien der Deutschen Rentenversicherung 268
Einleitung 268
Aufbau und Inhalt der Leitlinien 268
15.4 Externes Qualitätssicherungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung 270
Qualitätssicherung der medizinischen Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung 270
Nutzung von Routinedaten zur Qualitätsmessung 270
Aufwand der Qualitätssicherung für die Beteiligten 270
Vorgaben des Gesetzgebers zur Qualitätssicherung (§ 20 Sozialgesetzbuch [SGB] IX) 271
Qualitätsorientierte Managementstrukturen als eine Voraussetzung für die Wirksamkeit der externen Qualitätssicherung 271
Welche neuen Entwicklungen sind zu erwarten? 271
15.5 Peer-Review-Verfahren 272
Einleitung 272
Grundlage und Inhalte des Peer-Review 272
Bedeutung des Peer-Review 272
15.6 Patientenbefragungen 273
Patientenbefragungen als Instrument der Qualitätssicherung 273
Patientenbefragungen in der Qualitätssicherung der medizinischen Rehabilitation 274
Das Programm der Deutschen Rentenversicherung 274
Praktische Hinweise zum Lesen und Umsetzen von Ergebnissen aus Rehabilitandenbefragungen 275
15.7 Modelle zum internen Qualitätsmanagement (QM) 275
Einleitung 275
Gesetzliche Anforderungen an das interne QM 276
Grundcharakteristika des IQMP-Reha 276
Systematik des IQMP-Reha 277
Der indikationsspezifische Katalog „Kardiologie“ zum IQMP-Reha 277
Selbstbewertung und Zertifizierung 278
Fazit 278
15.8 Register 279
16 Wissenschaftliche Grundlagen der kardiologischen Rehabilitation 281
16.1 Allgemeine Bemerkungen zum Begriff „Evidenz“ 281
Sicht des Klinikers 281
Wieso „evidenzbasierte Medizin“? 281
Ein- und Ausschlusskriterien 281
Studienendpunkte 282
Das Problem der Zeit 282
Wie bewerten wir den klinischen Nutzen? 283
Sicht des Statistikers 283
Warum „evidenzbasierte Medizin“? 283
Ein- und Ausschlusskriterien 284
Studienendpunkte 284
Das Problem der Zeit 284
Wie bewerten wir den klinischen Nutzen? 284
Umgang mit fehlender Evidenz 284
16.2 Die Entwicklung der Reha-bilitationswissenschaften in Deutschland und international 285
Entwicklungen seit 1989 285
Verankerung der Rehabilitation 286
Rehabilitationsforschung in Deutschland und international 286
Ausblick 287
16.3 Aktuelle Ergebnisse aus Studien und Registern 288
Einleitung 288
Körperliches Training 288
Raucherentwöhnung 288
Kardiovaskuläre Risikofaktoren 289
Nachsorge 289
Prognose/Risikostratifizierung 290
17 Mustertherapiepläne 294
17.1 Die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen im Rehabilitationsalltag 294
17.2 Mustertherapiepläne 299
17.2.1 Nach akutem Herzinfarkt und perkutaner koronarer Intervention (PCI) 299
17.2.2 Nach koronarer Bypass-Operation 302
17.2.3 Nach Dekompensation bei chroni-scher Herzinsuffizienz 305
17.2.4 Nach prothetischem Herzklappenersatz 309
Sachverzeichnis 313
| Erscheint lt. Verlag | 5.9.2007 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Referenzreihe Kardiologie | Referenzreihe Kardiologie |
| Co-Autor | Klaus Held |
| Verlagsort | Stuttgart |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Medizinische Fachgebiete ► Allgemeinmedizin |
| Medizinische Fachgebiete ► Innere Medizin ► Kardiologie / Angiologie | |
| Schlagworte | Herzkrankheiten • Kardiologie • Kardio-Reha • Rehabilitation |
| ISBN-10 | 3-13-158161-1 / 3131581611 |
| ISBN-13 | 978-3-13-158161-7 / 9783131581617 |
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